In der druckfrischen Ausgabe des euregionalen Magazins „Zwischen Erde und Himmel“ ist mein Artikel über den Einsatz von Therapeutic Touch in der Hospizarbeit erschienen. Hier lesen Sie eine gekürzte Fassung.

Sanfte Berührung am Ende des Lebens – Therapeutic Touch in der Palliativmedizin

Wenn Patienten die Diagnose einer nicht heilbaren Erkrankung erhalten, die in wenigen Wochen oder Monaten zum Tod führt, finden sie in einem Hospiz den Ort um ihren letzten Lebensweg zu beschreiten. Mitarbeiter und Ehrenamtlichen kümmern sich mit einer besonderen Achtsamkeit um sie. Diese Hinwendung zum Menschen und das Bejahen zum bewusstem Leben in der noch verbleibenden Zeit bereichert beide Seiten.

Nach einer gut fundierten Ausbildung bilden sich Pflegende in vielen Bereichen weiter, um alle Aspekte der Unterstützung auszunutzen. Dies umfasst Themen wie die Aromatherapie, Homöopathie und verschiedenste Massagetechniken genauso wie Therapeutic Touch.

Hospizarbeit
Hospizarbeit

Berührung spielt gerade in der letzten Lebensphase eine wichtige Rolle. Dabei spüren Pflegende oft, dass es „etwas“ hinter den Berührungen gibt. Sie können mit einer bestimmten Absicht den Sterbenden erreichen – nur mit einer bewussten Berührung. So berührt Marianne, Hospizbegleiterin, sanft die Fußgelenke der 89jährigen Frau M. und sendet ruhige Energie in deren Körper. Frau M. atmet nun ruhiger und entspannt sich, so dass sie die Nacht durchschlafen kann.

Was steckt hinter diesen bewussten Berührungen?

Das fragen mich oft Kursteilnehmer, wenn sie zu Anfang noch etwas verschämt über besondere Erlebnisse und Ereignisse während ihres beruflichen Alltages erzählen. Ein Händedruck lässt die Patientin lächeln. Mit ganz bewussten Berührungen kann ich die Sterbende noch einmal erreichen und ihre Bedürfnisse erspüren.

Therapeutic Touch ist eine Methode, die auf energetischer Basis dem Pflegenden ermöglicht, oft ganz ohne Körperkontakt den Klienten zu berühren. So kann dieser entspannen. Ängste und Unruhe fließen ab.

Therapeutic Touch, das bewusste Berühren, ist eine in vier Schritte unterteilte, standardisierte Methode, die um 1970 für Krankenschwestern entwickelt wurde. Seitdem wird sie in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Hospizen eingesetzt. Aber auch Familienangehörige erlernen diese einfache Methode, da sie schnell Ängste und Unruhe abfließen lässt. Entspannung und Ruhe treten ein. Sie unterstützt Stressabbau, Schmerzreduktion und Symptomreduzierung, wirkt ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele.

Achtsames Berühren bewahrt dem Menschen seine Würde!

Speziell auf die Hospizarbeit und Palliativarbeit ausgerichtete Techniken, erleichtern dem Sterbenden, seine letzte Wegstrecke zu gehen.

Da Therapeutic Touch ganz losgelöst von religiösen Denkmustern ist, lässt es sich leicht und unkompliziert in die Arbeit der Pflegenden einbinden. In der Hospizarbeit ist Berührung ein notwendiger, nicht zu vernachlässigender Aspekt der Pflege.

Achtsame Berührung
Achtsame Berührung

„Frau K. wurde ganz ruhig und entspannte sich, als ich bewusst liebevolle Energie durch meine Hände strömen ließ“, berichtet Erika. Die 58jährige arbeitet seit 10 Jahren in einem Hospiz und wendet Therapeutic Touch regelmäßig an. „Ob ich die Energie beim Waschen fließen lasse oder ganz bewusst in den letzten Stunden, Schmerzen werden weniger, Traurigkeit und Angst können weichen und die Menschen entspannen sich, werden ruhig und lassen los.“

Erika setzt die „Hand zu Herz“-Methode gerne in den letzten Stunden ein, indem sie die Hand des Sterbenden in ihre Hände nimmt, bewusst ruhige Energie mit der Botschaft von „Liebe und Frieden“ sendet. Cathleen Fanslow-Brunjes, Therapeutic Touch-Teacher, engagierte sich jahrelang in der Hospizbewegung. Aus dieser Arbeit heraus ist die einfache und sehr berührende Methode speziell für die Arbeit mit Sterbenden entstanden. Sie ist auch für Familienangehörige geeignet, um in den letzten Stunden Abschied nehmen zu können. So können diese ein oft nicht gekanntes Band zwischen sich und dem Sterbenden knüpfen.

Die sanfte Berührung ist leicht zu erlernen.

Die Pflegemethode Therapeutic Touch ist leicht zu erlernen. In der Ausbildung lege ich besonderen Wert darauf, Teilnehmern ihre persönlichen Fähigkeiten bewusst zu machen, so dass sie diese gezielt einsetzen können. Sie erhalten Hilfestellung die eigene Wahrnehmung zu schärfen. In der Sterbebegleitung ist es unerlässlich achtsam zu arbeiten. Auch erlernen die Teilnehmer kleine Techniken, um gut für sich selbst zu sorgen. So gerüstet fällt das Arbeiten im Hospiz leichter.

Hier können Sie sich über die Ausbildung und Weiterbildungskurse in Therapeutic Touch informieren.

Sie möchen Therapeutic Touch in Ihrer Einrichtung vorstellen? Gerne helfe ich Ihnen dabei. Richten Sie Ihre Anfrage über das Kontaktformular.

Ihre
Margarete Rosen

Zwischen Erde und Himmel
Zwischen Erde und Himmel

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Sanfte Berührung am Ende des Lebens erschienen in „Zwischen Erde und Himmel“  Juni 2017.

