Themen dieser Ausgabe:

  • Am Anfang!
  • Diagnose: Brustkrebs – Ein informativer Erfahrungsbericht, der Mut macht!
  • Neues zur Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner
  • Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen
  • Wintersterne – ein Wintermärchen

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Am Anfang!

Am Anfang!

Die Rauhnächte ziehen mich schon seit einigen Jahren magisch an. Leider fehlte mir bisher die Zeit und auch die Anregung, mich mit diesen besonderen Tagen zwischen den Jahren auf eine intensivere Weise zu beschäftigen. Meist suchte ich jeden Tag eine kurze Zeit der Ruhe und Einkehr.

Doch dann hielt ich Anfang Oktober das Buch „Meine allerschönsten Rauhnächte“ von Vera Griebert-Schröder und Franziska Muri in Händen. Meine Planung begann. Schnell waren Gleichgesinnte gefunden, die ebenfalls die Rituale auf ihre eigene Weise zelebrieren wollten.

Kerzenschiff für die Rauhnächte

Die Zutaten-Liste war überschaubar klein und alles schnell beschafft. Doch dann stellte sich das Problem: Ich hatte nicht genug Kerzenständer für 12 Kerzen. Was nun?

Wir heben immer besonders schöne Holzstücke auf, um für spezielle Anlässe das ideale Stück auszuwählen. Ein Stück einer Baumscheibe, die ich schon drei Jahre immer wieder auf Seite gelegt hatte, wurde ausgesucht. Nun war seine Zeit gekommen.

Mein Partner bohrte die Löcher für die Kerzen, schmirgelte das Holz und rundete die Ecken ab, so dass dieses besondere „Kerzenschiff“ entstand. Je weiter die Rauhnächte schritten, umso schöner erstrahlte unser „Rauhnacht-Schiff“ im Glanz der Kerzen und brachte unsere Wünsche und Hoffnungen sicher ins neue Jahr 2018.

So wie am Anfang der Wunsch, die Rauhnächte zu zelebrieren, stand, und daraufhin ein Stück Natur Einzug in unser Haus hielt, so verspüre ich schon länger den Wunsch neue Dinge auf den Weg zu bringen. Im Jahr 2018 ist es Zeit diese Ideen aufzugreifen und ihnen eine Form zu geben. Laß Dich überraschen!

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Diagnose: Brustkrebs – Ein informativer Erfahrungsbericht, der Mut macht!

Diagnose: Brustkrebs
Coverbild: Lovelybooks

Mit vielen Tipps rund um Therapien, Untersuchungsmethoden und auch sehr persönlichen Erfahrungen möchte Katrin Eigemann in ihrem Buch „Diagnose: Brustkrebs“ betroffenen Frauen in Deutschland Mut machen.

Mit klaren Worten erzählt Katrin tagebuchartig, wie sich ihr Leben durch ihre Krebserkrankung über mehrere Jahre veränderte. Hangen und Bangen, Hoffen und Hoffnungslosigkeit, Über-Leben und Sterben, Verlust der Fraulichkeit und deren Wiederfinden, sind tiefberührende Themen.
Doch ist das Buch nicht nur ein Erfahrungsbericht, sondern viel mehr.

Betroffene Frauen finden in diesem Buch klar erklärte Fachbegriffe, verständlich erläuterte Behandlungsmethoden und immer wieder mutmachende Worte, um so ihre Therapie mit in die eigenen Hände nehmen zu können. Hier gehts zum Blogbeitrag „Diagnose: Brustkrebs“

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Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner

Auch dieses Jahr finden in zweimonatigem Abstand die TT1-Kurse statt, so kannst Du ganz individuell mit der Ausbildung beginnen.

Die weiterführenden Kurse TT2 (Juli) und TT3 (November) runden die Ausbildung ab.

Hier findest Du die aktuellen Termine und das Anmeldeformular.

Es gibt eine Neuerung: Das Zertifikat „Therapeutic Touch Practitioner“ wird ab sofort von Therapeutic Touch West ausgestellt. Alle bisherigen Zertifikate behalten ihre Gültigkeit.

Ich bin aus dem TT-Netzwerk ausgetreten, da sich meine Meinung über die Dauer der Ausbildung verändert hat. Sei versichert: eine gute und achtsame Ausbildung nach Krieger/Kunz biete ich weiterhin an.

Energetisches Arbeiten wird uns schon „in die Wiege gelegt“,

davon bin ich fest überzeugt. Diese natürlichen Fähigkeiten zu nutzen, bedarf einiger Übung und Offenheit sich selbst gegenüber.  Die Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner gewährleistet ein achtsames Arbeiten mit sich selbst und mit den Klienten. Eine Vertiefung der eigenen Fähigkeiten kann auf vielfältige Weise geschehen, die meistgenutzte ist üben, üben und üben. Gerne gehe ich ein Stück Deiner Entwicklung mit Dir.

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Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!

Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke
  • Der letzte Therapeutic Touch-Kurs ist schon eine Weile her und Du möchtest Deine Kenntnisse auffrischen?
  • Du möchtest Deinen ganz speziellen Fähigkeiten auf den Gund gehen?
  • Wir legen bewusst den Fokus auf unsere Arbeitsweise. Wie achtsam sind wir?
  • Neue Techniken werden erlernt, Erfahrungen ausgetauscht, sodass viele neue Eindrücke mit nach Hause genommen werden können. Kursbeschreibung

Ort: Aachen
Termin:  21./22.04.2018
Anmeldung: Anmeldeformular

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Wintersterne – eine Wintergeschichte!

Etwas Leichtigkeit in dieser kalten und nassen Jahreszeit möchte ich mit dieser Buchempfehlung zu Dir bringen: den Duft von Orangen, Zimt und Glühwein.

Wintersterne nimmt uns mit in die wunderschöne und verschneite Stadt Prag. Isabelle Broom bringt uns mit ihrer bildhaften Sprache diese Stadt gekonnt näher.
Sanft werden die Leben dreier Frauen verwoben. Und genauso sanft, ja fast zärtlich, werden die Stränge wieder auseinander gezogen und wir erfahren mehr über ihre Sehnsüchte und die Männer in ihren Leben. Jede der drei Protagonistinnen erzählt uns aus einer anderen Sicht ihre Eindrücke und Erfahrungen in Prag.

