Themen dieser Ausgabe

  • Rauhnächte, magisch und mythisch
  • 29.11.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“
  • Termine 2018

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November-Grüße

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Auch dieses Jahr neigt sich nun dem Ende zu. Noch wenige Wochen bleiben und ich schaue auf meine Wunschliste für 2017. Alles erreicht habe ich nicht, doch vieles von meiner Liste durfte ich als erledigt abhaken. Einige Punkte wandern auf die neue Liste 2018, andere wurden als nicht praktikabel oder als überholt gestrichen. Doch einen Punkt gibt es noch zu erledigen: Die Rauhnächte bewußt zu erleben!

Rauhnächte, magisch und mystisch!

Meine allerschönsten Rauhnächte, Cover: Randomhouse

Das Wunderbare einladen!

Seit Urzeiten erleben die Menschen die Zeit zwischen den Jahren als magisch. Vom 25.12. bis zum 5.01. werden die Rauhnächte gefeiert. Jede Nacht hat seine eigene Bedeutung und bringt uns Weisheit und Erkenntnisse über das kommende Jahr und auch über uns selbst.

Diesen besonderen Tagen zwischen den Jahren werde ich diesmal einen großen Raum geben.

Dabei hilft mir das Buch „Meine allerschönsten Rauhnächte„. Vielleicht wäre dies auch etwas für Dich?

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29.11.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“

Achtsame Berührung
Achtsame Berührung

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 29.11.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in Deinem Hospiz oder Deiner Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

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Termine 2018

  • Möchtest Du die Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner starten oder fehlt Dir noch ein Kurs?
  • Möchtest Du Dein Wissen in einem Spezialgebiet vertiefen? Dann sind die Beyond the Basics etwas für Dich.
  • Therapeutic Touch wird in Aachen und Werne angeboten. Gerne komme ich auch in Deine Stadt. Laß uns dazu einfach mal telefonieren.

Hier findest Du alle Termine 2018 im Überblick.

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Fragst Du Dich auch: Habe ich alles erreicht, was ich in 2017 erreichen wollte? Wie sieht Deine persönliche Bilanz aus? Vielleicht ist einer Deiner Punkte ja ein Auffrischungskurs in Therapeutic Touch? Oder möchtest Du an Deinen ganz eigenen Prozessen arbeiten? Gerne unterstütze ich Dich dabei.

Dir wünsche ich einen spannenden persönlichen Rückblick auf 2017 und gute Einsichten ins Jahr 2018.

Deine
Margarete Rosen

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Themen dieser Ausgabe:

  • Artikel Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz
  • Vertiefungskurse zum Thema Achtsamkeit und Demenz
  • Buchempfehlungen
  • aktuelle Änderungen für die Bildungsprämie
  • Termine 2018 sind da

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Indian Summer
Indian Summer

Es ist Indian Summer,
wenn sich Sommer und Herbst paaren

und dabei für eine kleine Zeit
wärmendes Glück erfahren.
(M.Rosen)

Der Herbst kündigt sich an. Ganz leicht erahnen wir den Winter mit seiner Kälte. Doch vorher dürfen wir noch die Früchte ernten, die wir im Frühling gesät haben. Vor uns liegen noch einige warme Tage, der Indian Summer, mit all seiner Pracht, herbstlich buntem Laub und sonnengereiftem Obst. Gerne genieße ich diese besonderen Tage, die noch einmal das wärmende Glück und die Leichtigkeit bringen, bevor der Winter einzieht.

Für Dich habe ich wieder einige aktuelle Themen in diesem Newsletter zusammengefaßt. