Themen dieser Ausgabe:

  • Artikel „Sanfte Berührung am Ende des Lebens, Therapeutic Touch in der Palliativmedizin“
  • 06.07.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“
  • Vertiefungskurse
  • Demenz-Ratgeber für Familienangehörige
  • Therapeutic Touch-Kurse

~~~~~~~~~

340 256 ¿36 008
Abenteuer Leben

Das Leben ist das schönste Märchen,
denn darin kommen wir selber vor.

Hans Christian Andersen

Das Jahr ist fast schon halb vorüber. Der längste Tag steht kurz bevor. Wärme und Sonnenschein lassen uns in Urlaubsstimmung kommen. Wunderbare Erlebnisse wehen wie ein Versprechen durch die kühleren Abendstunden. Das Leben genießen in dem wir es leben – herrlich! So können wir im Winter dann unsere eigenen Geschichten erzählen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir auf jedem Deiner Schritte ein buntes und erfülltes Abenteuer – Leben eben!

~~~~~~~~~

Artikel „Sanfte Berührung am Ende des Lebens, Therapeutic Touch in der Palliativmedizin“

Magazin "Zwischen Erde und Himmel" Sommer 2017
Magazin „Zwischen Erde und Himmel“ Sommer 2017

In der neuen Sommer-Ausgabe des Magazins Zwischen Erde und Himmel ist mein ArtikelSanfte Berührung am Ende des Lebens erschienen. Darin beschreibe ich die Einsatzmöglichkeiten des achtsamen Berührens für Menschen in der letzten Lebensphase und welche Erfahrungen Hospizbegleiter mit Therapeutic Touch in ihrem beruflichen Alltag gemacht haben.

Das Magazin Zwischen Erde und Himmel richtet sich an Menschen, die sich für Spiritualität, ganzheitliche Naturheilverfahren und für das Schöne am und im Leben interessieren.
Es  erscheint in der Region Aachen, Eifel, Niederlande und Belgien. Die Hefte können auch im Internet bestellt werden.

~~~~~~~~~

06.07.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“

Achtsame Berührung
Achtsame Berührung

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 06.07.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in Deinem Hospiz oder Deiner Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

~~~~~~~~~

21./22.10.2017 Vertiefungskurs „Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!“

Fokus_Achtsame Foto: Gesine Reinicke
Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke

Du möchtest gerne genauer auf Deine Arbeitsweise schauen oder hast Fragen rund ums energetische Arbeiten, dann ist der Vertiefungskurs Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen! genau das richtige.

Wir legen bewußt den Fokus auf unsere Arbeitsweise, wie achtsam sind wir?
Neue Techniken werden erprobt und so die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgebaut.

Ein großes Augenmerk legen wir auf den persönlichen Erfahrungsaustausch. Was gelingt mir gut? Wo habe ich Fragen? Wie arbeiten die anderen und welche besonderen Erlebnisse haben sie mit Therapeutic Touch gemacht. So können wir viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

~~~~~~~~~

18./19.11.2017  Vertiefungskurs: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr…

Unruhe, Foto: Margarete Rosen
Unruhe, Foto: Margarete Rosen

In Deinem beruflichen und privatem Umfeld begegnen Dir die unterschiedlichsten Formen von Unruhe. Wir schauen im Vertiefungskurs Beyond the Basics: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr… genauer hin. Wie erspüren wir diese Unruhe und wie können wir aktiv ein ruhigeres Umfeld schaffen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

~~~~~~~~~

Ratgeber für Familienangehörige: Wie Sie Menschen mit Demenz begleiten ohne sich zu überfordern!

Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern von Uli Zeller
Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern von Uli Zeller

Für meinen Themenreigen Demenz stand Uli Zeller ganz oben auf meiner Liste. Seinem Blog Uli & die Demenz folge ich schon eine ganze Weile und die kurzen, knappen und sehr menschlichen Tipps und Geschichten haben mich angesprochen. Da erzählt mal einer vom normalen Umgang und Leben mit Demenz und seinen vielen großen und kleinen Fallstricken.

Seinen Ratgeber „Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern“ möchte ich Dir heute vorstellen. Hier kannst Du meine Rezension nachlesen: „Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern“

~~~~~~~~~

Aktuelle Therapeutic Touch-Kurse

Du möchtest Deine Ausbildung in Therapeutic Touch starten oder komplettieren? Hier findest Du alle Termine im Überblick.

~~~~~~~~~

Dir wünsche ich einen guten Sommer mit vielen Abenteuern, die Du in den dunkleren Stunden erzählen kannst.

Deine
Margarete Rosen

Hat Dir der Beitrag gefallen, dann freue ich mich über ein „teilen“ über die Button.

Viele Neuigkeiten ergeben sich oft erst kurzfristig. Möchtest Du darüber auf dem Laufenden sein und direkt über neue Beiträge informiert werden? So geht’s: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

In der Hospizarbeit und Palliative Care wird Therapeutic Touch auf vielfältige Weise eingesetzt. Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter setzten diese komplementäre Pflegemethode gezielt ein, um den todkranken Patienten ruhige Momente und Entspannung zu geben, so dass diese gelöster ihre verbleibende Zeit verbringen.

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • Arbeiten Sie als MitarbeiterIn oder ehrenamtlich in einem Hospiz oder in der Palliative Care?
  • Möchten Sie eine einfache Möglichkeit erlernen, Entspannung und Ruhe zu geben?
  • Suchen Sie noch das gewisse Extra, um mit Ihren Patienten auf eine berührende Weise umzugehen?

Dann ist der Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care genau das Richtige für Sie.

Sie erfahren in diesem 2stündigen Workshop

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Sie selbst gut für sich sorgen können, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termine: 05.07.2017, 11.10.2017, 29.11.2017
Uhrzeit: von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Ganz aktuell ist in der Zeitschrift „Zwischen Erde und Himmel“ mein Artikel „Sanfte Berührung am Ende des Lebens, Therapeutic Touch in der Palliativmedizin“ erschienen. Ich berichte über Einsatzmöglichkeiten des achtsamen Berührens für Menschen in der letzten Lebensphase und welche Erfahrungen Hospizbegleiter mit Therapeutic Touch in ihrem beruflichen Alltag gemacht haben.