Laß Dich verzaubern von der schönen alten Stadt Prag und dieser dreifachen Liebesgeschichte!
Hier gehts zum Blogbeitrag  „Wintersterne – eine Wintergeschichte!“

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Dir wünsche ich ein herzliches „Am Anfang!“

Die Ahnung und das langsame Ent-wickeln eines Gefühls, eines Wunsches, tief in Dir drin, so dass er mit jedem Atemzug ein kleinwenig mehr nach oben geholt werden kann, bis er sich ent-faltet und Dich glücklich macht. Der Wunsch: DU selbst zu sein!

Deine
Margarete Rosen

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Hier findest Du die aktuellen Kurstermine.

Du möchtest eine Anwendung, nimm mit mir Kontakt auf.

Drei Frauen. Drei Liebesgeschichten. Eine unvergessliche Stadt.

Jedes Jahr halte ich Ausschau nach einer schönen und ansprechenden Weihnachts- oder Wintergeschichte.

Doch diesen Dezember suchte ich vergebens. Keine Geschichte sprach mich an. Keine Geschichte wollte das erzählen, was mich berührt. Doch ganz unerwartet fand ich meine Wintergeschichte in Form eines Buches unterm Weihnachtsbaum.

Wintersterne
Isabelle Broom

Wintersterne von Isabelle Broom.

Wintersterne nimmt uns mit in die wunderschöne und verschneite Stadt Prag. Mit einer sachten Bildsprache bringt uns Isabelle Broom diese Stadt näher.
Sanft werden die Leben dreier Frauen verwoben. Und genauso sanft, ja fast zärtlich, werden die Stränge wieder auseinander gezogen und wir erfahren mehr über ihre Sehnsüchte und die Männer in ihren Leben. Jede der drei Protagonistinnen erzählt uns aus einer anderen Sicht ihre Eindrücke und Erfahrungen in Prag.

Megan will sich nicht verlieben. Hope sucht nach einem eigenständigen Leben. Sophie kann ohne ihre große Liebe nicht leben.

Besonders möchte ich auch die Männer an ihren Seiten erwähnen. Auch sie wollen im Spiel des Lebens ihren Platz einnehmen. Ollie will Megan, Charlie trägt Hope auf Händen, und Robin webt die Fäden seiner unvergesslichen Liebe zu Sophie.

Isabelle Broom zeigt uns viele unterschiedliche Fazetten der Liebe. Läßt uns teilhaben an einer fast schon verwunschenen Weihnachtsreise, die den Zauber der Stadt genauso einfängt, wie das Versprechen auf Glück und Liebe, Leid und Hoffnung.

Auf über 440 Seiten durfte ich in diese fast schon magisch zu nennende Geschichte eintauchen. Stunden ließ ich mich verzaubern und habe von Anfang bis Ende dieses Buch in vollen Zügen genossen.

Wintersterne von Isabelle Broom

Danke für dieses wunderschöne Wintermärchen, nicht nur an Isabelle Broom, sondern auch an die Übersetzerin Uta Rupprecht, der eine sehr schöne Übersetzung gelungen ist.

Wintersterne
Isabelle Broom
Diana-Verlag
2017

Mein nächstes Wunschreiseziel steht schon fest: das verschneite Prag. Doch muß ich noch etwas warten, da die weltberühmte astronomische Aposteluhr zur Zeit restauriert wird.

Ihre
Margarete Rosen

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Diagnose: Brustkrebs! – Ein informativer Erfahrungsbericht, der Mut macht!

Mit vielen Tipps rund um Therapien, Untersuchungsmethoden und auch sehr persönlichen Erfahrungen möchte Katrin Eigemann in ihrem Buch „Diagnose: Brustkrebs“ betroffenen Frauen in Deutschland Mut machen.

Auf „Diagnose: Brustkrebs“ von Katrin Eigemann wurde ich in einem XING-Forum aufmerksam. Dort wurde über die Diagnose Krebs und Bücher zum Thema diskutiert.

Diagnose: Brustkrebs
Katrin Eigemann

Katrin`s Buch war gerade frisch gedruckt. Da ich auf meinem Blog bereits „Die Krebsflüsterin“ vorgestellt hatte, sandte sie mir im August ein Vorab-Leseexemplar zu. Katrin meinte, dass ihr Buch die Situation von an Krebs erkrankten Frauen in Deutschland besser darstellen würde, da Sophies Buch ja aus der Sicht einer begüterten Londonerin erzählt, und für normale Frauen alleine schon aus finanzieller Sicht nicht umsetzbar sei.

Zitat Katrin Eigemann:
„Ich selbst bin „Medizinerin“ durch und durch. Für mich ist „Krebs zu bekommen“ eine Summe aus: Pech, Pech, Pech, genetischer Disposition und Umweltfaktoren ( Ernährung, Strahlung). Ich würde noch nicht mal ein schlechtes Immunsystem vermuten und als Schuldigen ausmachen, denn mein Tumor bewies das Gegenteil: es waren sehr viele Lymphozyten in ihn eingewandert, d.h. die Immunlage war gut, sehr gut! Tumorzellen können sich tarnen, vor dem Immunsystem verstecken.
Ich habe das Thema „Brustkrebs“ jetzt 8 Jahre intensiv „studiert“ und beobachtet.
Für mich ist es in allererster Linie GLÜCK, wenn man einen chemosensiblen Tumor hat und die Diagnose überlebt. Natürlich habe ich auch an einigen Stellschrauben gedreht, wie z. B. Bewegung, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel. Aber in allererster Linie hat mich die Schulmedizin mit ihrer Chemotherapie geheilt, weil ich eben so ein Glück hatte, mit genau dieser Art von Tumor.

Nun, mein Buch ist tatsächlich etwas anders als das von Sophie Sabbage.
Es gibt ja nicht nur den einen richtigen Weg… „

Und ich bin froh, dass es nicht nur einen Weg gibt. Ich bin überzeugt, dass jede/jeder seinen eigenen Weg gehen muß, welche Unterstützung er erhält und wie sie letztendlich genutzt wird.

Meine Meinung zum Buch:

Als Nichtbetroffene macht es mich betroffen, mit wieviel Leid und Schmerz die Diagnose Brustkrebs Frauen treffen kann.

