Themen dieser Ausgabe:

  • Am Anfang!
  • Diagnose: Brustkrebs – Ein informativer Erfahrungsbericht, der Mut macht!
  • Neues zur Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner
  • Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen
  • Wintersterne – ein Wintermärchen

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Am Anfang!

Am Anfang!

Die Rauhnächte ziehen mich schon seit einigen Jahren magisch an. Leider fehlte mir bisher die Zeit und auch die Anregung, mich mit diesen besonderen Tagen zwischen den Jahren auf eine intensivere Weise zu beschäftigen. Meist suchte ich jeden Tag eine kurze Zeit der Ruhe und Einkehr.

Doch dann hielt ich Anfang Oktober das Buch „Meine allerschönsten Rauhnächte“ von Vera Griebert-Schröder und Franziska Muri in Händen. Meine Planung begann. Schnell waren Gleichgesinnte gefunden, die ebenfalls die Rituale auf ihre eigene Weise zelebrieren wollten.

Kerzenschiff für die Rauhnächte

Die Zutaten-Liste war überschaubar klein und alles schnell beschafft. Doch dann stellte sich das Problem: Ich hatte nicht genug Kerzenständer für 12 Kerzen. Was nun?

Wir heben immer besonders schöne Holzstücke auf, um für spezielle Anlässe das ideale Stück auszuwählen. Ein Stück einer Baumscheibe, die ich schon drei Jahre immer wieder auf Seite gelegt hatte, wurde ausgesucht. Nun war seine Zeit gekommen.

Mein Partner bohrte die Löcher für die Kerzen, schmirgelte das Holz und rundete die Ecken ab, so dass dieses besondere „Kerzenschiff“ entstand. Je weiter die Rauhnächte schritten, umso schöner erstrahlte unser „Rauhnacht-Schiff“ im Glanz der Kerzen und brachte unsere Wünsche und Hoffnungen sicher ins neue Jahr 2018.

So wie am Anfang der Wunsch, die Rauhnächte zu zelebrieren, stand, und daraufhin ein Stück Natur Einzug in unser Haus hielt, so verspüre ich schon länger den Wunsch neue Dinge auf den Weg zu bringen. Im Jahr 2018 ist es Zeit diese Ideen aufzugreifen und ihnen eine Form zu geben. Laß Dich überraschen!

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Diagnose: Brustkrebs – Ein informativer Erfahrungsbericht, der Mut macht!

Diagnose: Brustkrebs
Coverbild: Lovelybooks

Mit vielen Tipps rund um Therapien, Untersuchungsmethoden und auch sehr persönlichen Erfahrungen möchte Katrin Eigemann in ihrem Buch „Diagnose: Brustkrebs“ betroffenen Frauen in Deutschland Mut machen.

Mit klaren Worten erzählt Katrin tagebuchartig, wie sich ihr Leben durch ihre Krebserkrankung über mehrere Jahre veränderte. Hangen und Bangen, Hoffen und Hoffnungslosigkeit, Über-Leben und Sterben, Verlust der Fraulichkeit und deren Wiederfinden, sind tiefberührende Themen.
Doch ist das Buch nicht nur ein Erfahrungsbericht, sondern viel mehr.

Betroffene Frauen finden in diesem Buch klar erklärte Fachbegriffe, verständlich erläuterte Behandlungsmethoden und immer wieder mutmachende Worte, um so ihre Therapie mit in die eigenen Hände nehmen zu können. Hier gehts zum Blogbeitrag „Diagnose: Brustkrebs“

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Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner

Auch dieses Jahr finden in zweimonatigem Abstand die TT1-Kurse statt, so kannst Du ganz individuell mit der Ausbildung beginnen.

Die weiterführenden Kurse TT2 (Juli) und TT3 (November) runden die Ausbildung ab.

Hier findest Du die aktuellen Termine und das Anmeldeformular.

Es gibt eine Neuerung: Das Zertifikat „Therapeutic Touch Practitioner“ wird ab sofort von Therapeutic Touch West ausgestellt. Alle bisherigen Zertifikate behalten ihre Gültigkeit.

Ich bin aus dem TT-Netzwerk ausgetreten, da sich meine Meinung über die Dauer der Ausbildung verändert hat. Sei versichert: eine gute und achtsame Ausbildung nach Krieger/Kunz biete ich weiterhin an.

Energetisches Arbeiten wird uns schon „in die Wiege gelegt“,

davon bin ich fest überzeugt. Diese natürlichen Fähigkeiten zu nutzen, bedarf einiger Übung und Offenheit sich selbst gegenüber.  Die Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner gewährleistet ein achtsames Arbeiten mit sich selbst und mit den Klienten. Eine Vertiefung der eigenen Fähigkeiten kann auf vielfältige Weise geschehen, die meistgenutzte ist üben, üben und üben. Gerne gehe ich ein Stück Deiner Entwicklung mit Dir.

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Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!

Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke
  • Der letzte Therapeutic Touch-Kurs ist schon eine Weile her und Du möchtest Deine Kenntnisse auffrischen?
  • Du möchtest Deinen ganz speziellen Fähigkeiten auf den Gund gehen?
  • Wir legen bewusst den Fokus auf unsere Arbeitsweise. Wie achtsam sind wir?
  • Neue Techniken werden erlernt, Erfahrungen ausgetauscht, sodass viele neue Eindrücke mit nach Hause genommen werden können. Kursbeschreibung

Ort: Aachen
Termin:  21./22.04.2018
Anmeldung: Anmeldeformular

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Wintersterne – eine Wintergeschichte!

Etwas Leichtigkeit in dieser kalten und nassen Jahreszeit möchte ich mit dieser Buchempfehlung zu Dir bringen: den Duft von Orangen, Zimt und Glühwein.

Wintersterne nimmt uns mit in die wunderschöne und verschneite Stadt Prag. Isabelle Broom bringt uns mit ihrer bildhaften Sprache diese Stadt gekonnt näher.
Sanft werden die Leben dreier Frauen verwoben. Und genauso sanft, ja fast zärtlich, werden die Stränge wieder auseinander gezogen und wir erfahren mehr über ihre Sehnsüchte und die Männer in ihren Leben. Jede der drei Protagonistinnen erzählt uns aus einer anderen Sicht ihre Eindrücke und Erfahrungen in Prag.