Ich freue mich Sie kennenzulernen!
Ihre
Margarete Rosen

Gerne können Sie auch anderen interessierten Menschen von diesem Workshop erzählen. Teilen Sie ihn mit anderen, in dem Sie auf die Button unter dem Text klicken.

Sie möchten keinen Beitrag verpassen? So gehts: Email-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen!

Über Altersdemenz wird in den Medien viel berichtet. Doch gibt es auch Menschen, die in jungen Jahren an verschiedenen Formen erkranken. Deshalb dreht sich der Beitrag meiner Themenreihe Demenz diesmal um Menschen, die schon vor ihrem 40. Geburtstag mit der Diagnose Demenz leben müssen.

Der Beitrag „Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen“ des ZDF Doku-Magazins 37° beschreibt den Alltag von Betroffenen und deren Angehörigen. Die Sendereihe 37° nimmt Tabu-Themen unserer Gesellschaft auf. Die Berichte sind einfühlsam, ganz ohne zu polarisieren, und berührend. Hier kommt der Mensch zu Wort.

Außer Kontrolle
Langsam außer Kontrolle gerät der 37jährige Florian als er an einer besonders schnell fortschreitenden „Frontotemporalen Demenz“ erkrankt. Durch die Erkrankung verändert sich sein Gehirn und das Sozialverhalten schrumpft immer mehr. Er wird wieder zum Kind, bedarf der permanenten Betreuung rund um die Uhr. Der mittlerweile 41jährige wird zum Kleinkind.

Allein mit dem Vergessen
Mit 40 hatte Eric die ersten Ausfälle und Erinnerungslücken. Heute mit 46 kann er sich noch zu seiner Demenzerkrankung äußern. Er nimmt Medikamente, die seine Angst vor Begegnungen mit fremden Menschen mildern. Er geht sogar allein mit dem Hund raus. Doch rasch kann die Angst bei ihm in offene Aggression umschlagen, mit der auch seine Ehefrau umgehen muss. Mittlerweile wohnen sie in der Schweiz, da seine Frau nur dort Arbeit fand.

Foto: 37° Das große Vergessen - Demenz bei jungen Menschen.
Foto: 37° Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen.

Zwei Fälle, zwei verschiedene Leben, eine Erkrankung: Demenz

Schauen Sie selbst: 28 Minuten Dokumentation pur:

Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen!
Das Video ist bis 28.02.2018 freigegeben.

Autor Walter Krieg schreibt über die Dreharbeiten:

Die Suche nach Protagonisten war nicht einfach gewesen. Um die 40 und dement, das gesteht sich keiner gerne ein und will es dann auch nicht unbedingt die Öffentlichkeit wissen lassen. Bei meinen Recherchen bin ich mehrfach auf Betroffene gestoßen, die an den Dreharbeiten teilnehmen wollten, aber nur verdeckt, ohne dass sie mit Namen und Gesicht zu erkennen wären. Und wenn sie dann doch bereit waren, haben sich die Verwandten dagegen entschieden.

Zitat aus der Seite zum Bericht Das große Vergessen

Weiterführende Informationen:

Sind Sie oder Familienangehörige betroffen? Hilfe und Informationen finden Sie in Ihrer Stadt und im Internet z. B. auf folgenden Seiten:

Meine persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Demenzerkrankten gebe ich in verschiedenen Workshops weiter. Interessieren Sie sich für eine sanfte Methode, um mit Demenz-Erkrankten umzugehen?
Dann ist der Weiterbildungskurs Beyond the Basics: „Ruhe und Unruhe: ADHS, Demenz und mehr“ genau das Richtige für Sie.

Ihre
Margarete Rosen

Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Dann teilen Sie ihn mit anderen, in dem Sie auf die Button unter dem Text klicken.

Sie möchten keinen Beitrag verpassen? So gehts: Email-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Themen dieser Ausgabe:

  • Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017
  • 22./23.03.2017 Therapeutic Touch Grundkurs
  • Unterstützung bei Krebserkrankungen – Abmahnungswelle rollt wieder!
  • 10.05.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care
  • Hospiz-Helfer, Begleiter auf der letzten Wegstrecke

~~~~~~~~~

Laß Dich verzaubern!
Laß Dich verzaubern!

Ich betrachte den Frühling,
als ob er zu mir käme,
um dankbar zu sein.
(Christian Friedrich Hebbel)

… und ich bedanke mich beim Frühling, für seine vielen wunderbaren Geschenke.

Dir wünsche ich in diesem Frühling, dass Deine persönliche Saat aufgeht, Wurzeln treibt, Triebe sprießen und Deine eigene wundersame Pflanze wächst und gedeiht.

~~~~~~~~~

Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017

Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen
Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen

Innerhalb von 3 Monaten alle Ausbildungskurse zum Practitioner absolvieren, stößt auf reges Interesse.

Der TT1 in Werne ist schon ausgebucht. Interessierte können den Ausweichtermin in Aachen nutzen und dann mit TT2 in Werne weitermachen. Melde Dich schnell an, denn die Nachfrage ist groß.

aktuelle Termine:
TT1: 08./09.04.2017 ausgebucht.
Alternativtermin TT1: 22./23.03.2017 in Aachen
TT2: 27./28.05.2017 noch Plätze frei
TT3: 15./16.07.2017  noch Plätze frei
Dauer: insgesamt 12 – 15 Stunden
Ort: Naturheilpraxis Heike Boz, 59368 Werne/NRW, Bült 27
Kosten: je Teilnehmer 230 € je Kurs
Frühbucher bis 4 Monate vorher: 210 €
Ausbildungspaket: TT1 – TT3: 600 €

Anmeldung: über das Anmeldeformular

~~~~~~~~~

Therapeutic Touch Grundkurs

Dieses Jahr finden in einem zweimonatigen Rythmus Grundkurse statt, so hast Du zum Einen die Möglichkeit in die komplementäre Pflege-Methode Therapeutic Touch hineinzuschnuppern, zum Anderen findest Du so leichter einen passenden Termin, um mit der Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner zu beginnen.

Termin: 22./23.04.2017 weitere Terrmine findest Du in der Terminliste
Ort: Aachen
Kosten: je Teilnehmer 230 € je Kurs
Frühbucher bis 4 Monate vorher: 210 €
Ausbildungspaket: TT1 – TT3: 600 €

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

~~~~~~~~~~

Achtung!
Achtung!