Mit klaren Worten erzählt Katrin tagebuchartig, wie sich ihr Leben durch ihre Krebserkrankung über mehrere Jahre veränderte. Hangen und Bangen, Hoffen und Hoffnungslosigkeit, Über-Leben und Sterben, Verlust der Fraulichkeit und deren Wiederfinden, sind tiefberührende Themen.
Doch ist das Buch nicht nur ein Erfahrungsbericht, sondern viel mehr.

Katrin Eigemann, die als Jule66 in vielen Foren zum Thema schreibt, hat durch ihren beruflichen Hintergrund und ihren fast unstillbaren Wissensdurst, viele Informationen über Brustkrebs und seine Behandlungsmöglichkeiten in Deutschland zusammengetragen. Betroffene Frauen finden in diesem Buch klar erklärte Fachbegriffe, verständlich erläuterte Behandlungsmethoden und immer wieder mutmachende Worte, um so ihre Therapie mit in die eigenen Hände nehmen zu können. Sie ermuntert Frauen Ärzte immer wieder zu bitten, klar und verständlich zu erklären, auf weitere Untersuchungsmethoden zu pochen und letztendlich zu einer verantwortungsbewußten Patientin zu werden.

Ihr Motto: Recherieren. Hinterfragen. Einfordern.

Ich bin tief berührt über die Verluste, die Katrin Eigemann erlitt und auch über das Glück, dass sie gefunden hat. Ganz besonders danke ich ihr für den sehr bereichernden E-Mail-Kontakt.

Meine tiefsten Wünsche gehen an sie, gesund und voller Lebenskraft weiter ihr Glück zu erleben.

Diagnose: Brustkrebs
Coverbild: Lovelybooks

Diagnose: Brustkrebs
Eine wahre Mutmach- und Liebesgeschichte
Katrin Eigemann (Jule66)
Self-Publisher-Verlag 26TWENTYSIX
2017
268 Seiten
Paperback: 14,99 €
E-Book: 7,99 €

Das Buch kann sowohl online als auch in jeder Buchhandlung bestellt werden.

Vom Verlag wurde es als „TOP-TITEL“ des Monats Oktober gewählt. Das zeigt, wie groß die Notwendigkeit ist, dieses Thema gut aufbereitet einem großen Publikum zur Verfügung zu stellen.

Es ist so wichtig, sich als PatientIn gut über seine Erkrankung zu informieren. So können wichtige Entscheidungen besser getroffen werden. Ich erlebe es in der Praxis immer wieder, dass ein achtsames und selbstverantworliches Handeln zu einem respektvollen Umgang mit sich selbst führt.

Ihnen allen wünsche ich einen guten und heilsamen Start ins Jahr 2018.

Ihre
Margarete Rosen

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Sie möchten eine Anwendung, nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

Auf einen guten Start ins Neue Jahr 2018!

Bei allen BesucherInnen meiner Webseite, AbonnentInnen des Blog, TeilnehmerInnen der Workshops und natürlich auch allen Klienten, denen ich mit einer Anwendung helfen konnte, möchte ich mich auf diesem Wege bedanken für die Anregungen, Fragen, Kritik und Vertrauen. All dies hat mich weiter gebracht! Vielen Dank dafür!

Diesmal möchte ich das neue Jahr mit  wunderschönen Feuerwerken einläuten.

Faszinierendes Feuerwerk um London Eye!

Da ich den Rauhnächten im Jahreswechsel 2017/18 einen besonderen Raum gebe,

gehört ein weiteres magisches Feuerwerk dazu.

Magisches Feuerwerk in Paris um den Eiffel-Tower

Im neuen Jahr werde ich einige neue Themen rund ums energetische Arbeiten und Therapeutic Touch anbieten. Seien es Kurse um Deine eigenen speziellen Fähigkeiten zu entdecken oder themenspezifische Workshops, auf jeden Fall kannst Du vieles Neue entdecken.

Deshalb lade ich Dich ein, ab und an hier vorbeizuschauen und Dich von meiner Arbeit inspirieren zu lassen. Möchtest Du keinen Beitrag verpassen, dann melde Dich zum Newsletter an. So geht’s: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Auf ein wunderbares, interessantes und spannendes Neues Jahr 2018!
Deine
Margarete Rosen

Hier kannst Du die aktuellen Kurse für 2018 anschauen. Weitere Termine folgen.

Träume sind Wünsche, und wenn sie wahr werden, ist es wie ein kleines Wunder!

Auch ich habe Wünsche und Träume. Manchmal träume ich von Dingen, von denen ich denke diese nie zu erreichen. Und doch ist da ein Sehnen in mir, gerade diese Träume umzusetzen. Und wenn sie gelingen, fühlen sie sich wie kleine Wunder an.

Sei realistisch, plane ein Wunder!

In den kommenden Rauhnächten werde ich meinen Träumen tiefer auf den Grund gehen und mich überraschen lassen, wohin sie mich führen werden. Dass ich im Neuen Jahr 2018 einiges verändern möchte, ist mir ganz klar. Wie und wann ich meine persönlichen Wunder umsetze, wird sich noch ergeben.

Marie von Ebner-Eschenbach schrieb einst:
Nenne dich nicht arm, weil deine Träume vielleicht nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist nur der, der nie geträumt hat.

Laß uns doch gemeinsam daran arbeiten, unsere Träume zu verwirklichen!

Dir wünsche ich in den Tagen zwischen den Jahren wundervolle und inspirierende Träume für 2018.

Mögest Du mit Glück und Schaffenskraft gesegnet sein.

Deine
Margarete Rosen

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Therapeutic Touch-Termine 2018 findest Du hier!

Viele Neuigkeiten ergeben sich oft erst kurzfristig. Möchtest Du darüber auf dem Laufenden sein und direkt über neue Beiträge informiert werden? So geht’s: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Themen dieser Ausgabe

  • Rauhnächte, magisch und mythisch
  • 29.11.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“
  • Termine 2018

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November-Grüße

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Auch dieses Jahr neigt sich nun dem Ende zu. Noch wenige Wochen bleiben und ich schaue auf meine Wunschliste für 2017. Alles erreicht habe ich nicht, doch vieles von meiner Liste durfte ich als erledigt abhaken. Einige Punkte wandern auf die neue Liste 2018, andere wurden als nicht praktikabel oder als überholt gestrichen. Doch einen Punkt gibt es noch zu erledigen: Die Rauhnächte bewußt zu erleben!