Laß Dich verzaubern von der schönen alten Stadt Prag und dieser dreifachen Liebesgeschichte!
Hier gehts zum Blogbeitrag  „Wintersterne – eine Wintergeschichte!“

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Dir wünsche ich ein herzliches „Am Anfang!“

Die Ahnung und das langsame Ent-wickeln eines Gefühls, eines Wunsches, tief in Dir drin, so dass er mit jedem Atemzug ein kleinwenig mehr nach oben geholt werden kann, bis er sich ent-faltet und Dich glücklich macht. Der Wunsch: DU selbst zu sein!

Deine
Margarete Rosen

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Hier findest Du die aktuellen Kurstermine.

Du möchtest eine Anwendung, nimm mit mir Kontakt auf.

Träume sind Wünsche, und wenn sie wahr werden, ist es wie ein kleines Wunder!

Auch ich habe Wünsche und Träume. Manchmal träume ich von Dingen, von denen ich denke diese nie zu erreichen. Und doch ist da ein Sehnen in mir, gerade diese Träume umzusetzen. Und wenn sie gelingen, fühlen sie sich wie kleine Wunder an.

Sei realistisch, plane ein Wunder!

In den kommenden Rauhnächten werde ich meinen Träumen tiefer auf den Grund gehen und mich überraschen lassen, wohin sie mich führen werden. Dass ich im Neuen Jahr 2018 einiges verändern möchte, ist mir ganz klar. Wie und wann ich meine persönlichen Wunder umsetze, wird sich noch ergeben.

Marie von Ebner-Eschenbach schrieb einst:
Nenne dich nicht arm, weil deine Träume vielleicht nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist nur der, der nie geträumt hat.

Laß uns doch gemeinsam daran arbeiten, unsere Träume zu verwirklichen!

Dir wünsche ich in den Tagen zwischen den Jahren wundervolle und inspirierende Träume für 2018.

Mögest Du mit Glück und Schaffenskraft gesegnet sein.

Deine
Margarete Rosen

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Therapeutic Touch-Termine 2018 findest Du hier!

Viele Neuigkeiten ergeben sich oft erst kurzfristig. Möchtest Du darüber auf dem Laufenden sein und direkt über neue Beiträge informiert werden? So geht’s: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Themen dieser Ausgabe

  • Rauhnächte, magisch und mythisch
  • 29.11.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“
  • Termine 2018

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November-Grüße

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Auch dieses Jahr neigt sich nun dem Ende zu. Noch wenige Wochen bleiben und ich schaue auf meine Wunschliste für 2017. Alles erreicht habe ich nicht, doch vieles von meiner Liste durfte ich als erledigt abhaken. Einige Punkte wandern auf die neue Liste 2018, andere wurden als nicht praktikabel oder als überholt gestrichen. Doch einen Punkt gibt es noch zu erledigen: Die Rauhnächte bewußt zu erleben!

Rauhnächte, magisch und mystisch!

Meine allerschönsten Rauhnächte, Cover: Randomhouse

Das Wunderbare einladen!

Seit Urzeiten erleben die Menschen die Zeit zwischen den Jahren als magisch. Vom 25.12. bis zum 5.01. werden die Rauhnächte gefeiert. Jede Nacht hat seine eigene Bedeutung und bringt uns Weisheit und Erkenntnisse über das kommende Jahr und auch über uns selbst.

Diesen besonderen Tagen zwischen den Jahren werde ich diesmal einen großen Raum geben.

Dabei hilft mir das Buch „Meine allerschönsten Rauhnächte„. Vielleicht wäre dies auch etwas für Dich?

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29.11.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“

Achtsame Berührung
Achtsame Berührung

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 29.11.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in Deinem Hospiz oder Deiner Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

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Termine 2018

  • Möchtest Du die Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner starten oder fehlt Dir noch ein Kurs?
  • Möchtest Du Dein Wissen in einem Spezialgebiet vertiefen? Dann sind die Beyond the Basics etwas für Dich.
  • Therapeutic Touch wird in Aachen und Werne angeboten. Gerne komme ich auch in Deine Stadt. Laß uns dazu einfach mal telefonieren.

Hier findest Du alle Termine 2018 im Überblick.

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Fragst Du Dich auch: Habe ich alles erreicht, was ich in 2017 erreichen wollte? Wie sieht Deine persönliche Bilanz aus? Vielleicht ist einer Deiner Punkte ja ein Auffrischungskurs in Therapeutic Touch? Oder möchtest Du an Deinen ganz eigenen Prozessen arbeiten? Gerne unterstütze ich Dich dabei.

Dir wünsche ich einen spannenden persönlichen Rückblick auf 2017 und gute Einsichten ins Jahr 2018.

Deine
Margarete Rosen

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Deutsche Sprache – schwere Sprache!

Die deutsche Grammatik ist besonders schwierig – sagt man. Deshalb ist ein Nachschlagewerk notwendig, doch bitte in leichter Sprache! Wo gibt es denn so etwas?

Deutsche Grammatik in leichter Sprache

Ich schreibe gerne und spiele mit vielen Worten. Ringe um deren Bedeutung und manchmal verwende ich sie auch „falsch“, eben weil es mir gefällt. Doch oft werde ich von meinem Partner, er ist Niederländer, gefragt: Welcher Fall ist das? Heißt es jetzt den oder dem? Ist das ein Dativ- oder Genitiv-Satz? Na, die zweite Frage kann ich schnell beantworten. Bei Frage eins und drei sage ich meistens: Weiß ich nicht! Muß ich auch nicht, ich wende die deutsche Gramatik ja richtig an.

Jetzt kann ich diese Fragen sofort und leichtverständlich erklären. Denn auf meinem Schreibtisch liegt ganz frisch das Buch „Fragen Sie einfach!“ von Nicole Poppenhäger.

Das Buch ist ca. DIN A5 groß. Die Schrift ermöglicht mir gänzlich ohne Lesebrille alles klar zu sehen. Der Text ist jeweils kurz und präzise auf den Punkt gebracht. Es werden alle notwendigen Fachbegriffe verwendet und dabei so klar erklärt, dass ich mir das Buch in meinem Deutschunterricht gewünscht hätte.