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Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

In der Hospizarbeit und Palliative Care wird Therapeutic Touch auf vielfältige Weise eingesetzt. Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter setzten diese komplementäre Pflegemethode gezielt ein, um den todkranken Patienten ruhige Momente und Entspannung zu geben, so dass diese gelöster ihre verbleibende Zeit verbringen.

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • Arbeiten Sie als MitarbeiterIn oder ehrenamtlich in einem Hospiz oder in der Palliative Care?
  • Möchten Sie eine einfache Möglichkeit erlernen, Entspannung und Ruhe zu geben?
  • Suchen Sie noch das gewisse Extra, um mit Ihren Patienten auf eine berührende Weise umzugehen?

Dann ist der Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care genau das Richtige für Sie.

Sie erfahren in diesem 2stündigen Workshop

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Sie selbst gut für sich sorgen können, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termine: 05.07.2017, 11.10.2017, 29.11.2017
Uhrzeit: von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Ganz aktuell ist in der Zeitschrift „Zwischen Erde und Himmel“ mein Artikel „Sanfte Berührung am Ende des Lebens, Therapeutic Touch in der Palliativmedizin“ erschienen. Ich berichte über Einsatzmöglichkeiten des achtsamen Berührens für Menschen in der letzten Lebensphase und welche Erfahrungen Hospizbegleiter mit Therapeutic Touch in ihrem beruflichen Alltag gemacht haben.

Ich freue mich Sie kennenzulernen!
Ihre
Margarete Rosen

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Themen dieser Ausgabe:

  • Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017
  • 22./23.03.2017 Therapeutic Touch Grundkurs
  • Unterstützung bei Krebserkrankungen – Abmahnungswelle rollt wieder!
  • 10.05.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care
  • Hospiz-Helfer, Begleiter auf der letzten Wegstrecke

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Laß Dich verzaubern!
Laß Dich verzaubern!

Ich betrachte den Frühling,
als ob er zu mir käme,
um dankbar zu sein.
(Christian Friedrich Hebbel)

… und ich bedanke mich beim Frühling, für seine vielen wunderbaren Geschenke.

Dir wünsche ich in diesem Frühling, dass Deine persönliche Saat aufgeht, Wurzeln treibt, Triebe sprießen und Deine eigene wundersame Pflanze wächst und gedeiht.

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Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017

Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen
Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen

Innerhalb von 3 Monaten alle Ausbildungskurse zum Practitioner absolvieren, stößt auf reges Interesse.

Der TT1 in Werne ist schon ausgebucht. Interessierte können den Ausweichtermin in Aachen nutzen und dann mit TT2 in Werne weitermachen. Melde Dich schnell an, denn die Nachfrage ist groß.

aktuelle Termine:
TT1: 08./09.04.2017 ausgebucht.
Alternativtermin TT1: 22./23.03.2017 in Aachen
TT2: 27./28.05.2017 noch Plätze frei
TT3: 15./16.07.2017  noch Plätze frei
Dauer: insgesamt 12 – 15 Stunden
Ort: Naturheilpraxis Heike Boz, 59368 Werne/NRW, Bült 27
Kosten: je Teilnehmer 230 € je Kurs
Frühbucher bis 4 Monate vorher: 210 €
Ausbildungspaket: TT1 – TT3: 600 €

Anmeldung: über das Anmeldeformular

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Therapeutic Touch Grundkurs

Dieses Jahr finden in einem zweimonatigen Rythmus Grundkurse statt, so hast Du zum Einen die Möglichkeit in die komplementäre Pflege-Methode Therapeutic Touch hineinzuschnuppern, zum Anderen findest Du so leichter einen passenden Termin, um mit der Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner zu beginnen.

Termin: 22./23.04.2017 weitere Terrmine findest Du in der Terminliste
Ort: Aachen
Kosten: je Teilnehmer 230 € je Kurs
Frühbucher bis 4 Monate vorher: 210 €
Ausbildungspaket: TT1 – TT3: 600 €

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

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Achtung!
Achtung!

Krebserkrankungen – Abmahnungswelle rollt wieder!

Es rollt gerade wieder eine Abmahnungswelle für Websites, die Werbung mit Behandlung oder Begleitung von
Krebserkrankungen beinhalten.

Wir dürfen ja sowieso kein Heilversprechen aussprechen, aber scheinbar wird gehäuft abgemahnt, wenn auch nur die Begleitung von Krebserkrankungen genannt wird. Solltest Du ähnliche Begriffe auf deiner Website haben, lohnt es sich,  den Artikel „Abmahnungen bei Werbung für Krebsbehandlungen“ der Internet-Plattform Heilnetz-owl.de zu lesen und entsprechend zu reagieren. Den Tipp habe ich von meiner Kollegin Vera Bartholomay.

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10.05.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 10.05.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in Deinem Hospiz oder Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

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Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL
Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL

Aufgaben und Erfüllung einer Hospiz-Helferin

Die Versmolderin Daniela Schmitten berichtet über ihren Alltag mit Demenzerkrankten im Beitrag  „Unterwegs als Hospiz-Begleiterin“und gibt wertvolle Tipps für den Umgang mit Demenzerkrankten.

Im Interview „Hospiz-Helfer, Begleiter auf der letzten Wegstrecke“ verrät Sie uns, unter anderem welche Aufgaben eine Hospizhelferin hat und plaudert über das schönste Ehrenamt der Welt.

Viel Spaß beim Lesen.

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Abschließend wünsche ich Dir, dass immer ein Gießkännchen Wasser für Dich bereit steht!

Deine
Margarete Rosen

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Hospizbegleiter betreuen Menschen auf ihrer letzten Wegstrecke.

Menschen auf ihrer letzten Wegstrecke zu begleiten, haben sich die Hospizhelfer auf die Fahne geschrieben. Immer mehr Menschen sind im Alter allein oder können von ihren Familienmitgliedern nicht versorgt werden. Ein würdevolles Begleiten mit Respekt und Andacht ist Aufgabe der „Sterbebegleiter“.