Krebserkrankungen – Abmahnungswelle rollt wieder!

Es rollt gerade wieder eine Abmahnungswelle für Websites, die Werbung mit Behandlung oder Begleitung von
Krebserkrankungen beinhalten.

Wir dürfen ja sowieso kein Heilversprechen aussprechen, aber scheinbar wird gehäuft abgemahnt, wenn auch nur die Begleitung von Krebserkrankungen genannt wird. Solltest Du ähnliche Begriffe auf deiner Website haben, lohnt es sich,  den Artikel „Abmahnungen bei Werbung für Krebsbehandlungen“ der Internet-Plattform Heilnetz-owl.de zu lesen und entsprechend zu reagieren. Den Tipp habe ich von meiner Kollegin Vera Bartholomay.

~~~~~~~~~

10.05.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 10.05.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in Deinem Hospiz oder Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

~~~~~~~~~

Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL
Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL

Aufgaben und Erfüllung einer Hospiz-Helferin

Die Versmolderin Daniela Schmitten berichtet über ihren Alltag mit Demenzerkrankten im Beitrag  „Unterwegs als Hospiz-Begleiterin“und gibt wertvolle Tipps für den Umgang mit Demenzerkrankten.

Im Interview „Hospiz-Helfer, Begleiter auf der letzten Wegstrecke“ verrät Sie uns, unter anderem welche Aufgaben eine Hospizhelferin hat und plaudert über das schönste Ehrenamt der Welt.