Was es zum Buch zu sagen gibt, zitiere ich, der einfachen Sprache wegen, lieber aus der Einleitung, Seite 5:

"Fragen Sie einfach" von Nicole Poppenhäger
„Fragen Sie einfach“
von Nicole Poppenhäger

Dieses Buch ist
in leichter Sprache geschrieben.
Das bedeutet:
Wenige Sätze stehen auf einer Seite.
Die Sätze sind meistens kurz.
Es gibt Erklärungen für alle Fach-Wörter.

Lange Wörter haben oft einen Binde-Strich.
Man versteht die Wort-Teile
so besser als ohne Binde-Strich.

Deshalb kann das Buch gleich von vielen Menschen benutzt werden.

Menschen,

  • die Deutsch lernen
  • die langsam lesen
  • mit Lernschwierigkeiten
  • die eine große Schrift brauchen
  • die deutsche Grammatik nachschlagen möchten

und nicht zuletzt Eltern, die ihren Kindern in der Schule helfen möchten.

Das Inhaltsverzeichnis steht gleich auf Seite 9, so ist das Suchen und Finden besonders leicht. Und ab Seite 258 gibt es eine alphabetische Auflistung der gramatischen Begriffe. Gebräuchliche unregelmäßige Verben stehen gleich dahinter. Mensch, mir war nicht bewußt, dass wir so viele haben.

Interview mit Nicole Poppenhäger

Nicole hat die Webseite Kommafee.de. Ebenfalls macht sie in Leichter Sprache die Internetseite „Bonn für alle“ und twittert unter @bonnerklara . Auf twitter bin ich auch zum ersten Mal auf sie aufmerksam geworden. Und für meine Blogparade: Netzwerken funktioniert mit Schenken um so besser! hat sie ihren Beitrag in Leichter Sprache geschrieben.

Selfie: Nicole Poppenhäger
Selfie: Nicole Poppenhäger

Was machst Du beruflich genau und wo liegt dabei deine Herzensangelegenheit?

Von Beruf bin ich Korrektorin. Ich arbeite für mehrere Verlage, darunter ein Schulbuchverlag, ein Technik-Fachverlag, ein Kunstverlag und eine Agentur für Fach-Übersetzungen. Damit verdiene ich hauptsächlich meine „Brötchen“.

Leichte Sprache ist meine Herzensangelegenheit. Weil mir Verständlichkeit bei Texten ganz wichtig ist. Lange habe ich mich rein privat damit befasst. Durch meine Seite www.bonnfueralle.de bin ich inzwischen etwas bekannter geworden in diesem Bereich und habe auch für Unternehmen Texte in Leichte Sprache übersetzt. Das macht mir sehr viel Spaß. Schade finde ich es, dass ich keinen Krimi-Verlag unter den Auftraggebern fürs Korrektorat habe.

Ich würde manchmal gern etwas spannendere Texte lesen. Aber vielleicht übersehe ich dann ja die Fehler, wenn die Spannung steigt.

Wie oder warum bist du auf „Leichte Sprache“ gekommen? In einem Fachbuch soll Wissen gut verständlich vermittelt werden. Meist graue Theorie und fades Lesevergnügen. Nicht so Dein Buch. Die Beispiele ließen mich doch schon das eine und andere Mal schmunzeln. Wie bist Du auf die Idee gekommen und wie ließ sich diese letztendlich umsetzen?

Wenn ich mich recht erinnere, bin ich durch einen Artikel in der ZEIT darauf gekommen. Es ging darum, dass Anton Hofreiter von den Grünen auf seiner Website Leichte Sprache verwendet. Ein Journalist hat sich darüber lustig gemacht. Hier der Link.
Nun war ich neugierig und habe mich weiter informiert. Und ich war schnell der Meinung, eine Deutsch-Grammatik in Leichter Sprache müsste man mal schreiben. Das hab‘ ich dann einfach gemacht …

Ein Buch zu schreiben, davon träumen viele Menschen. Einige verwirklichen ihren Traum.

Ich wollte schon als Kind Schriftstellerin werden. Seit ich „Pippi Langstrumpf“ gelesen habe. Ein richtig gutes Kinderbuch zu schreiben wäre für mich das Größte. Aber dazu bin ich nicht gut genug. Es gibt so geniale Erzähler …
2006 habe ich immerhin ein Bilderbuch im Nord Süd Verlag veröffentlicht: „Simi und Siri“. Die Zusammenarbeit mit dem inzwischen leider verstorbenen Künstler Ivan Gantschev hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich schreibe immer wieder eigene Texte. Vielleicht kommt nächstes Jahr was Neues heraus, mal sehen.

Das Buch ist 2016 in Druck gegangen. Wie wird es bis jetzt angenommen? Hast Du besondere Rückmeldungen oder eigene Erfahrungen beim Einsatz des Buches?

Rückmeldungen zur Grammatik sammle ich auf meiner Website. Hier der Link

Ich möchte aus diesen Rezensionen Anja Lützen zitieren, die ihre Meinung in Leichter Sprache auf den Punkt bringt:

Sie haben Fragen zur deutschen Grammatik?
Dann kaufen Sie das Buch.
Es hilft allen Menschen.

Als Kommafee finden wir Dich auf Twitter. Liegt Dir die richtige Nutzung des Kommas so sehr am Herzen?

Natürlich hab ich ein Herz für Kommas, aber davon abgesehen: lasse ich jedem seine Freiheit.

„Kommafee“ ist schon seit 2004 der Name meiner Website. Ich wollte etwas Eingängiges, was mit Sprache zu tun hat. Ich bin zwar Korrektorin, aber privat bzw. auf Twitter finde ich Inhalte und eine originelle „Schreibe“ viel wichtiger als Korrektheit.

Du und Bonn, das ist schon fast eine Symbiose. Wie bist Du nach Bonn gekommen? Und magst Du uns Deinen Lieblingsplatz/-Restaurant verraten?

Ich bin vor vielen Jahren vom Saarland zum Studieren (Germanistik) nach Bonn gekommen. Hier habe ich auch meinen Mann kennen gelernt. Zwischendurch haben wir in anderen Städten gelebt. Seit 2006 sind wir wieder hier: in meiner Lieblingsstadt.
Mein Lieblingsplatz ist der Teich bei uns im Garten. Und in Restaurants esse ich selten, weil mein Sohn so gut kocht.

Fragen Sie einfach!
Fragen Sie einfach!

Danke Nicole für das Interview.