Deshalb freue ich mich besonders, dass die Versmolderin Daniela Schmitten mit einem Interview meinen Themenreigen rund um Leben, Sterben und Tod bereichert. Im Beitrag „Unterwegs als Hospiz-Begleiterin“ hat sie bereits über ihren Alltag auch mit Demenzerkrankten berichtet. Heute beantwortet sie meine Fragen.

Interview mit der Hospiz-Helferin Daniela Schmitten

Mit Frau Schmitten bin ich über eine Internet-Demenzgruppe in Kontakt gekommen. Dort haben wir beide Beiträge zur Demenzarbeit gepostet. Schnell war das Interesse geweckt, sich auszutauschen. Deshalb freue ich mich sehr, dass Frau Schmitten hier meine Fragen beantwortet.

Wie sind Sie zur Hospizarbeit gekommen?

Daniela Schmitten Foto: mit freundlicher Genehmigung von Daniela Schmitten
Daniela Schmitten
Foto: mit freundlicher Genehmigung von Daniela Schmitten

Ich arbeite im Gesundheitswesen und habe auf einer Veranstaltung die Bekanntschaft von einem Ehepaar gemacht, die sich in der Hospizarbeit engagieren. Wir haben uns gleich verstanden und sind heute gut befreundet. Sie erzählten mir, dass es jeden Monat ein Gruppentreffen gibt. Gäste seien immer herzlich willkommen. Einige Zeit später bin ich dort hingegangen, habe dabeigesessen und zugehört. Mir ist sofort die Herzlichkeit und Wärme in dieser Gruppe aufgefallen. Das hatte ich vorher noch nicht so erlebt. Um dort mitarbeiten zu können, musste ich zuerst an einem Hospizhelfer-Lehrgang teilnehmen.

Im Februar 2014 wurde ein neuer Kurs angeboten. Die Inhalte waren sehr vielfältig. Im Mittelpunkt standen die verschiedenen Phasen eines Sterbeprozesses, die eigene Auseinandersetzung mit Tod und Sterben, Gesprächsführung, Formen der Trauer und Trauerbegleitung, Patientenverfügungen, sowie alles über den Umgang mit Demenz. Zusätzlich bekam ich Sachinformationen zu medizinischen, rechtlichen, pflegerischen und spirituellen Aspekten in der Sterbebegleitung. Dieser Kurs hat mir geholfen, viel über mich selbst herauszufinden. Wertschätzung, Respekt und aktives Zuhören prägen seitdem meinen Umgang mit anderen Menschen.

Was macht eine „Sterbe-Begleiterin“ – Aufgaben – Einsatzort?

Die offizielle Bezeichnung ist „HospizhelferIn“. Nach erfolgreichem Abschluss der Erstausbildung erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat. In Form einer Vereinbarung mit dem Hospizverein wird der Hospizhelfer zum ehrenamtlichen Mitarbeiter. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Mitarbeit: Besuchsdienste, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation, Sterbebegleitung, Trauerbegleitung und Unterstützung des Vorstands. Danach gibt es weitere Spezialisierungen, z. B. Demenzbegleiter, Trauerbegleiter, Berater für Patientenverfügungen.

Die Einsatzorte sind entweder im eigenen Zuhause oder in einer Pflegeeinrichtung, je nachdem, wo der erkrankte Mensch wohnt. Wird ein Krankenhausaufenthalt notwendig, wird der Erkrankte auch dort vom Hospizhelfer besucht. Die Hospizgruppe Versmold erhält viele Anfragen. Ein Motto von uns ist „Wir kommen lieber vier Wochen zu früh, als einen Tag zu spät“. Die Koordinatorin führt immer den Erstbesuch durch. Der erkrankte Mensch muss selbst einer Begleitung zustimmen. Zwei Hospizhelfer wechseln sich bei der Betreuung ab und tauschen sich miteinander aus. Manche Begleitungen sind sehr kurz und einige relativ lang.

Was ist Ihnen bei diesen Besuchen am Wichtigsten?

HospizhelferIn: Das letze Stück des Lebens-Weges begleiten.
HospizhelferIn: Das letzte Stück des Lebens-Weges begleiten.

Spontan denke ich „Würde, Respekt, Liebe“. Ich lerne einen Menschen kennen und nehme ihn so wie er ist, wahr. Ich achte und respektiere diesen Menschen. Es ist egal, ob es sich um eine Frau oder um einen Mann handelt. Es sind liebevolle Blicke und Berührungen, ein zartes Streicheln der Hand, des Armes oder nur über die Decke, Aufrichtigkeit und Wahrheit, ein Herausfinden eines gemeinsamen Themas, über das ich sprechen kann, z. B. über den Rosengarten in Bad Rothenfelde.

Mir ist es wichtig, bei dem Menschen zu sein, da wo er sich gerade befindet, für ihn da zu sein, mit ihm über Ängste, Freuden und Sorgen zu sprechen, etwas auszuhalten mit ihm zusammen, vielleicht ein schmerzendes Bein zu massieren.

Ich möchte den Menschen mit meinen Besuchen Freude bereiten, sie aufmuntern, ablenken, über das Alleinsein hinweg helfen, Lustiges erzählen, zum Lachen bringen. Wenn die letzten Stunden beginnen, möchte ich da sein, die Hand halten und dem Menschen mit Gebet und Gesang hinüber begleiten in die andere Welt. Das bedeutet sehr großes Vertrauen des Sterbenden zu mir. Bisher durfte ich das einmal erleben. Dies ist ein sehr heiliger Moment.

Was schätzen Sie an dieser Arbeit?

„Es ist das schönste Ehrenamt der Welt“!

Dieser Satz fällt mir spontan dazu ein. Ein Zitat von Bärbel Pieper, unserer 1. Vorsitzenden der Hospizgruppe in Versmold, die mit Herz, Leib und Seele dabei ist. Ich kann diesen Satz sehr, sehr bestätigen.