Viel Spaß beim Lesen.

~~~~~~~~~

Abschließend wünsche ich Dir, dass immer ein Gießkännchen Wasser für Dich bereit steht!

Deine
Margarete Rosen

Gerne kannst Du den Newletter an andere Interessierte schicken. Auch freue ich mich über ein „teilen“ über die Button.

Viele Neuigkeiten ergeben sich oft erst kurzfristig. Möchtest Du darüber auf dem Laufenden sein und direkt über neue Beiträge informiert werden? So geht’s: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Aus dem Alltag einer Hospiz-Helferin!

Im Monat Februar füllt die Versmolderin Daniela Schmitten gleich mit zwei Beiträgen meinen Themenreigen rund um Demenz. Sie gehört zu den wunderbaren Menschen, die sich mit Herzblut  Menschen im Hospiz und Demenzerkrankten widmet.

Daniela Schmitten arbeitet hauptberuflich im Gesundheitswesen. 2014 absolvierte sie den Hospizhelfer-Lehrgang im Versmolder Hospizverein. Seitdem ist sie aktiv und ehrenamtlich mit vielen Kollegen und Kolleginnen in der ambulanten Hospizbegleitung in Versmold unterwegs.

Im ersten Beitrag erzählt Daniela Schmitten aus ihrem Alltag als Hospiz-Helferin.

Anmerkung: Natürlich sind alle Namen der erwähnten Personen geändert.

Einen todkranken Menschen bis zur letzten Stunde begleiten.
Erstes Kennenlernen:

Daniela Schmitten Foto: mit freundlicher Genehmigung von Daniela Schmitten
Daniela Schmitten
Foto: mit freundlicher Genehmigung von Daniela Schmitten

Ich begleite mehrere Menschen zur gleichen Zeit. Da wir im Team zu zweit arbeiten, können wir die uns zur Verfügung stehende Zeit gut einteilen.

In wenigen Minuten muss ich gehen. Ich treffe mich mit unserer Hospiz-Koordinatorin. Sie wird mich über einen neuen Menschen informieren, den ich begleiten soll. Wird es eine Frau sein oder ein Mann? Was erwartet mich? Über was werden wir reden?

11:00 Uhr. Ich bin jetzt in der Cafeteria des Städtischen Altenheims. Die Koordinatorin ist noch nicht da. Ich suche nach einem passenden Tisch, an dem wir ungestört sein werden. Da ist sie schon. Herzlich begrüßen wir uns. Sie gibt mir einen Schnellhefter mit Informationen. Wir sprechen über den Menschen. Es ist ein Mann.

Die Liste der Krankheiten ist lang. Herr Sassenberg ist austherapiert und kann nicht mehr alleine zuhause wohnen. Er wird hier versorgt, bis er stirbt. Keiner weiß, wie lange es dauern wird.

Die Hospizgruppe wurde vom Pflegepersonal informiert, damit die wenigen Angehörigen zeitlich entlastet werden. Es ist mir nicht leicht ums Herz. Werde ich die richtigen Worte finden? Zum Glück ist die Koordinatorin dabei und wird mich vorstellen. Wir gehen in den Wohnbereich, zu seinem Zimmer, klopfen an und gehen hinein, „Hallo, Herr Sassenberg“, begrüßt ihn die Koordinatorin und stellt mich vor. Ich begrüße ihn. Herr Sassenberg sitzt in seinem Bett, der Fernseher läuft. Er macht ihn aus, damit wir uns besser unterhalten können. Er ist heute gut drauf und macht einen sehr netten Eindruck. Ich kann mir gut vorstellen, ihn zukünftig zu begleiten. Ob er mich auch mag? Ich frage ihn, ob ich wiederkommen darf. „Ja, gerne“, sagt er und ich bin froh. Wir verabschieden uns. Den einstündigen Besuch dokumentieren wir in unserer Hospizmappe, die im Zimmer verbleibt. Datum, Uhrzeit von bis und was gemacht wurde, heute: Besuch und Vorstellung, wird hier eingetragen.

Die Begleitung teile ich mir mit einer Kollegin. Sie geht in der Woche, ich Samstags, da habe ich die meiste Zeit. Ich bin froh, dass das Gespräch so gut geklappt hat und dass wir beide uns mögen. Das ist wichtig.

Eine Woche später.

Ich bin auf dem Weg zu Herrn Sassenberg. Wie wird es wohl heute sein? Ob er Schmerzen hat? Spüre ich, was er braucht? Spüre ich, was ich tun soll, wenn er etwas von mir will? Ich bin gespannt. Ich klopfe an und gehe hinein. Wieder läuft der Fernseher. Ich begrüße Herrn Sassenberg. Er fragt, wer ich bin. Ich stelle mich nochmal vor. Er sagt, dass ich gerne mit schauen kann, denn er wird den Fernseher nicht ausmachen, da die Deutsche Touren-Meisterschaft vom Hockenheim-Ring gerade übertragen werden. Zum Glück sind es nur noch wenige Minuten. Ich schaue auf den Bildschirm und stelle zwischendurch Fragen. Herr Sassenberg antwortet und sagt, heute ist sein Schlaftag, zwischendurch fallen ihm die Augen zu. Es ist trübe draußen, typisch Herbst. Endlich ist der Fernseher ausgeschaltet. Ich habe doch extra ein Buch über Versmold mitgebracht und lese etwas daraus vor. Da kommt eine gute Unterhaltung zustande. Im Nu sind wir vertieft. Die Zeit vergeht schnell. Wir haben richtig Spaß! Zum Schluss fallen mir sogar noch zwei richtig gute Witze ein. Herr Sassenberg lacht lauthals. Bevor ich mich verabschiede, trage ich noch die verbrachte Zeit in die Hospizmappe ein. Herr Sassenberg möchte wissen, was ich schreibe. Ich sage: „sehr nette Unterhaltung“. Er freut sich und fragt, wann ich wiederkomme. Ich merke, dass ihm der Besuch heute sehr gut getan hat.

Ich weiß nicht, wie lange ich Herrn Sassenberg begleiten darf. Doch wenn seine letzten Stunden beginnen, möchte ich da sein. Seine Hand halten und ihn mit Gebet und Gesang hinüber begleiten in die andere Welt. Das bedeutet sehr großes Vertrauen des Sterbenden zu mir. Bisher durfte ich das einmal erleben. Dies war ein sehr heiliger Moment für mich.

„Ich will nach Hause!“

Digitale Bus-Reise für Menschen mit Demenz Foto: Margarete Rosen
Digitale Bus-Reise für Menschen mit Demenz
Foto: Margarete Rosen

Nach meinem Besuch gehe ich durch den Wohnbereich. Ich sehe Frau Vresen. Sie hat einen Mantel an und geht Richtung Ausgangstür. Zufällig weiß ich, dass sie dement ist und zurück nach Hause möchte. Dort, wo sie früher einmal gewohnt hat. Längst ist das Haus verkauft. Es leben fremde Menschen darin. Eine Pflegekraft geht ihr nach und sagt, „Hallo Frau Vresen, wo möchten Sie denn hin? Ihre Tochter kommt doch gleich.“ Frau Vresen hält inne und lässt sich zurück führen.

Sie nimmt in einem der Sessel im Eingangsbereich Platz, um zu warten. Nach einigen Minuten hat sie alles wieder vergessen und geht in ihr Zimmer zurück. So macht sie es einige Male am Tag.

Tipp: Das Weglaufen von Menschen, die an Demenz erkrankt sind, gehört zu den Anfangsphasen der Krankheit. Sie sind vergesslich, leicht verwirrt, haben ab und zu einen Filmriss, wissen nicht mehr, wo sie gerade sind und was sie dort wollen.