Fragen Sie einfach!
Deutsche Grammatik in leichter Sprache
Nicole Poppenhäger
Verlag: BoD
2016
Taschenbuch, 284 Seiten

Inklusion und Integration beginnt mit der Sprache. Je leichter wir diese erlernen können, um so leichter fällt die Kommunikation mit anderen Menschen.

Haben Sie schon Erfahrungen sammeln können mit Leichter Sprache? Berichten Sie uns davon.

Ihre
Margarete Rosen

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Abenteuer in der Klinik – Die Piraten sind los!

In Petra Hillebrand`s Abenteuer-Buch „Glatzkopfzeit“ wirbelt eine Piratenbande durchs Krankenhaus. Wir erleben aus Sicht der Kinder den Klinikalltag inklusive aller Einschränkungen, die die Behandlungen mit sich bringen. In kindgerechter Sprache vermittelt die Autorin das schwere Thema Leukämie.

Glatzkopfzeit Petra Hillebrand
Glatzkopfzeit von Petra Hillebrand

Die neunjährige Jana ist ein aufgewecktes und abenteuerliches Mädchen, deren Phantasie keine Grenzen kennt. Sie will einmal Artistin in einem Zirkus werden. Dafür übt sie jeden Tag. In ihrem Klassenkameraden Kevin hat sie einen Sparringspartner: Wer klettert am höchsten in den Baum? Wer kennt die besten Schimpfwörter? Das Leben ist herrlich.

Doch plötzlich bekommt Jana unerklärliches Nasenbluten. Der Arzt stellt Leukämie fest und Jana muß für eine längere Zeit ins Krankenhaus. Als ihr die Haare ausfallen, gründet sie die Glatzkopf-Piratenbande und kämpft so im Krankenhaus mit den anderen Kindern gegen ihren Krebs.

Jana und ihre Freunde bleiben Kinder. Sie erleben die Aufenthalte im Krankenhaus als Abenteuer. Manche sind schmerzhaft, wie die Infusionen und deren Nebenwirkungen. Doch gibt es auch Abenteuer, die sehr aufregend sind. Clownbesuche und Schminknachmittage bringen Abwechslung in den Klinikalltag.

Für Kinder ist eine Krebserkrankung schwierig zu verstehen. Plötzlich sind sie in einer fremden Umgebung, müssen unangenehme Behandlungsmethoden über sich ergehen lassen, die Erwachsenen reden zwar über aber nicht mit ihnen und ihr Bewegungsradius ist drastisch eingeschränkt. Ängste kommen, die Krankheit wird nicht verstanden.

Ich wollte unterhalten, ohne oberflächlich zu wirken, eine kindgerechte Sprache finden und Kinder in ihrer Erlebniswelt ernst nehmen. (Petra Hillebrand)

Petra Hillebrand schafft mit ihrer Geschichte ein Umfeld von Verständnis, Erklären und Kindsein dürfen. In kindgerechter Sprache werden auch Themen wie Schmerzen, Übelkeit, Einsamkeit, Alleinsein angesprochen. Doch bleibt die Geschichte kindlich froh, voller Möglichkeiten Spaß zu haben und einfach zu leben – jeden Tag, so wie er sich anbietet.

Fazit: Ein Kinderbuch, das Kindern zwischen 8 und 11 Jahren das Thema Leukämie näher bringt. Dabei Ängste nimmt und „über Krebs reden“ spielerisch möglich macht.

Petra Hillebrand kenne ich schon einige Jahre und bin ein absoluter Fan ihrer Bücher. Sie schreibt lyrisch über Burnout und Abschiednehmen bei schweren Krankheiten. Auch hat sie ein zauberhaftes Trauerbuch für verwaiste Eltern herausgebracht. Mittlerweile stehen wir im regen Informationsaustausch. Ich durfte den ersten Entwurf der Geschichte lesen, der für Kinder zwischen 8 und 12 Jahre gedacht war. Auch erlebte ich die Suche nach einem Verlag hautnah mit. Hier kann ich jedem Autor/Autorin nur raten: Gebt nicht auf und schaut, was der einzelne Verlag gerade sucht. Ich danke Petra dafür, dass ich in den Entstehungsprozess bis zum druckfertigen Buch hineinschnuppern durfte. Eine wahrlich bereichernde Erfahrung.

Nun liegt das Buch druckfrisch auf meinem Tisch. Versehen mit einer liebevollen Widmung. Natürlich nehme ich dies zum Anlass meine Fragen an Petra zu stellen.

Interview mit Petra Hillebrand

Petra Hillebrand
Petra Hillebrand

Der Stachelbart-Verlag hat dich gebeten, das Buch im Hinblick auf das Alter der jüngsten Leser (8 Jahre) zu überarbeiten. Deshalb musstest Du die Geschichte überarbeiten, Kapitel entfernen, Szenen herausnehmen und die Sprache auf die jüngere Altersgruppe anpassen. Wie war das für dich: dieser Prozess des „Abspeckens, Anpassens und Minimierens“?

Für mich war es eine interessante Erfahrung, ein wichtiger Lernprozess.
Ich bekam die Vorgabe, dass mein Manuskript um mindestens 30 bis 40 Seiten gekürzt werden sollte, hatte dafür aber vorher ein Gespräch mit Holm Schneider vom Stachelbart-Verlag, der selbst schon viele Bücher geschrieben und wohl auch überarbeitet hat und von dem ich viel gelernt habe. So wusste ich in etwa, wo ich beim Überarbeiten ansetzen konnte.

Natürlich musste ich mich von einigen Szenen trennen, bei denen ich detaillierter auf bestimmte Situationen eingegangen war, aber insgesamt ist das Buch nun spannender, denn einige Stellen waren vorher wohl zu langatmig. Ich finde, mein Buch hat durch das Kürzen stark gewonnen und ist nun auch von 8-Jährigen gut lesbar.

Wie bist Du gerade auf die Idee gekommen ein Kinderbuch über eine Krebserkrankung zu schreiben? Hast du Berührungspunkte zur Geschichte in deinem Alltag? Du beschreibst den Klinikalltag und Krankenhausaufenthalt sehr klar.

Da ich auf einer onkologischen Station arbeite, war es naheliegend, dieses Thema aufzugreifen, denn es berührt mich sehr. Allerdings arbeite ich auf einer Station mit erwachsenen Patientinnen. Diese Frauen darf ich ein Stück ihres Weges begleiten und habe schon vieles von ihnen gelernt.