Rauhnächte, magisch und mystisch!

Meine allerschönsten Rauhnächte, Cover: Randomhouse

Das Wunderbare einladen!

Seit Urzeiten erleben die Menschen die Zeit zwischen den Jahren als magisch. Vom 25.12. bis zum 5.01. werden die Rauhnächte gefeiert. Jede Nacht hat seine eigene Bedeutung und bringt uns Weisheit und Erkenntnisse über das kommende Jahr und auch über uns selbst.

Diesen besonderen Tagen zwischen den Jahren werde ich diesmal einen großen Raum geben.

Dabei hilft mir das Buch „Meine allerschönsten Rauhnächte„. Vielleicht wäre dies auch etwas für Dich?

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29.11.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“

Achtsame Berührung
Achtsame Berührung

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 29.11.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in Deinem Hospiz oder Deiner Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

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Termine 2018

  • Möchtest Du die Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner starten oder fehlt Dir noch ein Kurs?
  • Möchtest Du Dein Wissen in einem Spezialgebiet vertiefen? Dann sind die Beyond the Basics etwas für Dich.
  • Therapeutic Touch wird in Aachen und Werne angeboten. Gerne komme ich auch in Deine Stadt. Laß uns dazu einfach mal telefonieren.

Hier findest Du alle Termine 2018 im Überblick.

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Fragst Du Dich auch: Habe ich alles erreicht, was ich in 2017 erreichen wollte? Wie sieht Deine persönliche Bilanz aus? Vielleicht ist einer Deiner Punkte ja ein Auffrischungskurs in Therapeutic Touch? Oder möchtest Du an Deinen ganz eigenen Prozessen arbeiten? Gerne unterstütze ich Dich dabei.

Dir wünsche ich einen spannenden persönlichen Rückblick auf 2017 und gute Einsichten ins Jahr 2018.

Deine
Margarete Rosen

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Viele Neuigkeiten ergeben sich oft erst kurzfristig. Möchtest Du darüber auf dem Laufenden sein und direkt über neue Beiträge informiert werden? So geht’s: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Das Wunderbare einladen!

Seit Urzeiten erleben die Menschen die Zeit zwischen den Jahren als magisch. Vom 25.12. bis zum 5.01. werden die Rauhnächte gefeiert. Jede Nacht hat seine eigene Bedeutung und bringt uns Weisheit und Erkenntnisse über das kommende Jahr und auch über uns selbst.

In dem bezauberndschön illustrierten Buch „Meine allerschönsten Rauhnächte“ geben uns Vera Griebert-Schröder und Franziska Muri ein persönliches Tagebuch an die Hand, das vom Leser/der Leserin weiter mitgestaltet werden kann. Sie ermuntern ausdrücklich in dieses Buch hinein zu schreiben, zu malen oder zu kleben. Ganz wie es beliebt.

Rauhnächte
Foto: Randomhouse

Neben vielen Impulsen jede Rauhnacht auf besondere Weise zu erfahren, erzählen beide Autorinnen Wissenswertes über den Zauber der Rauhnächte, wie das Rauhnacht-Tier-Orakel funktioniert und wie wir das Zwischenweltenwissen für uns nutzen können.

Jeder Rauhnacht sind 10 Seiten gewidmet, gefüllt mit Informationen, Anregungen, Meditationen und einem kleinen täglichen Ritual und natürlich ausreichend Platz seine eigenen Notizen zu machen.

Sie ermuntern, sich dem vergangenen Jahr zu stellen und dieses abzuschließen und dann gestärkt in ein neues Jahr zu starten. Die Rituale jeder einzelnen Rauhnacht helfen dabei. Jede Seite wurde dabei liebevoll von Christina v. Puttkammer illustriert. Fast zu schön um selbst etwas hineinzuschreiben oder zu malen. Doch dies ist ausdrücklich gewünscht!

Rauhnächte
Foto: Randomhouse

Ganz besonders angetan bin ich vom Ritual der 13 Wünsche, die aufgeschrieben und dann dem Feuer überlassen werden.

Ich habe  mir vorgenommen diesmal meine Regel „nichts in ein Buch hineinzuschreiben“ außer Acht zu lassen und die kommenden Rauhnächte einmal auf eine andere und sehr bewußte Weise zu nutzen. Mal schauen, zu welchen Erkenntnissen ich komme.

Ich möchte allen Interessierten noch ans Herz legen, das Buch vorher zu lesen. Damit die Tagesaufgaben rundum magisch wirken können.

Fazit: Ein wunderschön gestaltetes und illustriertes Tage-Buch, um die Rauhnächte auf eine besondere Weise zu erfahren. Es ist auch für alle interessant, die einfach nur das alte Jahr abschließen und das neue mit frischen Impulsen beginnen möchten.

Meine allerschönsten Rauhnächte Cover: Randomhouse

Meine allerschönsten Rauhnächte
Vera Griebert-Schröder
Franziska Muri
Irisana Verlag
2017
160 Seiten

Dieses Buch eignet sich auch als ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk!

Ihre
Margarete Rosen

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Deutsche Sprache – schwere Sprache!

Die deutsche Grammatik ist besonders schwierig – sagt man. Deshalb ist ein Nachschlagewerk notwendig, doch bitte in leichter Sprache! Wo gibt es denn so etwas?

Deutsche Grammatik in leichter Sprache

Ich schreibe gerne und spiele mit vielen Worten. Ringe um deren Bedeutung und manchmal verwende ich sie auch „falsch“, eben weil es mir gefällt. Doch oft werde ich von meinem Partner, er ist Niederländer, gefragt: Welcher Fall ist das? Heißt es jetzt den oder dem? Ist das ein Dativ- oder Genitiv-Satz? Na, die zweite Frage kann ich schnell beantworten. Bei Frage eins und drei sage ich meistens: Weiß ich nicht! Muß ich auch nicht, ich wende die deutsche Gramatik ja richtig an.

Jetzt kann ich diese Fragen sofort und leichtverständlich erklären. Denn auf meinem Schreibtisch liegt ganz frisch das Buch „Fragen Sie einfach!“ von Nicole Poppenhäger.