Verschiedene Einrichtungen haben bereits Bänke im Haus aufgestellt, um eine Bushaltestelle zu simulieren. So werden demente Menschen dazu animiert, Platz zu nehmen und zu warten. (Ein ähnliches Modell haben die niederländischen Kollegen mit einem Bus umgesetzt, siehe dazu den Beitrag: Digitale Bus-Reise für Menschen mit Demenz)

In einer anderen Welt leben!

Ich besuche Frau Schneider. Sie leidet ebenfalls an Demenz. Heute ist Frau Schneider in ihrem Zimmer und liegt im Bett. Ich öffne vorsichtig die Tür und gehe leise ins Zimmer, um sie nicht zu erschrecken. Sie fragt wieder, wer ich bin und was ich möchte. Ich nenne meinen Namen und sage ihr, dass ich von der Hospizgruppe Versmold komme.

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen

Mein Besuch soll ihr Freude bereiten.

Ob ich mich zu ihr setzen dürfe? Sie nickt. Wartet gespannt. Sie hört gerne zu, wenn ich ihr etwas vorlese. Besonders die Geschichten aus einem Katzenbuch haben es ihr angetan. Mitten im Vorlesen sagt sie: “Es ist so heiß, bitte ziehen Sie mir die Jacke aus“. Frau Schneider hat aber keine Jacke an, liegt mit einer Bluse im Bett. Ich schaue mich im Zimmer um. Eine Wolljacke hängt über dem Stuhl. Ich schaue ihr ins Gesicht. Sie scheint mit ihren Gedanken ganz weit weg zu sein. Sie sagt wieder, „bitte ziehen Sie mir doch die Jacke aus“. Ich streiche ihr mehrmals über den Arm. Sage wiederholt, dass ich ihr die Jacke ausziehen werde. Die Berührungen scheinen ihr gut zu tun. Nach einigen Minuten ist sie wieder in der Gegenwart, bittet mich, weiter vorzulesen.

Tipp: Im Zimmer dieser Bewohnerin hängt ein Schmetterling über dem Bett. Er ist oben an der Decke befestigt. Demenzkranke Menschen liegen oft lange Stunden bewegungslos im Bett. Die Augen sind offen und nach oben zur Decke gerichtet. Sie sind in sich gekehrt. Um sie herum sind Geräusche, die nicht zugeordnet werden können. Es entstehen Ängste. Ein Schmetterling, ein Mobile oder Fotos mit biographischem Bezug sind etwas vertrautes und wirken beruhigend.

Zeitreise in die Vergangenheit

Meine Kollegin erzählt:

Ich begleite Frau Jahnke, die über 90 Jahre alt ist. Sie lebt in ihrer eigenen Welt. Wenn ich sie besuche, fragt sie mich, ob wir uns schon länger kennen? – „Ja, wir haben uns schon ein paarmal getroffen“, sage ich.

Mein City-Rucksack ist ein guter Gesprächsaufhänger, denn Frau Jahnke beschreibt mir dann immer, wie eine gute Damenhandtasche auszusehen hat. Diese hat einen Clipverschluss. In der Handtasche sollten sich folgende Dinge befinden: ein Taschentuch mit Spitze umhäkelt, sauber, gestärkt und gebügelt, Kölnisch Wasser, ein kleiner Kamm, um die Haare zu richten, wenn sie ihren Hut abnimmt, ein bisschen Kleingeld und Telefongroschen für Notfälle. Auch ein kleiner blasser Lippenstift dürfe nicht fehlen, am besten in Perlmutt. Eine Dame von Welt ist sehr auf ihr Äußeres bedacht, erklärt Frau Jahnke mir.

Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL
Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL

Die stets angemessene Kleidung richtet sich immer nach dem Anlass, der bevorsteht. Meist ist es eine Einladung zum Kaffee. Das Highlight der Woche! Der Tisch wird ganz besonders eingedeckt. Es gibt gefilterten Kaffee. An der Kaffeekanne wird ein Tropfenfänger befestigt. Sie wissen schon, so einen mit einem Schmetterling daran. Über die Kaffeekanne wird eine Kaffeehaube gestülpt. So bleibt der Kaffee heiß. Es gibt immer selbst gebackenen Obstkuchen je nach Jahreszeit. Dazu wird frisch geschlagene Sahne serviert. Wenn die Gäste an der Haustür klingeln, wird noch schnell die Küchenschürze abgenommen. Denn der gute Ruf muss gewahrt bleiben. Ihr Mann hat ja eine gewisse Stellung. Nach dem Kaffeetrinken wird ein kleines Likörchen gereicht. Das gehört zum guten Ton. Das Kaffeekränzchen ist zeitlich begrenzt. Die Ehemänner kommen bald von der Arbeit nach Hause. Die Damen verabreden sich für die nächste Woche. Jede ist einmal Gastgeberin, damit die Kosten klein bleiben.

Tipp: Die an Demenz erkrankte Dame erzählt diese Erinnerung bei jedem Besuch. Es fühlt sich für die Hospizhelferin wie eine Zeitreise in die Vergangenheit an. Die gelebten Erinnerungen, die hier geweckt werden, erzeugen Freude. Das schafft ein Stück Selbstvertrauen und verbessert letztendlich die Lebensqualität. Dies ist eine Methode aus der Biografiearbeit.

Vielen Dank Frau Schmitten für diesen ausführlichen Erlebnisbericht. Ich freue mich schon auf unser Interview, dass in zwei Wochen veröffentlicht wird.

Weitere Informationen

Sie möchten mehr über die Aufgaben der HospizhelferInnen erfahren, dann kontaktieren Sie den Hospizverein in Ihrer Nähe. Hier sind die Webseiten der Hospizvereine in Versmold und in Aachen.

Die oben geschilderten Verhaltensweisen erleben viele Demenz- und Hospiz-BegleiterInnen so und in ähnlicher Weise jeden Tag, genau wie meine Kurs-TeilnehmerInnen. Besonders freue mich immer zu hören, mit welchem Erfolg sie Therapeutic Touch zur Beruhigung der verwirrten Demenzerkrankten einsetzten.

Sie sind bereits HospizhelferIn und möchten erfahren wie Therapeutic Touch auf vielfältige Weise in der Hospizarbeit und Palliative Care eingesetzt wird? Wie Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter diese komplementäre Pflegemethode gezielt einsetzen, um den todkranken Patienten ruhige Momente und Entspannung zu geben, so dass diese gelöster ihre verbleibende Zeit verbringen?

Nehmen Sie an einem der Schnupper-Workshops „Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care“ teil. Sie wenden Therapeutic Touch bereits an, dann ist der Beyond the Basics-Kurs „TT und Sterbebegleitung“ etwas für Sie. Aktuelle Termine finden Sie hier.

Konnte ich Sie auf die Arbeit der Hospizhelfer neugierig machen? Dann freue ich mich über Ihren Kommentar.

Ihre
Margarete Rosen

Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Dann teilen Sie ihn mit anderen, in dem Sie auf die Button unter dem Text klicken.

Sie möchten keinen Beitrag verpassen? So gehts: Email-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Themen dieser Ausgabe:

  • Neuerungen zur Bildungsprämie 2017
  • 30.01.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care
  • Blogparade: Netzwerken funktioniert mit Schenken um so besser!
  • 25./26.02.2017 Therapeutic Touch Grundkurs
  • Demenz – das Jahresthema
  • Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017
  • Buch-Rezensionen
  • Neue Preisgestaltung für 2017: Frühbucher und Paketpreis für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner

~~~~~~~~~

Schnee-Impression
Schnee-Impression

Wohin Du auch gehst,
gehe mit Deinem ganzen Herzen.

(Konfuzius)

Mit diesem Worten wünsche ich Dir einen wunderbaren Start in dieses spannende Jahr 2017. Viele Veränderungen kündigen sich an. Um sie zum Guten schwingen zu lassen, öffne Dein Herz und sei bewußt.

~~~~~~~~~

Neuerungen zur Bildungsprämie ab 2017

Bildung ist wichtig und wird finanziell gefördert!

Die Regularien zur Beantragung der Bildungsprämie wurden 2017 angepaßt. Verbessert wurde das Informationsangebot. Auf drei Punkte möchte ich besonders hinweisen.

bildungspraemie
Bildungsprämie
  1.  Aktuelle Infografik
  2.  Infos zur Einkommensgrenze für den Prämiengutschein
  3. Rückgabe abgelaufener Prämiengutscheine

Den kompletten Beitrag mit allen Tipps kannst Du hier nachlesen.

Therapeutic Touch-Kurse besuchen und Bildungsprämie nutzen!

Es ist ganz einfach für Therapeutic Touch-Kurse die Bildungsprämie zu nutzen.

~~~~~~~~~

30.01.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Montag, 30.01.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in einem Hospiz oder einer  Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

~~~~~~~~~

"Bei den Wölfen" von Sarah Hall
„Bei den Wölfen“ von Sarah Hall

Blogparade: Netzwerken funktioniert mit Schenken um so besser!

Meine erste selbst ausgerufene Blogparade läuft vom 06.12.2016 bis 06.02.2017. Wie bereichernd Netzwerkarbeit sein kann, soll hier besonders gezeigt werden. Hast Du einen Blog und Erfahrungen mit „Be-Schenken“, also wie Netzwerken ganz unverhofft zu bereichernden Momenten führt? Dann mache bei der Blogparade mit. Als besonderes Bonbon kannst Du sogar ein Buch gewinnen.

Einige Beiträge sind schon eingetroffen. Hier kannst Du sie nachlesen.

~~~~~~~~~

Therapeutic Touch Grundkurs

Dieses Jahr finden in einem zwei monatigen Rythmus Grundkurse statt, so hast Du zum Einen die Möglichkeit in die komplementäre Pflege-Methode Therapeutic Touch hineinzuschnuppern, zum Anderen findest Du so leichter einen passenden Termin, um mit der Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner zu beginnen.

Grundkurs – Inhalte:

Vermittlung der Grundtechniken: Erden, Zentrieren, Visualisation
Meditationstechniken, Atem- und Körperübungen
Theorie: Grundlagen und Gesetzmäßigkeiten
Therapeutic Touch Standard-Anwendung
Hausarbeit: 10 Therapeutic Touch Anwendungen protokollieren
Unterricht: 12 Stunden

Termin: 25./26.02.2017
Ort: Aachen/Vaals
Kosten: 230 Euro pro Person

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

~~~~~~~~~~

Jahresthema im Blog: Demenz

Alltagsmenschen Foto: Margarete Rosen
Alltagsmenschen
Foto: Margarete Rosen

Auf meinem Blog dreht sich 2017 alles um das Thema Demenz.

  • Du lernst verschiedene Arbeitshilfen, die den Umgang mit Demenz-Patienten erleichtern, kennen.
  • Du erfährst mehr über die Arbeit einer Hospizhelferin.
  • In einem Tagebuch erzählt eine Enkelin über die Demenz ihrer Großmutter.
  • Diese und andere Beiträge warten auf Dich.

Verpasse keinen davon und abonniere den Blog, so einfach geht es: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Auch biete ich in 2017 verschiedene Kurse und Workshops rund um Demenz an.

Weiterbildungskurs Beyond the Basics: Ruhe und Unruhe: ADHS, Demenz und mehr

Das Angebot wird ständig erweitert. Aktuelle Infos erhälst Du über die Termin-Liste.

~~~~~~~~~

Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017

Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen
Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen

Durch die Cooperation mit der Heilpraktikerin Heike Boz ist auch 2017 die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne möglich.

Für alle Interessierten starten wir im April 2017 mit dem Therapeutic Touch Grundkurs / TT1. Um auszuprobieren, ob Therapeutic Touch das Richtige für Dich ist, ist der Grundkurs zum Hineinschnuppern einfach ideal.

Termine:
08./09.04.2017 Grundkurs / Basic
27./28.05.2017 Aufbaukurs / Intermediate TT2
15./16.07.2017 Fortgeschrittenenkurs / Advanced TT3
Dauer pro Kurs: 2 Tage zu je 12 Stunden
Ort: Werne/NRW

Preise je Modul: 230 €
Frühbucher: bei Buchung bis 4 Monate vor Kursbeginn: 210 €
Ausbildungspaket: Therapeutic Touch Practitioner, TT1 – TT3: 600 €

Mehr Kursinformationen erhalten Sie hier.

Anmeldung über das Anmeldeformular erbeten.

~~~~~~~~~

Buch-Rezensionen

Bestimmt hast Du schon gemerkt, dass die Literatur-Liste immer länger wird. Besonders stolz bin ich darauf, dass AutorInnen und Verlage anfragen, ob ich Interesse an Büchern zu unten stehenden Themen habe. So kann ich Dich immer auf dem Laufenden halten, was gerade in der Buchszene los ist. In meiner Liste wirst Du nur Bücher finden, die mir selbst gefallen. Du hast auch ein gutes Buch zu einem der Themen? Dann freue ich mich über Deine Buchempfehlung.

Bücher, Bücher, Bücher, Foto: Margarete Rosen
Bücher, Bücher, Bücher, Foto: Margarete Rosen

Du findest Bücher zu verschiedenen Themengruppen:

  • Therapeutic Touch
  • Energiemedizin und Energiearbeit
  • Themenreihe: Leben, Sterben und Tod
  • Themenreihe: Demenz
  • Verwandte Themen: Berührung, Krankheit, Glück, Gesundheit etc.
  • Gesellschaftspolitische Themen
  • englische Literatur zu Therapeutic Touch

Hier geht es zur Literatur-Seite, viel Spaß beim Schmökern.

~~~~~~~~~

Neue Preisgestaltung 2017

Im neuen Jahr hast Du verschiedene Möglichkeiten Kurse zu buchen.