Ich kann die Zeit, die ich verschenke, selbst bestimmen. Oft sind es unterschiedliche Tage und Uhrzeiten. Hauptberuflich arbeite ich ganztägig in der Verwaltung der Klinik Münsterland, eine orthopädische Rehaklinik in Bad Rothenfelde. In meiner Freizeit singe ich in einem Chor. Ich mache aktiven Sport und lerne zusätzlich Gitarre. Die Hospizarbeit wird allgemein sehr anerkannt und unterstützt.

Unsere Hospizgruppe ist wie eine große Familie. Es wird sehr herzlich miteinander umgegangen. Jeder ist für den anderen da. Regelmäßig finden Ausflüge, Fortbildungen und Supervisionen statt.

Die Arbeit *schmunzel* – ist für mich keine Arbeit, sondern eher eine liebevolle Zuwendung an fremde Menschen, die mir dann sehr vertraut werden. Der Sinn von Hospiz ist es, ein Sterben zuhause oder wie zu Hause zu ermöglichen. Ich finde es gut, dass die Angehörigen durch unsere Arbeit entlastet werden. Das geht auch über den Tod hinaus. Die Hinterbliebenen werden auf Wunsch von einem Trauerbegleiter der Hospizgruppe besucht. Auch die Teilnahme an regelmäßigen Trauertreffs ist möglich.

Was würden Sie gerne noch zusätzlich leisten?

Das mache ich schon!

Der Wohnbereich des Städtischen Altenheims suchte für einen Ausflug noch freiwillige Helfer. Ich habe mich gemeldet und durfte mich um eine fast blinde Dame kümmern, die sturzgefährdet ist. Der Ausflug hat uns beiden sehr viel Freude bereitet. Die Pflegekräfte konnten sich 1:1 um alle mitgefahrenen Heimbewohner kümmern.

Heute habe ich wieder einen Einsatz. Wir gehen in die evangelische Petrikirche im Ort. Dort wird der heimische Gospelchor ein Konzert geben.

Was geben Sie Menschen mit auf den Weg, die sich für Hospizarbeit interessieren?

Grundsätzlich wäre es gut, wenn sich noch mehr Menschen ehrenamtlich in der Hospizarbeit engagieren würden.

Sterbebegleitung ist etwas, was jeder kann und jeder wagen sollte.

Es ist egal, welches Alter und welche Profession derjenige hat. Jede Begleitung ist anders und beginnt im Idealfall in der Anfangsphase einer nicht mehr therapierbaren Erkrankung. Einander kennen lernen, Vertrauen aufbauen, Nähe spürbar machen, aktiv zuhören, Zeit haben und Ruhe vermitteln, sind kleine Tipps für den Einstieg. Der zu betreuende Mensch sollte noch geistig fit sein und sprechen können. Je nach Krankheitsstadium ist auch ein Spazierengehen oder Ausfahren im Rollstuhl noch möglich.

Wer sich für das Ehrenamt interessiert, informiert sich am Besten bei der örtlichen Hospizgruppe.

Ich bedanke mich für das ausführliche Interview, liebe Frau Schmitten, und wünsche Ihnen noch viele gute Begleitungen.

Weitere Informationen

Sie möchten mehr über die Aufgaben der HospizhelferInnen erfahren, dann kontaktieren Sie den Hospizverein in Ihrer Nähe. Hier sind die Webseiten der Hospizvereine in Versmold und in Aachen.

Sie sind bereits HospizhelferIn und möchten erfahren wie Therapeutic Touch auf vielfältige Weise in der Hospizarbeit und Palliative Care eingesetzt wird? Wie Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter diese komplementäre Pflegemethode gezielt einsetzen, um den todkranken Patienten ruhige Momente und Entspannung zu geben, so dass diese gelöster ihre verbleibende Zeit verbringen?

Nehmen Sie an einem der Schnupper-Workshops „Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care“ teil. Sie wenden Therapeutic Touch bereits an, dann ist der Beyond the Basics-Kurs „TT und Sterbebegleitung“ etwas für Sie. Aktuelle Termine finden Sie hier.

Konnte ich Sie auf die Arbeit der HospizhelferIn neugierig machen? Dann freue ich mich über Ihren Kommentar.

Ihre
Margarete Rosen

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Aus dem Alltag einer Hospiz-Helferin!

Im Monat Februar füllt die Versmolderin Daniela Schmitten gleich mit zwei Beiträgen meinen Themenreigen rund um Demenz. Sie gehört zu den wunderbaren Menschen, die sich mit Herzblut  Menschen im Hospiz und Demenzerkrankten widmet.

Daniela Schmitten arbeitet hauptberuflich im Gesundheitswesen. 2014 absolvierte sie den Hospizhelfer-Lehrgang im Versmolder Hospizverein. Seitdem ist sie aktiv und ehrenamtlich mit vielen Kollegen und Kolleginnen in der ambulanten Hospizbegleitung in Versmold unterwegs.

Im ersten Beitrag erzählt Daniela Schmitten aus ihrem Alltag als Hospiz-Helferin.

Anmerkung: Natürlich sind alle Namen der erwähnten Personen geändert.

Einen todkranken Menschen bis zur letzten Stunde begleiten.
Erstes Kennenlernen:

Daniela Schmitten Foto: mit freundlicher Genehmigung von Daniela Schmitten
Daniela Schmitten
Foto: mit freundlicher Genehmigung von Daniela Schmitten

Ich begleite mehrere Menschen zur gleichen Zeit. Da wir im Team zu zweit arbeiten, können wir die uns zur Verfügung stehende Zeit gut einteilen.

In wenigen Minuten muss ich gehen. Ich treffe mich mit unserer Hospiz-Koordinatorin. Sie wird mich über einen neuen Menschen informieren, den ich begleiten soll. Wird es eine Frau sein oder ein Mann? Was erwartet mich? Über was werden wir reden?

11:00 Uhr. Ich bin jetzt in der Cafeteria des Städtischen Altenheims. Die Koordinatorin ist noch nicht da. Ich suche nach einem passenden Tisch, an dem wir ungestört sein werden. Da ist sie schon. Herzlich begrüßen wir uns. Sie gibt mir einen Schnellhefter mit Informationen. Wir sprechen über den Menschen. Es ist ein Mann.