Das Buch ist ca. DIN A5 groß. Die Schrift ermöglicht mir gänzlich ohne Lesebrille alles klar zu sehen. Der Text ist jeweils kurz und präzise auf den Punkt gebracht. Es werden alle notwendigen Fachbegriffe verwendet und dabei so klar erklärt, dass ich mir das Buch in meinem Deutschunterricht gewünscht hätte.

Was es zum Buch zu sagen gibt, zitiere ich, der einfachen Sprache wegen, lieber aus der Einleitung, Seite 5:

"Fragen Sie einfach" von Nicole Poppenhäger
„Fragen Sie einfach“
von Nicole Poppenhäger

Dieses Buch ist
in leichter Sprache geschrieben.
Das bedeutet:
Wenige Sätze stehen auf einer Seite.
Die Sätze sind meistens kurz.
Es gibt Erklärungen für alle Fach-Wörter.

Lange Wörter haben oft einen Binde-Strich.
Man versteht die Wort-Teile
so besser als ohne Binde-Strich.

Deshalb kann das Buch gleich von vielen Menschen benutzt werden.

Menschen,

  • die Deutsch lernen
  • die langsam lesen
  • mit Lernschwierigkeiten
  • die eine große Schrift brauchen
  • die deutsche Grammatik nachschlagen möchten

und nicht zuletzt Eltern, die ihren Kindern in der Schule helfen möchten.

Das Inhaltsverzeichnis steht gleich auf Seite 9, so ist das Suchen und Finden besonders leicht. Und ab Seite 258 gibt es eine alphabetische Auflistung der gramatischen Begriffe. Gebräuchliche unregelmäßige Verben stehen gleich dahinter. Mensch, mir war nicht bewußt, dass wir so viele haben.

Interview mit Nicole Poppenhäger

Nicole hat die Webseite Kommafee.de. Ebenfalls macht sie in Leichter Sprache die Internetseite „Bonn für alle“ und twittert unter @bonnerklara . Auf twitter bin ich auch zum ersten Mal auf sie aufmerksam geworden. Und für meine Blogparade: Netzwerken funktioniert mit Schenken um so besser! hat sie ihren Beitrag in Leichter Sprache geschrieben.

Selfie: Nicole Poppenhäger
Selfie: Nicole Poppenhäger

Was machst Du beruflich genau und wo liegt dabei deine Herzensangelegenheit?

Von Beruf bin ich Korrektorin. Ich arbeite für mehrere Verlage, darunter ein Schulbuchverlag, ein Technik-Fachverlag, ein Kunstverlag und eine Agentur für Fach-Übersetzungen. Damit verdiene ich hauptsächlich meine „Brötchen“.

Leichte Sprache ist meine Herzensangelegenheit. Weil mir Verständlichkeit bei Texten ganz wichtig ist. Lange habe ich mich rein privat damit befasst. Durch meine Seite www.bonnfueralle.de bin ich inzwischen etwas bekannter geworden in diesem Bereich und habe auch für Unternehmen Texte in Leichte Sprache übersetzt. Das macht mir sehr viel Spaß. Schade finde ich es, dass ich keinen Krimi-Verlag unter den Auftraggebern fürs Korrektorat habe.

Ich würde manchmal gern etwas spannendere Texte lesen. Aber vielleicht übersehe ich dann ja die Fehler, wenn die Spannung steigt.

Wie oder warum bist du auf „Leichte Sprache“ gekommen? In einem Fachbuch soll Wissen gut verständlich vermittelt werden. Meist graue Theorie und fades Lesevergnügen. Nicht so Dein Buch. Die Beispiele ließen mich doch schon das eine und andere Mal schmunzeln. Wie bist Du auf die Idee gekommen und wie ließ sich diese letztendlich umsetzen?

Wenn ich mich recht erinnere, bin ich durch einen Artikel in der ZEIT darauf gekommen. Es ging darum, dass Anton Hofreiter von den Grünen auf seiner Website Leichte Sprache verwendet. Ein Journalist hat sich darüber lustig gemacht. Hier der Link.
Nun war ich neugierig und habe mich weiter informiert. Und ich war schnell der Meinung, eine Deutsch-Grammatik in Leichter Sprache müsste man mal schreiben. Das hab‘ ich dann einfach gemacht …

Ein Buch zu schreiben, davon träumen viele Menschen. Einige verwirklichen ihren Traum.

Ich wollte schon als Kind Schriftstellerin werden. Seit ich „Pippi Langstrumpf“ gelesen habe. Ein richtig gutes Kinderbuch zu schreiben wäre für mich das Größte. Aber dazu bin ich nicht gut genug. Es gibt so geniale Erzähler …
2006 habe ich immerhin ein Bilderbuch im Nord Süd Verlag veröffentlicht: „Simi und Siri“. Die Zusammenarbeit mit dem inzwischen leider verstorbenen Künstler Ivan Gantschev hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich schreibe immer wieder eigene Texte. Vielleicht kommt nächstes Jahr was Neues heraus, mal sehen.

Das Buch ist 2016 in Druck gegangen. Wie wird es bis jetzt angenommen? Hast Du besondere Rückmeldungen oder eigene Erfahrungen beim Einsatz des Buches?

Rückmeldungen zur Grammatik sammle ich auf meiner Website. Hier der Link

Ich möchte aus diesen Rezensionen Anja Lützen zitieren, die ihre Meinung in Leichter Sprache auf den Punkt bringt:

Sie haben Fragen zur deutschen Grammatik?
Dann kaufen Sie das Buch.
Es hilft allen Menschen.

Als Kommafee finden wir Dich auf Twitter. Liegt Dir die richtige Nutzung des Kommas so sehr am Herzen?

Natürlich hab ich ein Herz für Kommas, aber davon abgesehen: lasse ich jedem seine Freiheit.

„Kommafee“ ist schon seit 2004 der Name meiner Website. Ich wollte etwas Eingängiges, was mit Sprache zu tun hat. Ich bin zwar Korrektorin, aber privat bzw. auf Twitter finde ich Inhalte und eine originelle „Schreibe“ viel wichtiger als Korrektheit.

Du und Bonn, das ist schon fast eine Symbiose. Wie bist Du nach Bonn gekommen? Und magst Du uns Deinen Lieblingsplatz/-Restaurant verraten?