Mit dem Vorsatz, endlich auch einmal ein Kinderbuch zu schreiben, wollte ich aber ein Kind in der Hauptrolle haben. Im Klinikgelände bin ich immer wieder Kindern begegnet, die während ihrer Krebsbehandlung in ihren Betten durch die Gänge geschoben wurden. Da fing bei mir dann manchmal das Kopfkino an zu laufen, mit unzähligen Fragen: Wie fühlt sich so ein Kind während der Chemotherapie? Was passiert auf der Kinderonko mit ihm? Wie könnte es für ein sehr lebhaftes Kind sein, die Begrenzungen dieser Krankheit zu erleben?

Mit all diesen Fragen machte ich mich dann auf und begann zu recherchieren. So ist dieses Buch entstanden, wobei es darin nicht nur um die Krebserkrankung und die Bewältigung derselben geht, sondern vor allem auch um Freundschaft und darum, wie wichtig auf diesem fordernden Weg Familie und Freunde sind.

Konntest du bei den Zeichnungen mitreden? Dir ggf. den Zeichner mit-aussuchen? Ich muß gestehen, dass mir die Zeichnungen nicht gefallen, leider. Doch gebe ich zu, dass ich durch das Vorablesen schon meine eigenen Bilder im Kopf hatte. Diese passen nicht mit dem Stil des Zeichners zusammen.

Der Stachelbart-Verlag hat mich gefragt, ob ich schon einen Illustrator hätte. Hatte ich nicht. Also zeigten sie mir Bücher von Illustratoren, die für sie bisher gearbeitet hatten. Ich entschied mich für Peter Guckes, einen sehr netten Illustrator aus Berlin.
Ich durfte beim Entstehungsprozess der Bilder dabei sein, konnte auch die eine oder andere Anregung für eine mögliche Änderung einbringen. Insgesamt habe ich ihn aber einfach machen lassen, denn ich bin nur die Autorin und er ist der Künstler, der seinen Stil hat und vermutlich am besten weiß, wie er verschiedenes aufgreifen und darstellen kann.

Schimpfwörter-Dart Petra Hillebrand Foto:
Schimpfwörter-Dart mit Petra Hillebrand
Foto: Sonja Grafenstätter

Das Buch ist im Februar 2017 herausgekommen. Welche Resonanz hast Du bekommen?

Die Rezensionen waren bisher durchwegs positiv (was mich natürlich sehr gefreut hat).
Kinder, die das Buch gelesen hatten, meldeten mir zurück, dass sie es spannend und phasenweise sehr lustig fanden. Das war mir eine wichtige Bestätigung auf meinem Weg, denn ich wollte für Kinder nie ein Buch schreiben, das nur tragisch ist (davon gibt es – gerade zu diesem Thema – leider schon genug…).
Ich wollte unterhalten, ohne oberflächlich zu wirken, eine kindgerechte Sprache finden und Kinder in ihrer Erlebniswelt ernst nehmen.
Insgesamt ist es etwas schwierig, das Buch an die Zielgruppe zu bringen. Das könnte auch daran liegen, dass Erwachsene vermutlich eine große Hemmschwelle haben, Kinder mit dem Thema Krebs zu konfrontieren.

Aber ob sie es wollen oder nicht. Kinder sind damit sowieso konfrontiert – auch wenn man nicht darüber redet. Sie hören, „der oder die ist an Krebs gestorben“ und speichern das, erleben, dass Verwandte oder Nachbarn schwere Krankheiten bekommen können.
Bei meinen Lesungen ist mir aufgefallen, dass das Thema Krebs in den Köpfen der Kinder oft ganz eng mit dem Thema Tod verknüpft ist. Da bringe ich dann ganz bewusst einen wichtigen anderen Aspekt dazu. Nicht alle sterben an Krebs. Man kann diese Erkrankung auch überleben. Und das gibt dann hoffentlich auch Hoffnung.

Kommst Du für eine Buch-Lesung vor Ort? Wenn ja, zu welchen Bedingungen?

Petra Hillebrand Foto:
Petra Hillebrand
Foto: Sonja Grafenstätter

Grundsätzlich mache ich gerne Lesungen, freue mich, wenn ich mein Buch vorstellen darf, die Kinder so richtig aus sich herausgehen, mir Fragen stellen und ihren Spaß beim Spiel „Schimpfwörter-Dart“ haben, das ich dabei meist mit ihnen spiele (denn die zwei Hauptdarsteller des Buches spielen dieses Spiel, das ich extra für dieses Buch erfunden habe, ja auch).
Allerdings gibt es bei mir natürlich auch räumliche Grenzen. Ich wohne in Tirol, bin berufstätig und habe Familie – da muss ich mit meinen vorhandenen Ressourcen schon ein wenig haushalten. Anfragen geht immer (Emailadresse: petra.hillebrand@utanet.at). Dann werden wir sehen.

Liebe Petra, hast Du schon ein neues Projekt in Angriff genommen? Oder schwebt das neue Vorhaben noch im Reiche der Phantasie?

Schreiben ist ein wichtiges Hobby von mir. Also klopfe ich immer etwas in den Computer und freue mich, wenn die Figuren Eigenleben entwickeln.
Momentan entsteht gerade ein Manuskript, das das Thema Demenz aufgreift. Aber auch eine Piratengeschichte nimmt langsam Form an. Seit 14 Tagen spukt außerdem eine Buchidee in meinem Kopf herum, die sich offensichtlich vordrängen möchte. Mal sehen, was daraus wird 😉

Vielen Dank, liebe Petra, für das Interview. Du hast mich auf Deine nächsten Projekte schon ganz neugierig gemacht. Und ich hoffe in das eine oder andere auch wieder im Vorfeld hineinschnuppern zu dürfen.

Glatzkopfzeit Foto: Stachelbart-Verlag
Glatzkopfzeit

Glatzkopfzeit
Petra Hillebrand
Stachelbart-Verlag
Altersgruppe: 8 – 11 Jahre

Fazit: Ein Kinderbuch, dass Kindern zwischen 8 und 11 Jahren das Thema Leukämie näher bringt. Dabei Ängste nimmt und „über Krebs reden“ spielerisch möglich macht. Absolut geeignet für Grundschulen, Krankenhäuser und Therapeuten.