Die Liste der Krankheiten ist lang. Herr Sassenberg ist austherapiert und kann nicht mehr alleine zuhause wohnen. Er wird hier versorgt, bis er stirbt. Keiner weiß, wie lange es dauern wird.

Die Hospizgruppe wurde vom Pflegepersonal informiert, damit die wenigen Angehörigen zeitlich entlastet werden. Es ist mir nicht leicht ums Herz. Werde ich die richtigen Worte finden? Zum Glück ist die Koordinatorin dabei und wird mich vorstellen. Wir gehen in den Wohnbereich, zu seinem Zimmer, klopfen an und gehen hinein, „Hallo, Herr Sassenberg“, begrüßt ihn die Koordinatorin und stellt mich vor. Ich begrüße ihn. Herr Sassenberg sitzt in seinem Bett, der Fernseher läuft. Er macht ihn aus, damit wir uns besser unterhalten können. Er ist heute gut drauf und macht einen sehr netten Eindruck. Ich kann mir gut vorstellen, ihn zukünftig zu begleiten. Ob er mich auch mag? Ich frage ihn, ob ich wiederkommen darf. „Ja, gerne“, sagt er und ich bin froh. Wir verabschieden uns. Den einstündigen Besuch dokumentieren wir in unserer Hospizmappe, die im Zimmer verbleibt. Datum, Uhrzeit von bis und was gemacht wurde, heute: Besuch und Vorstellung, wird hier eingetragen.

Die Begleitung teile ich mir mit einer Kollegin. Sie geht in der Woche, ich Samstags, da habe ich die meiste Zeit. Ich bin froh, dass das Gespräch so gut geklappt hat und dass wir beide uns mögen. Das ist wichtig.

Eine Woche später.

Ich bin auf dem Weg zu Herrn Sassenberg. Wie wird es wohl heute sein? Ob er Schmerzen hat? Spüre ich, was er braucht? Spüre ich, was ich tun soll, wenn er etwas von mir will? Ich bin gespannt. Ich klopfe an und gehe hinein. Wieder läuft der Fernseher. Ich begrüße Herrn Sassenberg. Er fragt, wer ich bin. Ich stelle mich nochmal vor. Er sagt, dass ich gerne mit schauen kann, denn er wird den Fernseher nicht ausmachen, da die Deutsche Touren-Meisterschaft vom Hockenheim-Ring gerade übertragen werden. Zum Glück sind es nur noch wenige Minuten. Ich schaue auf den Bildschirm und stelle zwischendurch Fragen. Herr Sassenberg antwortet und sagt, heute ist sein Schlaftag, zwischendurch fallen ihm die Augen zu. Es ist trübe draußen, typisch Herbst. Endlich ist der Fernseher ausgeschaltet. Ich habe doch extra ein Buch über Versmold mitgebracht und lese etwas daraus vor. Da kommt eine gute Unterhaltung zustande. Im Nu sind wir vertieft. Die Zeit vergeht schnell. Wir haben richtig Spaß! Zum Schluss fallen mir sogar noch zwei richtig gute Witze ein. Herr Sassenberg lacht lauthals. Bevor ich mich verabschiede, trage ich noch die verbrachte Zeit in die Hospizmappe ein. Herr Sassenberg möchte wissen, was ich schreibe. Ich sage: „sehr nette Unterhaltung“. Er freut sich und fragt, wann ich wiederkomme. Ich merke, dass ihm der Besuch heute sehr gut getan hat.

Ich weiß nicht, wie lange ich Herrn Sassenberg begleiten darf. Doch wenn seine letzten Stunden beginnen, möchte ich da sein. Seine Hand halten und ihn mit Gebet und Gesang hinüber begleiten in die andere Welt. Das bedeutet sehr großes Vertrauen des Sterbenden zu mir. Bisher durfte ich das einmal erleben. Dies war ein sehr heiliger Moment für mich.

„Ich will nach Hause!“

Digitale Bus-Reise für Menschen mit Demenz Foto: Margarete Rosen
Digitale Bus-Reise für Menschen mit Demenz
Foto: Margarete Rosen

Nach meinem Besuch gehe ich durch den Wohnbereich. Ich sehe Frau Vresen. Sie hat einen Mantel an und geht Richtung Ausgangstür. Zufällig weiß ich, dass sie dement ist und zurück nach Hause möchte. Dort, wo sie früher einmal gewohnt hat. Längst ist das Haus verkauft. Es leben fremde Menschen darin. Eine Pflegekraft geht ihr nach und sagt, „Hallo Frau Vresen, wo möchten Sie denn hin? Ihre Tochter kommt doch gleich.“ Frau Vresen hält inne und lässt sich zurück führen.

Sie nimmt in einem der Sessel im Eingangsbereich Platz, um zu warten. Nach einigen Minuten hat sie alles wieder vergessen und geht in ihr Zimmer zurück. So macht sie es einige Male am Tag.

Tipp: Das Weglaufen von Menschen, die an Demenz erkrankt sind, gehört zu den Anfangsphasen der Krankheit. Sie sind vergesslich, leicht verwirrt, haben ab und zu einen Filmriss, wissen nicht mehr, wo sie gerade sind und was sie dort wollen.

Verschiedene Einrichtungen haben bereits Bänke im Haus aufgestellt, um eine Bushaltestelle zu simulieren. So werden demente Menschen dazu animiert, Platz zu nehmen und zu warten. (Ein ähnliches Modell haben die niederländischen Kollegen mit einem Bus umgesetzt, siehe dazu den Beitrag: Digitale Bus-Reise für Menschen mit Demenz)

In einer anderen Welt leben!