Ich bin vor vielen Jahren vom Saarland zum Studieren (Germanistik) nach Bonn gekommen. Hier habe ich auch meinen Mann kennen gelernt. Zwischendurch haben wir in anderen Städten gelebt. Seit 2006 sind wir wieder hier: in meiner Lieblingsstadt.
Mein Lieblingsplatz ist der Teich bei uns im Garten. Und in Restaurants esse ich selten, weil mein Sohn so gut kocht.

Fragen Sie einfach!
Fragen Sie einfach!

Danke Nicole für das Interview.

Fragen Sie einfach!
Deutsche Grammatik in leichter Sprache
Nicole Poppenhäger
Verlag: BoD
2016
Taschenbuch, 284 Seiten

Inklusion und Integration beginnt mit der Sprache. Je leichter wir diese erlernen können, um so leichter fällt die Kommunikation mit anderen Menschen.

Haben Sie schon Erfahrungen sammeln können mit Leichter Sprache? Berichten Sie uns davon.

Ihre
Margarete Rosen

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Abenteuer in der Klinik – Die Piraten sind los!

In Petra Hillebrand`s Abenteuer-Buch „Glatzkopfzeit“ wirbelt eine Piratenbande durchs Krankenhaus. Wir erleben aus Sicht der Kinder den Klinikalltag inklusive aller Einschränkungen, die die Behandlungen mit sich bringen. In kindgerechter Sprache vermittelt die Autorin das schwere Thema Leukämie.

Glatzkopfzeit Petra Hillebrand
Glatzkopfzeit von Petra Hillebrand

Die neunjährige Jana ist ein aufgewecktes und abenteuerliches Mädchen, deren Phantasie keine Grenzen kennt. Sie will einmal Artistin in einem Zirkus werden. Dafür übt sie jeden Tag. In ihrem Klassenkameraden Kevin hat sie einen Sparringspartner: Wer klettert am höchsten in den Baum? Wer kennt die besten Schimpfwörter? Das Leben ist herrlich.

Doch plötzlich bekommt Jana unerklärliches Nasenbluten. Der Arzt stellt Leukämie fest und Jana muß für eine längere Zeit ins Krankenhaus. Als ihr die Haare ausfallen, gründet sie die Glatzkopf-Piratenbande und kämpft so im Krankenhaus mit den anderen Kindern gegen ihren Krebs.

Jana und ihre Freunde bleiben Kinder. Sie erleben die Aufenthalte im Krankenhaus als Abenteuer. Manche sind schmerzhaft, wie die Infusionen und deren Nebenwirkungen. Doch gibt es auch Abenteuer, die sehr aufregend sind. Clownbesuche und Schminknachmittage bringen Abwechslung in den Klinikalltag.

Für Kinder ist eine Krebserkrankung schwierig zu verstehen. Plötzlich sind sie in einer fremden Umgebung, müssen unangenehme Behandlungsmethoden über sich ergehen lassen, die Erwachsenen reden zwar über aber nicht mit ihnen und ihr Bewegungsradius ist drastisch eingeschränkt. Ängste kommen, die Krankheit wird nicht verstanden.

Ich wollte unterhalten, ohne oberflächlich zu wirken, eine kindgerechte Sprache finden und Kinder in ihrer Erlebniswelt ernst nehmen. (Petra Hillebrand)

Petra Hillebrand schafft mit ihrer Geschichte ein Umfeld von Verständnis, Erklären und Kindsein dürfen. In kindgerechter Sprache werden auch Themen wie Schmerzen, Übelkeit, Einsamkeit, Alleinsein angesprochen. Doch bleibt die Geschichte kindlich froh, voller Möglichkeiten Spaß zu haben und einfach zu leben – jeden Tag, so wie er sich anbietet.

Fazit: Ein Kinderbuch, das Kindern zwischen 8 und 11 Jahren das Thema Leukämie näher bringt. Dabei Ängste nimmt und „über Krebs reden“ spielerisch möglich macht.

Petra Hillebrand kenne ich schon einige Jahre und bin ein absoluter Fan ihrer Bücher. Sie schreibt lyrisch über Burnout und Abschiednehmen bei schweren Krankheiten. Auch hat sie ein zauberhaftes Trauerbuch für verwaiste Eltern herausgebracht. Mittlerweile stehen wir im regen Informationsaustausch. Ich durfte den ersten Entwurf der Geschichte lesen, der für Kinder zwischen 8 und 12 Jahre gedacht war. Auch erlebte ich die Suche nach einem Verlag hautnah mit. Hier kann ich jedem Autor/Autorin nur raten: Gebt nicht auf und schaut, was der einzelne Verlag gerade sucht. Ich danke Petra dafür, dass ich in den Entstehungsprozess bis zum druckfertigen Buch hineinschnuppern durfte. Eine wahrlich bereichernde Erfahrung.

Nun liegt das Buch druckfrisch auf meinem Tisch. Versehen mit einer liebevollen Widmung. Natürlich nehme ich dies zum Anlass meine Fragen an Petra zu stellen.

Interview mit Petra Hillebrand

Petra Hillebrand
Petra Hillebrand

Der Stachelbart-Verlag hat dich gebeten, das Buch im Hinblick auf das Alter der jüngsten Leser (8 Jahre) zu überarbeiten. Deshalb musstest Du die Geschichte überarbeiten, Kapitel entfernen, Szenen herausnehmen und die Sprache auf die jüngere Altersgruppe anpassen. Wie war das für dich: dieser Prozess des „Abspeckens, Anpassens und Minimierens“?

Für mich war es eine interessante Erfahrung, ein wichtiger Lernprozess.
Ich bekam die Vorgabe, dass mein Manuskript um mindestens 30 bis 40 Seiten gekürzt werden sollte, hatte dafür aber vorher ein Gespräch mit Holm Schneider vom Stachelbart-Verlag, der selbst schon viele Bücher geschrieben und wohl auch überarbeitet hat und von dem ich viel gelernt habe. So wusste ich in etwa, wo ich beim Überarbeiten ansetzen konnte.

Natürlich musste ich mich von einigen Szenen trennen, bei denen ich detaillierter auf bestimmte Situationen eingegangen war, aber insgesamt ist das Buch nun spannender, denn einige Stellen waren vorher wohl zu langatmig. Ich finde, mein Buch hat durch das Kürzen stark gewonnen und ist nun auch von 8-Jährigen gut lesbar.