Da ich selbst oft schon ein Jahr im Voraus Kursräume buchen muß, und bei Stornierung Kosten von 50 – 80 % der Belegkosten anfallen, bitte ich Dich, die Buchungsbedingungen aus diesem Blickwinkel zu sehen.

Um Preisstabilität und Buchungssicherheit zu gewährleisten, biete ich Dir ab 2017 verschiedene Buchungsmöglichkeiten an:

Preise je Wochenendkurs: 230 €
Frühbucher: bei Buchung bis 4 Monate vor Kursbeginn: 210 €
Ausbildungspaket: Therapeutic Touch Practitioner, TT1 – TT3: 600 €

Das aktuelle Kursangebot kannst Du unter Termine einsehen.

~~~~~~~~

Dir sende ich winterlich wärmende Momente!

Deine
Margarete Rosen

Gerne kannst Du den Newletter an andere Interessierte schicken. Auch freue ich mich über ein „teilen“ über die Button.

Viele Neuigkeiten ergeben sich oft erst kurzfristig. Möchtest Du darüber auf dem Laufenden sein und direkt über neue Beiträge informiert werden? So geht’s: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

In der Hospizarbeit und Palliative Care wird Therapeutic Touch auf vielfältige Weise eingesetzt. Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter setzten diese komplementäre Pflegemethode gezielt ein, um den todkranken Patienten ruhige Momente und Entspannung zu geben, so dass diese gelöster ihre verbleibende Zeit verbringen.

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • Arbeiten Sie als MitarbeiterIn oder ehrenamtlich in einem Hospiz oder in der Palliative Care?
  • Möchten Sie eine einfache Möglichkeit erlernen, Entspannung und Ruhe zu geben?
  • Suchen Sie noch das gewisse Extra, um mit Ihren Patienten auf eine berührende Weise umzugehen?

Dann ist der Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care genau das Richtige für Sie.

Sie erfahren

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Sie selbst gut für sich sorgen können, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Montag, 30.01.2017, von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Ich freue mich Sie kennenzulernen!
Ihre
Margarete Rosen

Gerne können Sie auch anderen interessierten Menschen von diesem Workshop erzählen. Teilen Sie ihn mit anderen, in dem Sie auf die Button unter dem Text klicken.

Sie möchten keinen Beitrag verpassen? So gehts: Email-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

In der Hospizarbeit und Palliative Care wird Therapeutic Touch auf vielfältige Weise eingesetzt. Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter setzten diese komplementäre Pflegemethode gezielt ein, um den todkranken Patienten ruhige Momente und Entspannung zu geben, so dass diese gelöster ihre verbleibende Zeit verbringen.

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • Arbeiten Sie als MitarbeiterIn oder ehrenamtlich in einem Hospiz oder in der Palliative Care?
  • Möchten Sie eine einfache Möglichkeit erlernen, Entspannung und Ruhe zu geben?
  • Suchen Sie noch das gewisse Extra, um mit Ihren Patienten auf eine berührende Weise umzugehen?

Dann ist der Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care genau das Richtige für Sie.

Sie erfahren

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Sie selbst gut für sich sorgen können, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 02.11.2016 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, die ich zu Gunsten des ambulanten Kinderhospizdienstes Aachen spenden werde.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Ich freue mich Sie kennenzulernen!
Ihre
Margarete Rosen

Dieser Artikel ist passwortgeschützt. Um ihn anzusehen, trage das Passwort bitte hier ein:

Themen dieser Ausgabe:

  • Meilensteine
  • Beyond the Basics: „TT und Sterbebegleitung“ sowie „Fokus auf die Achtsamkeit“
  • Termine 2016, Ausbildung in Aachen, Werne und Hilden
  • Wir Kinder und der Tod
  • Buchempfehlung: „Nur leben ist schöner“ von Leonie Steinberg

~~~~~~~~~

Meilenstein
Meilenstein

Meilensteine

Manchmal
Sind Menschen Meilensteine
Man begegnet ihnen
Zwangsläufig
Auf seinem Weg

Manche
Stehen einem
Wie ein Ziel
Vor Augen
An manchen
Geht man
Einfach vorbei
Bei manchen
Verweilt man
Etwas länger

Und immer
Wenn man
Einem
Meilenstein
Begegnet ist
Ist man
Ein Stüc
k weiter

 

von Helmut Schmitt-Treiber

Im Leben gibt es immer wieder Meilensteine, die Situationen oder Lebensabschnitte beenden. Oft werden diese herbeigewünscht, manchmal kommen sie jedoch gänzlich unerwartet. Doch haben beide gemeinsam, dass Altes geht und wir uns auf Neues einstellen können/müssen/dürfen.

Dies erfahre ich auch gerade. Mein Jüngster hat nun die Klasse 10 erfolgreich abgeschlossen und, … ja, für mich etwas schwierig auszuhalten, wird erwachsen. Meine Mutter-Rolle, der alles umsorgenden, alles planenden und immer wieder aus dem Fettnäpfchen ziehenden Mama, ist vorbei. Wenn ich Sohnemann ansehe, sehe ich einerseits noch den kleinen Dreikäsehoch und anderserseits jetzt den zum Himmel gewachsenen jungen Mann.

Loslassen sollte nun meine Lebensdevise sein. Loslassen, wie auch immer oder Loslassen, achtsam und mit Respekt? Na, da entscheide ich mich lieber für Loslassen mit Achtsamkeit und Respekt. Ein Miteinander auf gleicher Augenhöhe. Dieses achtsame Miteinander werden wir beide in der kommenden Zeit ausloten, die Tiefen und Höhen herausfinden und beide neue Lebenswege beschreiten.

~~~~~~~~~

Beyond the Basics: Vertiefungsseminare

  • Du möchtest Dich weiterbilden.
  • Dich interessieren besondere Themen.
  • Du möchtest Deine Kenntnisse auffrischen und vertiefen.

Die Vertiefungsseminare nehmen Themen aus dem alltäglichen Umgang mit Menschen auf. Gemeinsam loten wir die Möglichkeiten aus, dabei gezielt Therapeutic Touch einzusetzen.

Es finden zwei Weiterbildungskurse der Reihe Beyond the Basics in 2016 statt:

09./10.07.2016 Beyond the Basics: TT und Sterbebegleitung

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren

Im Weiterbildungskurs Beyond the Basics: TT und Sterbebegleitung erfährst Du mehr über Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care.

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Ort: Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Termin:  09./10.07.2016
Kosten:  220,00 Euro
Anmeldung: Per Email oder über das Anmeldeformular

Dieser Kurs ist sehr gefragt. Es sind noch einige wenige Plätze frei, melde Dich gleich an.