Ich besuche Frau Schneider. Sie leidet ebenfalls an Demenz. Heute ist Frau Schneider in ihrem Zimmer und liegt im Bett. Ich öffne vorsichtig die Tür und gehe leise ins Zimmer, um sie nicht zu erschrecken. Sie fragt wieder, wer ich bin und was ich möchte. Ich nenne meinen Namen und sage ihr, dass ich von der Hospizgruppe Versmold komme.

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen

Mein Besuch soll ihr Freude bereiten.

Ob ich mich zu ihr setzen dürfe? Sie nickt. Wartet gespannt. Sie hört gerne zu, wenn ich ihr etwas vorlese. Besonders die Geschichten aus einem Katzenbuch haben es ihr angetan. Mitten im Vorlesen sagt sie: “Es ist so heiß, bitte ziehen Sie mir die Jacke aus“. Frau Schneider hat aber keine Jacke an, liegt mit einer Bluse im Bett. Ich schaue mich im Zimmer um. Eine Wolljacke hängt über dem Stuhl. Ich schaue ihr ins Gesicht. Sie scheint mit ihren Gedanken ganz weit weg zu sein. Sie sagt wieder, „bitte ziehen Sie mir doch die Jacke aus“. Ich streiche ihr mehrmals über den Arm. Sage wiederholt, dass ich ihr die Jacke ausziehen werde. Die Berührungen scheinen ihr gut zu tun. Nach einigen Minuten ist sie wieder in der Gegenwart, bittet mich, weiter vorzulesen.

Tipp: Im Zimmer dieser Bewohnerin hängt ein Schmetterling über dem Bett. Er ist oben an der Decke befestigt. Demenzkranke Menschen liegen oft lange Stunden bewegungslos im Bett. Die Augen sind offen und nach oben zur Decke gerichtet. Sie sind in sich gekehrt. Um sie herum sind Geräusche, die nicht zugeordnet werden können. Es entstehen Ängste. Ein Schmetterling, ein Mobile oder Fotos mit biographischem Bezug sind etwas vertrautes und wirken beruhigend.

Zeitreise in die Vergangenheit

Meine Kollegin erzählt:

Ich begleite Frau Jahnke, die über 90 Jahre alt ist. Sie lebt in ihrer eigenen Welt. Wenn ich sie besuche, fragt sie mich, ob wir uns schon länger kennen? – „Ja, wir haben uns schon ein paarmal getroffen“, sage ich.

Mein City-Rucksack ist ein guter Gesprächsaufhänger, denn Frau Jahnke beschreibt mir dann immer, wie eine gute Damenhandtasche auszusehen hat. Diese hat einen Clipverschluss. In der Handtasche sollten sich folgende Dinge befinden: ein Taschentuch mit Spitze umhäkelt, sauber, gestärkt und gebügelt, Kölnisch Wasser, ein kleiner Kamm, um die Haare zu richten, wenn sie ihren Hut abnimmt, ein bisschen Kleingeld und Telefongroschen für Notfälle. Auch ein kleiner blasser Lippenstift dürfe nicht fehlen, am besten in Perlmutt. Eine Dame von Welt ist sehr auf ihr Äußeres bedacht, erklärt Frau Jahnke mir.

Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL
Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL

Die stets angemessene Kleidung richtet sich immer nach dem Anlass, der bevorsteht. Meist ist es eine Einladung zum Kaffee. Das Highlight der Woche! Der Tisch wird ganz besonders eingedeckt. Es gibt gefilterten Kaffee. An der Kaffeekanne wird ein Tropfenfänger befestigt. Sie wissen schon, so einen mit einem Schmetterling daran. Über die Kaffeekanne wird eine Kaffeehaube gestülpt. So bleibt der Kaffee heiß. Es gibt immer selbst gebackenen Obstkuchen je nach Jahreszeit. Dazu wird frisch geschlagene Sahne serviert. Wenn die Gäste an der Haustür klingeln, wird noch schnell die Küchenschürze abgenommen. Denn der gute Ruf muss gewahrt bleiben. Ihr Mann hat ja eine gewisse Stellung. Nach dem Kaffeetrinken wird ein kleines Likörchen gereicht. Das gehört zum guten Ton. Das Kaffeekränzchen ist zeitlich begrenzt. Die Ehemänner kommen bald von der Arbeit nach Hause. Die Damen verabreden sich für die nächste Woche. Jede ist einmal Gastgeberin, damit die Kosten klein bleiben.

Tipp: Die an Demenz erkrankte Dame erzählt diese Erinnerung bei jedem Besuch. Es fühlt sich für die Hospizhelferin wie eine Zeitreise in die Vergangenheit an. Die gelebten Erinnerungen, die hier geweckt werden, erzeugen Freude. Das schafft ein Stück Selbstvertrauen und verbessert letztendlich die Lebensqualität. Dies ist eine Methode aus der Biografiearbeit.

Vielen Dank Frau Schmitten für diesen ausführlichen Erlebnisbericht. Ich freue mich schon auf unser Interview, dass in zwei Wochen veröffentlicht wird.

Weitere Informationen

Sie möchten mehr über die Aufgaben der HospizhelferInnen erfahren, dann kontaktieren Sie den Hospizverein in Ihrer Nähe. Hier sind die Webseiten der Hospizvereine in Versmold und in Aachen.

Die oben geschilderten Verhaltensweisen erleben viele Demenz- und Hospiz-BegleiterInnen so und in ähnlicher Weise jeden Tag, genau wie meine Kurs-TeilnehmerInnen. Besonders freue mich immer zu hören, mit welchem Erfolg sie Therapeutic Touch zur Beruhigung der verwirrten Demenzerkrankten einsetzten.

Sie sind bereits HospizhelferIn und möchten erfahren wie Therapeutic Touch auf vielfältige Weise in der Hospizarbeit und Palliative Care eingesetzt wird? Wie Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter diese komplementäre Pflegemethode gezielt einsetzen, um den todkranken Patienten ruhige Momente und Entspannung zu geben, so dass diese gelöster ihre verbleibende Zeit verbringen?