Noch eine kleine Bitte: Bestellen Sie das Buch direkt beim Stachelbart-Verlag, so unterstützen Sie, dass weitere Projekte umgesetzt werden können. Die großen Internet-Bestell-Shops sind für uns als Nutzer sehr bequem, doch bleiben dem Autor/Verlag nur Cent-Beträge als Verdienst.

Ihre
Margarete Rosen

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Themen dieser Ausgabe:

  • Artikel Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz
  • Vertiefungskurse zum Thema Achtsamkeit und Demenz
  • Buchempfehlungen
  • aktuelle Änderungen für die Bildungsprämie
  • Termine 2018 sind da

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Indian Summer
Indian Summer

Es ist Indian Summer,
wenn sich Sommer und Herbst paaren

und dabei für eine kleine Zeit
wärmendes Glück erfahren.
(M.Rosen)

Der Herbst kündigt sich an. Ganz leicht erahnen wir den Winter mit seiner Kälte. Doch vorher dürfen wir noch die Früchte ernten, die wir im Frühling gesät haben. Vor uns liegen noch einige warme Tage, der Indian Summer, mit all seiner Pracht, herbstlich buntem Laub und sonnengereiftem Obst. Gerne genieße ich diese besonderen Tage, die noch einmal das wärmende Glück und die Leichtigkeit bringen, bevor der Winter einzieht.

Für Dich habe ich wieder einige aktuelle Themen in diesem Newsletter zusammengefaßt. Viel Spaß beim Lesen!

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Artikel Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz

Meine Gesundheit 07-08 2017 001 (2)
Deine Gesundheit

In der Zeitschrift „Deine Gesundheit“ ist mein Artikel „Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz“ erschienen.

Die Zeitschrift stellt neue, alternative sowie ergänzende Methoden zur Gesundheitsvorsorge und Unterstützung bei Krankheiten vor. Die Artikel sind fachlich und sachlich sehr interessant. Ich war überrascht über die vielen verschiedenen Themen.

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Vertiefungskurse

Bist Du schon länger mit Energiearbeit beschäftigt, dann drängt sich bestimmt das Bedürfnis nach Austausch und Auffrischung in Dein Bewußtsein. Hierfür gibt es verschiedene Vertiefungskurse.

21./22.10.2017 Vertiefungskurs „Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!“

Fokus_Achtsame Foto: Gesine Reinicke
Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke

Du möchtest gerne genauer auf Deine Arbeitsweise schauen oder hast Fragen rund ums energetische Arbeiten, dann ist der Vertiefungskurs Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen! genau das richtige.

Wir legen bewußt den Fokus auf unsere Arbeitsweise, wie achtsam sind wir?
Neue Techniken werden erprobt und so die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgebaut.

Ein großes Augenmerk legen wir auf den persönlichen Erfahrungsaustausch. Was gelingt mir gut? Wo habe ich Fragen? Wie arbeiten die anderen und welche besonderen Erlebnisse haben sie mit Therapeutic Touch gemacht. So können wir viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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18./19.11.2017  Vertiefungskurs: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr…

Unruhe, Foto: Margarete Rosen
Unruhe, Foto: Margarete Rosen

In Deinem beruflichen und privatem Umfeld begegnen Dir die unterschiedlichsten Formen von Unruhe. Wir schauen im Vertiefungskurs Beyond the Basics: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr… genauer hin. Wie erspüren wir diese Unruhe und wie können wir aktiv ein ruhigeres Umfeld schaffen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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Buchvorstellungen

In der letzten Zeit habe ich einige sehr interessante Bücher gelesen, die wichtige Punkte zu verschiedenen meiner Schwerpunktthemen ansprechen und dass auch noch auf leichte und unterhaltsame Weise.

Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe

Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe von Gilles Legardinier, Foto: Randomhouse
Foto: Randomhouse

von Gilles Legardinier ist ein zutiefst liebenswürdiger Roman über die Liebe und das Leben, den Umgang mit jungen und alten Menschen.

Hier gehts zu Buchbesprechung: Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe

 

 

 

Die Krebsflüsterin

Die Krebsflüsterin, Foto: Irisana Verlag
Foto: Irisana Verlag

von der Engländerin Sophie Sabbage zeigt einen individuellen Ansatz auf, anders mit der Erkrankung Krebs umzugehen.

Hier gehts zur Buchbesprechung: Die Krebsflüsterin

 

 

 

 

Marlenes Geheimnis

Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe, Foto: Randomhouse
Foto: Randomhouse

von Brigitte Riebe erzählt eine deutsche Flüchtlingsgeschichte.

Drei Frauen, ein Land, durch Krieg zerissen und zweigeteilt.
Dieser Roman könnte nicht aktueller sein.

Hier gehts zur Buchbesprechung: Marlenes Geheimnis – ein Flüchtlingsschicksal

Weitere Rezis findest Du auf der Literatur-Seite und in den älteren Blogbeiträgen.

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Aktuelle Änderungen zur Bildungsprämie

Bildung ist bares Geld wert!
Bildung ist bares Geld wert!

Die Bildungsprämie ist bares Geld wert!
Bilde Dich weiter und spare dabei!

Zum 1. Juli 2017 wurden die Förderkonditionen der Bildungsprämie vereinfacht. Da Therapeutic Touch West als Weiterbildungsanbieter auch Bildungsprämien annimmt, informiere ich Dich gerne über die aktuellen Neuerungen.

Hier gehts zum Beitrag: Aktuelle Änderungen zur Bildungsprämie 2017

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Termine 2018

Möchtest Du die Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner starten oder fehlt Dir noch ein Kurs? Hier findest Du alle Termine 2017 und 2018 im Überblick.

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Dir wünsche ich einen farbenfrohen Herbst, eine reiche Ernte und viel Zeit um Kraft zu tanken, um in den dunkler werdenden Tagen daraus zu zehren.

Deine
Margarete Rosen

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Das Kindertrauerprojekt „diesseits“ startet im September wieder mit einer neuen Gruppe für Schulkinder.

Besonders wichtig ist es, dass Kinder einen geschützen Raum für ihre Trauer finden. Das Kindertrauerprojekt „diesseits“ bietet diesen für Schulkinder bis etwa 12 Jahre in der Pfarre Franziska von Aachen an. Auf diese sehr schöne Webseite der Pfarre Fransika von Aachen bin ich fast durch Zufall gestoßen. Sie ist sehr schön aufgeteilt, freundlich und hell und bietet dem Thema Trauer für Erwachsene und Kinder einen schönen Rahmen im Herzen Aachens.