~~~~~~~~~

01./02.10.2016 Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!

Fokus_Achtsame Foto: Gesine Reinicke
Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke
  • Dein letzter Therapeutic Touch-Kurs ist schon eine Weile her.
  • Du hast die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner erfolgreich abgeschlossen.
  • Du möchtest gerne Deine Kenntnisse auffrischen, doch eine Wiederholung eines Ausbildungskurses ist nicht das Richtig für Dich.
  • In Übungssituationen möchtest Du Therapeutic Touch mit anderen TTlern auffrischen und vertiefen.

Dann ist dieser Weiterbildungkurs Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen! für Dich genau richtig.

Wir legen bewußt den Fokus auf unsere Arbeitsweise, wie achtsam sind wir?
Neue Techniken werden erprobt und so die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgebaut.

Ort: Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Termin: 01./02.10.2016
Kosten:  220,00 Euro
Anmeldung: per Email oder Anmeldeformular

~~~~~~~~~

Termine 2016

Die aktuellen Termine der Basic-Kurse findest Du in der Kurzübersicht Termine

Hast Du schon den Grundkurs absolviert, dann geht es weiter in Aachen mit den Kursen

  • 17./18.09.2016 TT2 Aufbaukurs Intermediate
  • 19./20.11.2016 TT3 Fortgeschrittenenkurs Advanced

Anmelden kannst du Dich mit dem Anmeldeformular.

~~~~~~~~~

Therapeutic Touch in Werne

Durch die Cooperation mit der Heilpraktikerin Heike Boz ist nun auch die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne möglich. Für alle Interessierten starteten wir im Juni 2016 mit dem Therapeutic Touch Grundkurs / TT1. Auf Grund der großen Nachfrage bieten wir einen weiteren TT1 im September an.

In Werne startet die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner  am

Therapeutic Touch Anwendung
Therapeutic Touch Anwendung

Termine:
TT1: 10./11.09.2016
TT2: 29./30.10.2016
TT3: 26./27.11.2016
Dauer: insgesamt 12 – 15 Stunden
Ort: 59368 Werne/NRW
Kosten: je Teilnehmer 230,00 €
Melde Dich an: Anmeldeformular

~~~~~~~~

Therapeutic Touch in Hilden

Mit Ulrike Clausen, Demenzbegleitung Mundt, organisiere ich einen Therapeutic Touch Grundkurs / TT1 in Hilden. Ulrike Clausen setzt seit 2014 Therapeutic Touch erfolgreich in Ihrer Arbeit mit Demenzerkrankten ein.

Termin: 24./25.09.2016
Dauer: insgesamt 12 Stunde
Ort: 40721 Hilden/NRW
Kosten: je Teilnehmer 230,00 €
Melde Dich an: Anmeldeformular

~~~~~~~~~

Wir Kinder und der Tod

Nicht geweinte Tränen!
Nicht geweinte Tränen!

Dass das Jahresthema „Leben, Sterben und Tod“ mir so viele verschiedene Fazetten bieten würde um darüber zu berichten, hätte ich mir nicht träumen lassen. Im Moment begegne ich vielen außergewöhnlichen Menschen, die mit Engagement und Herzblut ihre spezielle Nische ausfüllen.

Gleich zwei Beiträge habe ich über die Bloggerin „undichhier“ geschrieben. Sie berichtet über den Verlust ihrer Zwillingsschwester aus der Sicht einer 5-Jährigen.

Wir Kinder und der Tod, Blogvorstellung „meineschwestertotundichhier“

Wir Kinder und der Tod – Weiterleben ist möglich! Interview mit „undichhier“

Die nächsten Beiträge sind schon in Arbeit. Ich durfte mit sehr interessanten Menschen Interviews über Ihre Arbeit machen. Laß Dich überraschen und schau auf meinem Blog vorbei.

~~~~~~~~~

Buchempfehlung: „Nur leben ist schöner“

Nur leben ist schöner Cover: Diana Verlag
Nur leben ist schöner
Cover: Diana Verlag

Oder möchtest du eher eine leichte Sommerlektüre lesen, in dem ein Friedwald eine nicht unerhebliche Rolle spielt?

Dann empfehle ich Dir das Buch „Nur leben ist schöner“ von Leonie Steinberg.

Die letzte Ruhestätte wird zu einem Tor ins Leben!

Als ich die Bücher für meine Themenreihe „Leben, Sterben und Tod“ zusammenstellte, fiel mir druckfrisch das Buch „Nur leben ist schöner“ von Leonie Steinberg in den Schoß. Da die Geschichte mit Sterben und Tod beginnt und dann zu einem lebensbejahenden Ende kommt, möchte ich Dir heute diese etwas leichtere Lektüre vorstellen.… Weiterlesen

~~~~~~~~~

Viele Neuigkeiten ergeben sich oft erst kurzfristig. Möchtest Du darüber auf dem Laufenden sein und direkt über neue Beiträge informiert werden?

So geht’s: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

~~~~~~~~~~

Dir wünsche ich viele schöne Momente bei Deinen ganz persönlichen „Meilensteinen“

Deine
Margarete Rosen

Gerne kannst Du den Newletter an andere Interessierte schicken. Auch freue ich mich über ein „teilen“ über die Button.