Nehmen Sie an einem der Schnupper-Workshops „Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care“ teil. Sie wenden Therapeutic Touch bereits an, dann ist der Beyond the Basics-Kurs „TT und Sterbebegleitung“ etwas für Sie. Aktuelle Termine finden Sie hier.

Konnte ich Sie auf die Arbeit der Hospizhelfer neugierig machen? Dann freue ich mich über Ihren Kommentar.

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Im Februar finden die Fachtagungen „Wie sterben Kinder in der Schweiz“ und „Cross Work: geschlechterspezifische Arbeit mit Kindern“ statt.

09.02.2017: Cross Work – wenn Männer mit Mädchen arbeiten

Der schwierige Umgang mit dem Generalverdacht– wenn Männer mit Mädchen arbeiten

Diese Fachtagung widmet sich der geschlechterreflektierten, pädagogischen Arbeit von Fachmännern mit Mädchen.

Welche Rolle haben dabei männliche Fachkräfte in der Arbeit mit Mädchen? Verschiedene Redner geben in Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden Impulse.

Der aachener Verein ax-o e.V. ist Veranstalter der Fachtagung. Der Verein widmet sich den Themen Genderpädagogik, Jungenarbeit, Cross Work mit Mädchen. Seine Arbeit wurde bereits mehrfach ausgezeichent.

Auszug aus dem Programm:

Dr. Mithu M. Sanyal: Was Männer hemmt: Der schwierige Umgang mit dem Generalverdacht.
Hanno Boskma, ax-o e.V.: Cross Work – wenn Männer mit Mädchen arbeiten – Erfahrungen aus der Praxis
Marc Melcher, Paritätisches Bildungswerk Bundesverband: Schutzkonzepte mitgedacht

ax-o e.V. http://ax-o.org/cross-work/
ax-o e.V.
am 09.02.2017, 09:45 – 16:30 Uhr
Nadelfabrik, Reichsweg 30
52068 Aachen/Deutschland
Kosten: 30 Euro, Schüler und Studierende erhalten 50% Ermäßigung

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02.02.2017: Wie Kinder in der Schweiz sterben – Ergebnisse der PELICAN-Studie

Wie werden unheilbar kranke Kinder am Ende ihres Lebens betreut? Fühlen sich die Eltern sterbender Kinder unterstützt? Und wie ergeht es den Fachpersonen, die Kinder in den letzten Lebenswochen begleiten?

Lebensqualität in der Palliative Care
Lebensqualität in der Palliative Care

Diese Fragen wurden schweizweit in der PELICAN-Studie systematisch untersucht. Das Ziel der Tagung ist es, die Ergebnisse vorzustellen und daraus Empfehlungen für eine adäquate Gesundheitsversorgung im Bereich der Pädiatrischen Palliative Care zu diskutieren.

Auszug aus dem Programm:

Prof. Chris Feudtner, Children’s Hospital Philadelphia: „Emotions, hopes and parental duties in Paediatric Palliative Care“

Nationale Tagung „Wie Kinder in der Schweiz sterben“
Universitäts-Kinderspital Zürich
Ecke Hofstrasse/Spiegelhofstrasse
8032 Zürich/Schweiz
Kosten: 190 Euro, Studierende: 100 Euro

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Beide Fachtagungen finde ich sehr interessant und freue mich über eine kurze Rückmeldung, welche Erfahrungen Sie von dort mitnehmen konnten.

Ihre
Margarete Rosen

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Themen dieser Ausgabe:

  • Neuerungen zur Bildungsprämie 2017
  • 30.01.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care
  • Blogparade: Netzwerken funktioniert mit Schenken um so besser!
  • 25./26.02.2017 Therapeutic Touch Grundkurs
  • Demenz – das Jahresthema
  • Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017
  • Buch-Rezensionen
  • Neue Preisgestaltung für 2017: Frühbucher und Paketpreis für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner

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Schnee-Impression
Schnee-Impression

Wohin Du auch gehst,
gehe mit Deinem ganzen Herzen.

(Konfuzius)

Mit diesem Worten wünsche ich Dir einen wunderbaren Start in dieses spannende Jahr 2017. Viele Veränderungen kündigen sich an. Um sie zum Guten schwingen zu lassen, öffne Dein Herz und sei bewußt.

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Neuerungen zur Bildungsprämie ab 2017

Bildung ist wichtig und wird finanziell gefördert!

Die Regularien zur Beantragung der Bildungsprämie wurden 2017 angepaßt. Verbessert wurde das Informationsangebot. Auf drei Punkte möchte ich besonders hinweisen.

bildungspraemie
Bildungsprämie
  1.  Aktuelle Infografik
  2.  Infos zur Einkommensgrenze für den Prämiengutschein
  3. Rückgabe abgelaufener Prämiengutscheine

Den kompletten Beitrag mit allen Tipps kannst Du hier nachlesen.

Therapeutic Touch-Kurse besuchen und Bildungsprämie nutzen!

Es ist ganz einfach für Therapeutic Touch-Kurse die Bildungsprämie zu nutzen.

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30.01.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Montag, 30.01.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in einem Hospiz oder einer  Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

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"Bei den Wölfen" von Sarah Hall
„Bei den Wölfen“ von Sarah Hall

Blogparade: Netzwerken funktioniert mit Schenken um so besser!

Meine erste selbst ausgerufene Blogparade läuft vom 06.12.2016 bis 06.02.2017. Wie bereichernd Netzwerkarbeit sein kann, soll hier besonders gezeigt werden. Hast Du einen Blog und Erfahrungen mit „Be-Schenken“, also wie Netzwerken ganz unverhofft zu bereichernden Momenten führt? Dann mache bei der Blogparade mit. Als besonderes Bonbon kannst Du sogar ein Buch gewinnen.

Einige Beiträge sind schon eingetroffen. Hier kannst Du sie nachlesen.

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Therapeutic Touch Grundkurs

Dieses Jahr finden in einem zwei monatigen Rythmus Grundkurse statt, so hast Du zum Einen die Möglichkeit in die komplementäre Pflege-Methode Therapeutic Touch hineinzuschnuppern, zum Anderen findest Du so leichter einen passenden Termin, um mit der Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner zu beginnen.