Trauer braucht Raum!
Trauer braucht Raum!

Lange saßen sie dort und hatten es schwer.
Aber sie hatten es gemeinsam schwer
und das war ein Trost.

Leicht war es trotzdem nicht.
aus Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren

Im Trauerraum „Kreuzpunkt“ findet zur ersten Orientierung und Kennenlernens am 20. September um 17.00 Uhr in der Pontstrasse 150, Aachen, ein Vortreffen statt.

Ab dem 27.09.2017 folgen dann acht weitere Treffen jeweils mittwochs von 17.00 bis 18.30 Uhr. Acht Kinder werden von einer Haupt- und zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen betreut.

„Kinder trauern anders als Erwachsene“, sagt Projektleiterin Maria Pirch. Die ausgebildete Trauerbegleiterin möchte den Kindern den nötigen Rahmen für deren Trauer geben. Auch können diese dann feststellen, dass sie nicht anders sind. Für Kinder, denen das Reden über die eigenen Gefühle schwer fällt, gibt es noch zusätzlich die Möglichkeit der tiergestützten Kindertrauerarbeit.

Frau Pirch führt mit Eltern ein Vorgespräch. Auch wird um Anmeldung für das Orientierungstreffen gebeten.

Kontaktdaten sind: Telefon: 0176 20614530 und per Mail ifo@diesseits-aachen.de. Mehr Infos zum Projekt gibt es auch auf der Webseite „Diesseits-Aachen

Kennen Sie das Projekt schon? Welche Erfahrungen haben Sie und ihr Kind gemacht?

Gerne können Sie die Informationen auch an trauernde Eltern und Kinder senden. Dies würde mich besonders freuen.

Ihre
Margarete Rossen

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Drei Frauen, ein Land, durch Krieg zerissen und zweigeteilt.
Dieser Roman könnte nicht aktueller sein.

Marlenes Geschichte paßt in unsere Zeit. Sie erzählt zwar von der Vergangenheit, mit all ihren schrecklichen Kriegsauswirkungen, doch ist sie gerade heute sehr aktuell. Ideologien kämpfen miteinander, so dass der Einzelne auf sein Menschsein reduziert wird und um sein nacktes Überleben bangt.

Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe, Foto: Randomhouse
Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe, Foto: Randomhouse

Eva ist ein junges Mädchen, mit all den Hoffnungen der Jugend und einer Liebe, die den Kriegswirren im 2. Weltkrieg nicht stand hält. Vertrieben, auf sich allein gestellt, mit einem Kind an der Hand, wird das Überleben zu einem täglichen Kampf.
Von einem Auffanglager zum nächsten, Dokumente erhalten, wieder gestohlen bekommen und durch Notlügen sich eine Existenz aufbauen – das sollte uns doch auch heute sehr bekannt vorkommen.

Es geht ganz schnell, ein Flüchtling zu sein!

Ein junger Soldat, der in eine abscheulich-greuliche Kriegs-Tat verwickelt wird. Gebrochen und doch voller Lebenswillen baut er sich ein neues Leben auf und verzweifelt doch. Das Leben in Deutschland war vor dem Krieg beschaulich. Der Krieg riss Familien auseinander. Viele Überlebende sind auf der Flucht und auf der Suche nach einer neuen Heimat.

Brigitte Riebe erzählt 80 Jahre der neuesten deutschen Geschichte in „Marlenes Geheimnis“ feinfühlig und vielschichtig. Die Geschichte ist realistisch, es fehlen gänzlich die dramatischen Übertreibungen, selbst Schlimmes wird ruhig herübergebracht. Für mich ein absoluter Pluspunkt.

Drei Generationen Frauen durch Familienbande miteinander verbunden und doch durch die Zeit entzweit, kommen sich durch ein Tagebuch wieder näher. Der Bodensee mit seinen Apfelwiesen bietet einen landschaftlich schönen Hintergrund, um die Familiengeheimnisse aufzudecken. Die Liebe kommt in „Marlenes Geheimnis“ nicht zu kurz, denn sie spielt auch hier viele verschiedene Rollen, so wie im richtigen Leben eben auch.

Ich habe von Kapitel zu Kapitel mitgelebt. Ja, mitgelebt, da das Erzählte vieles von Früher in mir zum Klingen brachte. Und immer wieder dachte ich, diese schöne und gut geschriebene Geschichte sollten all diejenigen lesen, die heute etwas gegen Flüchtlinge haben.

Denn Flüchtlinge hatten auch einmal ein Zuhause und sind zuallererst einmal MENSCH.

Fazit: Ein wunderbares Buch um es in ruhigen Mußestunden zu lesen. Es kommt sanft mit richtigem Tiefgang daher und hat mich des öfteren über Deutschland nachdenken lassen.

Marlenes Geheimnis

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Auf der Suche nach Heimat.

Brigitte Riebe
Diana Verlag
11.09.2017
gebundene Ausgabe

Warum ich dieses Buch auf meinem Blog vorstelle?

Vielleicht denken Sie, dass es nicht hierher paßt, doch wenn ich mir die Gegenwart anschaue, dann sehe ich großen Handlungsbedarf. Die Menschen brauchen Hilfe und Unterstützung, die erlittenen Traumata zu bewältigen. In meiner Praxis erlebe ich bei meinen Klienten immer wieder die Auswirkungen von Krieg, Gewalt und Vertreibung in Form von körperlichen Schmerzen. Unsere Welt braucht mehr Menschlichkeit. Mit meiner Arbeit leiste ich meinen Teil dazu.

Ihre
Margarete Rosen

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Die Bildungsprämie ist bares Geld wert!
Bilden Sie sich weiter und sparen Sie dabei!

Zum 1. Juli 2017 wurden die Förderkonditionen der Bildungsprämie vereinfacht. Da Therapeutic Touch West als Weiterbildungsanbieter auch Bildungsprämien annimmt, informiere ich Sie gerne über die aktuellen Neuerungen.

340 256 024 081
Bildung ist bares Geld wert!