Wie bist Du gerade auf die Idee gekommen ein Kinderbuch über eine Krebserkrankung zu schreiben? Hast du Berührungspunkte zur Geschichte in deinem Alltag? Du beschreibst den Klinikalltag und Krankenhausaufenthalt sehr klar.

Da ich auf einer onkologischen Station arbeite, war es naheliegend, dieses Thema aufzugreifen, denn es berührt mich sehr. Allerdings arbeite ich auf einer Station mit erwachsenen Patientinnen. Diese Frauen darf ich ein Stück ihres Weges begleiten und habe schon vieles von ihnen gelernt.

Mit dem Vorsatz, endlich auch einmal ein Kinderbuch zu schreiben, wollte ich aber ein Kind in der Hauptrolle haben. Im Klinikgelände bin ich immer wieder Kindern begegnet, die während ihrer Krebsbehandlung in ihren Betten durch die Gänge geschoben wurden. Da fing bei mir dann manchmal das Kopfkino an zu laufen, mit unzähligen Fragen: Wie fühlt sich so ein Kind während der Chemotherapie? Was passiert auf der Kinderonko mit ihm? Wie könnte es für ein sehr lebhaftes Kind sein, die Begrenzungen dieser Krankheit zu erleben?

Mit all diesen Fragen machte ich mich dann auf und begann zu recherchieren. So ist dieses Buch entstanden, wobei es darin nicht nur um die Krebserkrankung und die Bewältigung derselben geht, sondern vor allem auch um Freundschaft und darum, wie wichtig auf diesem fordernden Weg Familie und Freunde sind.

Konntest du bei den Zeichnungen mitreden? Dir ggf. den Zeichner mit-aussuchen? Ich muß gestehen, dass mir die Zeichnungen nicht gefallen, leider. Doch gebe ich zu, dass ich durch das Vorablesen schon meine eigenen Bilder im Kopf hatte. Diese passen nicht mit dem Stil des Zeichners zusammen.

Der Stachelbart-Verlag hat mich gefragt, ob ich schon einen Illustrator hätte. Hatte ich nicht. Also zeigten sie mir Bücher von Illustratoren, die für sie bisher gearbeitet hatten. Ich entschied mich für Peter Guckes, einen sehr netten Illustrator aus Berlin.
Ich durfte beim Entstehungsprozess der Bilder dabei sein, konnte auch die eine oder andere Anregung für eine mögliche Änderung einbringen. Insgesamt habe ich ihn aber einfach machen lassen, denn ich bin nur die Autorin und er ist der Künstler, der seinen Stil hat und vermutlich am besten weiß, wie er verschiedenes aufgreifen und darstellen kann.

Schimpfwörter-Dart Petra Hillebrand Foto:
Schimpfwörter-Dart mit Petra Hillebrand
Foto: Sonja Grafenstätter

Das Buch ist im Februar 2017 herausgekommen. Welche Resonanz hast Du bekommen?

Die Rezensionen waren bisher durchwegs positiv (was mich natürlich sehr gefreut hat).
Kinder, die das Buch gelesen hatten, meldeten mir zurück, dass sie es spannend und phasenweise sehr lustig fanden. Das war mir eine wichtige Bestätigung auf meinem Weg, denn ich wollte für Kinder nie ein Buch schreiben, das nur tragisch ist (davon gibt es – gerade zu diesem Thema – leider schon genug…).
Ich wollte unterhalten, ohne oberflächlich zu wirken, eine kindgerechte Sprache finden und Kinder in ihrer Erlebniswelt ernst nehmen.
Insgesamt ist es etwas schwierig, das Buch an die Zielgruppe zu bringen. Das könnte auch daran liegen, dass Erwachsene vermutlich eine große Hemmschwelle haben, Kinder mit dem Thema Krebs zu konfrontieren.

Aber ob sie es wollen oder nicht. Kinder sind damit sowieso konfrontiert – auch wenn man nicht darüber redet. Sie hören, „der oder die ist an Krebs gestorben“ und speichern das, erleben, dass Verwandte oder Nachbarn schwere Krankheiten bekommen können.
Bei meinen Lesungen ist mir aufgefallen, dass das Thema Krebs in den Köpfen der Kinder oft ganz eng mit dem Thema Tod verknüpft ist. Da bringe ich dann ganz bewusst einen wichtigen anderen Aspekt dazu. Nicht alle sterben an Krebs. Man kann diese Erkrankung auch überleben. Und das gibt dann hoffentlich auch Hoffnung.

Kommst Du für eine Buch-Lesung vor Ort? Wenn ja, zu welchen Bedingungen?

Petra Hillebrand Foto:
Petra Hillebrand
Foto: Sonja Grafenstätter

Grundsätzlich mache ich gerne Lesungen, freue mich, wenn ich mein Buch vorstellen darf, die Kinder so richtig aus sich herausgehen, mir Fragen stellen und ihren Spaß beim Spiel „Schimpfwörter-Dart“ haben, das ich dabei meist mit ihnen spiele (denn die zwei Hauptdarsteller des Buches spielen dieses Spiel, das ich extra für dieses Buch erfunden habe, ja auch).
Allerdings gibt es bei mir natürlich auch räumliche Grenzen. Ich wohne in Tirol, bin berufstätig und habe Familie – da muss ich mit meinen vorhandenen Ressourcen schon ein wenig haushalten. Anfragen geht immer (Emailadresse: petra.hillebrand@utanet.at). Dann werden wir sehen.

Liebe Petra, hast Du schon ein neues Projekt in Angriff genommen? Oder schwebt das neue Vorhaben noch im Reiche der Phantasie?

Schreiben ist ein wichtiges Hobby von mir. Also klopfe ich immer etwas in den Computer und freue mich, wenn die Figuren Eigenleben entwickeln.
Momentan entsteht gerade ein Manuskript, das das Thema Demenz aufgreift. Aber auch eine Piratengeschichte nimmt langsam Form an. Seit 14 Tagen spukt außerdem eine Buchidee in meinem Kopf herum, die sich offensichtlich vordrängen möchte. Mal sehen, was daraus wird 😉

Vielen Dank, liebe Petra, für das Interview. Du hast mich auf Deine nächsten Projekte schon ganz neugierig gemacht. Und ich hoffe in das eine oder andere auch wieder im Vorfeld hineinschnuppern zu dürfen.