Grundkurs – Inhalte:

Vermittlung der Grundtechniken: Erden, Zentrieren, Visualisation
Meditationstechniken, Atem- und Körperübungen
Theorie: Grundlagen und Gesetzmäßigkeiten
Therapeutic Touch Standard-Anwendung
Hausarbeit: 10 Therapeutic Touch Anwendungen protokollieren
Unterricht: 12 Stunden

Termin: 25./26.02.2017
Ort: Aachen/Vaals
Kosten: 230 Euro pro Person

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

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Jahresthema im Blog: Demenz

Alltagsmenschen Foto: Margarete Rosen
Alltagsmenschen
Foto: Margarete Rosen

Auf meinem Blog dreht sich 2017 alles um das Thema Demenz.

  • Du lernst verschiedene Arbeitshilfen, die den Umgang mit Demenz-Patienten erleichtern, kennen.
  • Du erfährst mehr über die Arbeit einer Hospizhelferin.
  • In einem Tagebuch erzählt eine Enkelin über die Demenz ihrer Großmutter.
  • Diese und andere Beiträge warten auf Dich.

Verpasse keinen davon und abonniere den Blog, so einfach geht es: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Auch biete ich in 2017 verschiedene Kurse und Workshops rund um Demenz an.

Weiterbildungskurs Beyond the Basics: Ruhe und Unruhe: ADHS, Demenz und mehr

Das Angebot wird ständig erweitert. Aktuelle Infos erhälst Du über die Termin-Liste.

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Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017

Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen
Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen

Durch die Cooperation mit der Heilpraktikerin Heike Boz ist auch 2017 die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne möglich.

Für alle Interessierten starten wir im April 2017 mit dem Therapeutic Touch Grundkurs / TT1. Um auszuprobieren, ob Therapeutic Touch das Richtige für Dich ist, ist der Grundkurs zum Hineinschnuppern einfach ideal.

Termine:
08./09.04.2017 Grundkurs / Basic
27./28.05.2017 Aufbaukurs / Intermediate TT2
15./16.07.2017 Fortgeschrittenenkurs / Advanced TT3
Dauer pro Kurs: 2 Tage zu je 12 Stunden
Ort: Werne/NRW

Preise je Modul: 230 €
Frühbucher: bei Buchung bis 4 Monate vor Kursbeginn: 210 €
Ausbildungspaket: Therapeutic Touch Practitioner, TT1 – TT3: 600 €

Mehr Kursinformationen erhalten Sie hier.

Anmeldung über das Anmeldeformular erbeten.

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Buch-Rezensionen

Bestimmt hast Du schon gemerkt, dass die Literatur-Liste immer länger wird. Besonders stolz bin ich darauf, dass AutorInnen und Verlage anfragen, ob ich Interesse an Büchern zu unten stehenden Themen habe. So kann ich Dich immer auf dem Laufenden halten, was gerade in der Buchszene los ist. In meiner Liste wirst Du nur Bücher finden, die mir selbst gefallen. Du hast auch ein gutes Buch zu einem der Themen? Dann freue ich mich über Deine Buchempfehlung.

Bücher, Bücher, Bücher, Foto: Margarete Rosen
Bücher, Bücher, Bücher, Foto: Margarete Rosen

Du findest Bücher zu verschiedenen Themengruppen:

  • Therapeutic Touch
  • Energiemedizin und Energiearbeit
  • Themenreihe: Leben, Sterben und Tod
  • Themenreihe: Demenz
  • Verwandte Themen: Berührung, Krankheit, Glück, Gesundheit etc.
  • Gesellschaftspolitische Themen
  • englische Literatur zu Therapeutic Touch

Hier geht es zur Literatur-Seite, viel Spaß beim Schmökern.

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Neue Preisgestaltung 2017

Im neuen Jahr hast Du verschiedene Möglichkeiten Kurse zu buchen.

Da ich selbst oft schon ein Jahr im Voraus Kursräume buchen muß, und bei Stornierung Kosten von 50 – 80 % der Belegkosten anfallen, bitte ich Dich, die Buchungsbedingungen aus diesem Blickwinkel zu sehen.

Um Preisstabilität und Buchungssicherheit zu gewährleisten, biete ich Dir ab 2017 verschiedene Buchungsmöglichkeiten an:

Preise je Wochenendkurs: 230 €
Frühbucher: bei Buchung bis 4 Monate vor Kursbeginn: 210 €
Ausbildungspaket: Therapeutic Touch Practitioner, TT1 – TT3: 600 €

Das aktuelle Kursangebot kannst Du unter Termine einsehen.

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Dir sende ich winterlich wärmende Momente!

Deine
Margarete Rosen

Gerne kannst Du den Newletter an andere Interessierte schicken. Auch freue ich mich über ein „teilen“ über die Button.

Viele Neuigkeiten ergeben sich oft erst kurzfristig. Möchtest Du darüber auf dem Laufenden sein und direkt über neue Beiträge informiert werden? So geht’s: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

In der Hospizarbeit und Palliative Care wird Therapeutic Touch auf vielfältige Weise eingesetzt. Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter setzten diese komplementäre Pflegemethode gezielt ein, um den todkranken Patienten ruhige Momente und Entspannung zu geben, so dass diese gelöster ihre verbleibende Zeit verbringen.

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • Arbeiten Sie als MitarbeiterIn oder ehrenamtlich in einem Hospiz oder in der Palliative Care?
  • Möchten Sie eine einfache Möglichkeit erlernen, Entspannung und Ruhe zu geben?
  • Suchen Sie noch das gewisse Extra, um mit Ihren Patienten auf eine berührende Weise umzugehen?

Dann ist der Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care genau das Richtige für Sie.

Sie erfahren

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Sie selbst gut für sich sorgen können, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Montag, 30.01.2017, von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Ich freue mich Sie kennenzulernen!
Ihre
Margarete Rosen

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