Die Förderkonditionen der Bildungsprämie wurden überarbeitet. Mehr Menschen haben jetzt die Chance auf eine finanzielle Förderung ihrer Weiterbildung. Außerdem sind mehr Weiterbildungen förderfähig, so auch Maßnahmen mit Kosten über 1.000 Euro oder Prüfungen, die im Zusammenhang mit einer geförderten Weiterbildung absolviert werden. Darüber hinaus können Prämiengutscheine jetzt bis Ende 2020 ausgegeben werden.

Bildungsprämie Änderungen ab 01.07.2017

Einige der neuen Regelungen finden Sie untenstehend:

Übergangsregelung für bisher ausgestellte und noch gültige Gutscheine
Prämiengutscheine, die vor dem 1. Juli 2017 ausgestellt wurden, können weiterhin beim Weiterbildungsanbieter eingelöst und abgerechnet werden. Für diese gelten dann die neuen Förderkonditionen.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die angesichts der neuen Förderbedingungen ihr Weiterbildungsziel ändern möchten, können einen alten noch gültigen Prämiengutschein (im Original) in einer Beratungsstelle zurückgeben und einen neuen Gutschein erhalten.
Eine Rückgabe ist nur möglich, sofern der Prämiengutschein noch gültig ist und bisher nicht bei einem Weiterbildungsanbieter eingelöst wurde.

Die Altersgrenzen wurden aufgehoben.
Auch Personen unter 25 Jahren können jetzt einen Prämiengutschein erhalten, sofern sie mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und ihr zu versteuerndes Einkommen nicht höher als 20.000 Euro (40.000 bei gemeinsamer Veranlagung) liegt.

Altersrentner und Pensionäre können jetzt die Bildungsprämie erhalten.
Anlässlich des ab dem 1. Juli 2017 in Kraft tretenden Flexirentengesetzes (Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben) können auch Rentnerinnen und Rentner bzw. Pensionärinnen und Pensionäre einen Prämiengutschein erhalten, sofern sie mindestens 15 Stunden wöchentlich erwerbstätig sind und die Einkommensgrenzen einhalten.

Diese und alle weiteren Regelungen zur Bildungsprämie können Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nachlesen.

Hol Dir Deine Bildungsprämie
Hol Dir Deine Bildungsprämie

 

Auf youtube können Sie die Informationen
auch per Videoclip anschauen:
Hol Dir Deine Bildungsprämie.de

 

 

Therapeutic Touch-Kurse besuchen und Bildungsprämie nutzen!

Bildungsprämie nutzen, Ausbildung Therapeutic Touch-Practitioner machen! Pflegemethode
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Pflegemethode

Es ist so einfach für Ausbildung in der komplementären Pflegemethode Therapeutic Touch die Bildungsprämie zu nutzen.

Sparen Sie 50 Prozent der Kursgebühr.

Wie es geht, verrate ich Ihnen gerne. Schreiben Sie mir eine kurze Mail.

Ich antworte schnellstens.

Ihre
Margarete Rosen

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Besondere Kinder haben besondere Stärken!

Ums Leben dreht es sich diesmal in meiner Themen-Reihe „Leben, Sterben und Tod“. Der Arzt Holm Schneider zeigt, wie wunderbar natürlich und noch gänzlich unverbogen Kinder sind und welche Kraft in einer Behinderung stecken kann.

Warum Vampire nicht gern rennen. Foto: Stachelbart-Verlag
Warum Vampire nicht gern rennen.
Foto: Stachelbart-Verlag

Warum dieser kleine Vampir sich besser langsam bewegt, erfahren wir in der einfühlsamen Fotogeschichte „Warum Vampire nicht gern rennen“ von Holm Schneider.

Flo und Carolin sind zwei besondere Kinder. Flo sieht dem kleinen Vampir ein bischen ähnlich, beißt aber niemanden. Carolin hat ein richtiges Mondgesicht und erkennt in jedem Menschen das Gute. Zusammen erleben sie ein aufregendes Abenteuer, in dem beide ihren Mut beweisen müßen und dabei über sich hinauswachsen.

Holm Schneider erzählt die Geschichte der Beiden spannend und mit klaren leichtverständlichen Worten. Zu jeder Seite Text gesellt sich ein aussagestarkes Foto. Diese Geschichte ist leicht verständlich geschrieben. Mit meinen Kindern habe ich dieses Abenteuer von Flo und Carolin gerne gelesen. Uns hat sie gefallen, weil die einzelnen Kapitel immer einen Lebensabschnitt der beiden beleuchtet haben. So erfuhren wir, wie die beiden sich anfreundeten und haben sie auf ihrem spannenden Abenteuer gerne begleitet.

Mittlerweile haben Flo und Carolin bereits mehrere Abenteuer erlebt. Menschlichkeit, kindliche Gerechtigkeit und die Akzeptanz des „Andersein“ werden in diesen Abenteuer für die kleinen wie großen Leser wunderbar verständlich erzählt. Diese beiden kleinen Helden sind tolle Vorbilder, in denen sich unsere Kinder wiederfinden können. Wir Erwachsene dürfen dabei auch einmal unsere Einstellungen von Gut und Anders überdenken. Die Geschichten sind schon für Kinder ab 4 Jahre gut zu verstehen.

Holm Schneider ist Kinderarzt und Professor am Universitätsklinikum Erlangen. Er setzt sich für mehr Veständnis gegenüber Kindern mit einer Behinderung ein und wurde 2015 für sein besonderes Engagement mit dem Erlanger Inklusionspreis ausgezeichnet.

Im Stachelbart Verlag sind die Abenteuer von Flo und Carolin und auch noch andere Geschichten über Menschen mit einer Beeinträchtigung von Holm Schneider erschienen. Dieser kleine Verlag hat sich das Aufklären über Kinder-Krankheiten und Kinder mit Behinderungen auf die Fahne geschrieben. Jedes Buch ist eine kleine Perle weitab des Mainstreams, denn hier werden noch Lieblingsbücher gedruckt.

Warum Vampire nicht gerne rennen!
Holm Schneider
Stachelbart Verlag

Noch eine kleine Bitte: Bestellen Sie das Buch direkt beim Stachelbart-Verlag, so unterstützen Sie, dass weitere Projekte umgesetzt werden können. Die großen Internet-Bestell-Shops sind für uns als Nutzer sehr bequem, doch bleiben dem Autor/Verlag nur Cent-Beträge als Verdienst.

Ihre
Margarete Rosen

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