Manche Veränderung der Sichtweise ermöglicht wunderbare Einblicke in das Leben.

In unserer Zeit werden wir wieder einmal gerüttelt und geschüttelt. Eine Hiobs-Botschaft jagt die nächste. Doch wenn wir uns auf uns und unsere nähere und nächste Umgebung besinnen, finden wir Wundersames und Wunderbares. Nicht nur zur Weihnachtszeit sind fantastische und heilende Begegnungen möglich. Gerade habe ich von einer lieben Freundin diese berührende Geschichte geschickt bekommen und möchte sie gerne mit Ihnen/Dir teilen:

Der Seele wärmenden Momente seien uns viele gegeben! Foto:Margarete Rosen
Der Seele wärmenden Momente seien uns viele gegeben!
Foto:Margarete Rosen

„Begegnung mit Gott“

Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. 
Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise. 
Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. 
Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten. 
Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. 
Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau. 
Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. 
Und es war ein wundervolles Lächeln!

Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an. Und sie nahm die Cola und lächelte wieder – noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig. Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola – aber sprachen kein Wort. Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach Hause zu gehen. 
Nach einigen Schritten hielt er inne und drehte sich um. 
Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie.
 Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: „Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?“ Und der kleine Junge antwortete: „Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah. Und sie antwortete: „Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich gedacht habe.

Herkunft unbekannt.
Kennst Du diese Geschichte, dann würde ich mich über eine Quellenangabe freuen.

Erlebt auch viele solcher wundersamen, berührenden und aufrüttelnden Momente in der nächsten Zeit und im kommenden Jahr. So können wir alle etwas verändern: Unser Lächeln wird zu einem strahlenden Lächeln!

Berührende Momente
wünscht
Margarete Rosen

 

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