Glatzkopfzeit Foto: Stachelbart-Verlag
Glatzkopfzeit

Glatzkopfzeit
Petra Hillebrand
Stachelbart-Verlag
Altersgruppe: 8 – 11 Jahre

Fazit: Ein Kinderbuch, dass Kindern zwischen 8 und 11 Jahren das Thema Leukämie näher bringt. Dabei Ängste nimmt und „über Krebs reden“ spielerisch möglich macht. Absolut geeignet für Grundschulen, Krankenhäuser und Therapeuten.

Noch eine kleine Bitte: Bestellen Sie das Buch direkt beim Stachelbart-Verlag, so unterstützen Sie, dass weitere Projekte umgesetzt werden können. Die großen Internet-Bestell-Shops sind für uns als Nutzer sehr bequem, doch bleiben dem Autor/Verlag nur Cent-Beträge als Verdienst.

Ihre
Margarete Rosen

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Themen dieser Ausgabe:

  • Artikel Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz
  • Vertiefungskurse zum Thema Achtsamkeit und Demenz
  • Buchempfehlungen
  • aktuelle Änderungen für die Bildungsprämie
  • Termine 2018 sind da

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Indian Summer
Indian Summer

Es ist Indian Summer,
wenn sich Sommer und Herbst paaren

und dabei für eine kleine Zeit
wärmendes Glück erfahren.
(M.Rosen)

Der Herbst kündigt sich an. Ganz leicht erahnen wir den Winter mit seiner Kälte. Doch vorher dürfen wir noch die Früchte ernten, die wir im Frühling gesät haben. Vor uns liegen noch einige warme Tage, der Indian Summer, mit all seiner Pracht, herbstlich buntem Laub und sonnengereiftem Obst. Gerne genieße ich diese besonderen Tage, die noch einmal das wärmende Glück und die Leichtigkeit bringen, bevor der Winter einzieht.

Für Dich habe ich wieder einige aktuelle Themen in diesem Newsletter zusammengefaßt. Viel Spaß beim Lesen!

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Artikel Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz

Meine Gesundheit 07-08 2017 001 (2)
Deine Gesundheit

In der Zeitschrift „Deine Gesundheit“ ist mein Artikel „Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz“ erschienen.

Die Zeitschrift stellt neue, alternative sowie ergänzende Methoden zur Gesundheitsvorsorge und Unterstützung bei Krankheiten vor. Die Artikel sind fachlich und sachlich sehr interessant. Ich war überrascht über die vielen verschiedenen Themen.

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Vertiefungskurse

Bist Du schon länger mit Energiearbeit beschäftigt, dann drängt sich bestimmt das Bedürfnis nach Austausch und Auffrischung in Dein Bewußtsein. Hierfür gibt es verschiedene Vertiefungskurse.

21./22.10.2017 Vertiefungskurs „Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!“

Fokus_Achtsame Foto: Gesine Reinicke
Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke

Du möchtest gerne genauer auf Deine Arbeitsweise schauen oder hast Fragen rund ums energetische Arbeiten, dann ist der Vertiefungskurs Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen! genau das richtige.

Wir legen bewußt den Fokus auf unsere Arbeitsweise, wie achtsam sind wir?
Neue Techniken werden erprobt und so die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgebaut.

Ein großes Augenmerk legen wir auf den persönlichen Erfahrungsaustausch. Was gelingt mir gut? Wo habe ich Fragen? Wie arbeiten die anderen und welche besonderen Erlebnisse haben sie mit Therapeutic Touch gemacht. So können wir viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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18./19.11.2017  Vertiefungskurs: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr…

Unruhe, Foto: Margarete Rosen
Unruhe, Foto: Margarete Rosen

In Deinem beruflichen und privatem Umfeld begegnen Dir die unterschiedlichsten Formen von Unruhe. Wir schauen im Vertiefungskurs Beyond the Basics: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr… genauer hin. Wie erspüren wir diese Unruhe und wie können wir aktiv ein ruhigeres Umfeld schaffen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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Buchvorstellungen

In der letzten Zeit habe ich einige sehr interessante Bücher gelesen, die wichtige Punkte zu verschiedenen meiner Schwerpunktthemen ansprechen und dass auch noch auf leichte und unterhaltsame Weise.

Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe

Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe von Gilles Legardinier, Foto: Randomhouse
Foto: Randomhouse

von Gilles Legardinier ist ein zutiefst liebenswürdiger Roman über die Liebe und das Leben, den Umgang mit jungen und alten Menschen.

Hier gehts zu Buchbesprechung: Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe

 

 

 

Die Krebsflüsterin

Die Krebsflüsterin, Foto: Irisana Verlag
Foto: Irisana Verlag

von der Engländerin Sophie Sabbage zeigt einen individuellen Ansatz auf, anders mit der Erkrankung Krebs umzugehen.

Hier gehts zur Buchbesprechung: Die Krebsflüsterin

 

 

 

 

Marlenes Geheimnis

Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe, Foto: Randomhouse
Foto: Randomhouse

von Brigitte Riebe erzählt eine deutsche Flüchtlingsgeschichte.

Drei Frauen, ein Land, durch Krieg zerissen und zweigeteilt.
Dieser Roman könnte nicht aktueller sein.

Hier gehts zur Buchbesprechung: Marlenes Geheimnis – ein Flüchtlingsschicksal

Weitere Rezis findest Du auf der Literatur-Seite und in den älteren Blogbeiträgen.

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Aktuelle Änderungen zur Bildungsprämie

Bildung ist bares Geld wert!
Bildung ist bares Geld wert!

Die Bildungsprämie ist bares Geld wert!
Bilde Dich weiter und spare dabei!

Zum 1. Juli 2017 wurden die Förderkonditionen der Bildungsprämie vereinfacht. Da Therapeutic Touch West als Weiterbildungsanbieter auch Bildungsprämien annimmt, informiere ich Dich gerne über die aktuellen Neuerungen.

Hier gehts zum Beitrag: Aktuelle Änderungen zur Bildungsprämie 2017

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Termine 2018

Möchtest Du die Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner starten oder fehlt Dir noch ein Kurs? Hier findest Du alle Termine 2017 und 2018 im Überblick.

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Dir wünsche ich einen farbenfrohen Herbst, eine reiche Ernte und viel Zeit um Kraft zu tanken, um in den dunkler werdenden Tagen daraus zu zehren.

Deine
Margarete Rosen

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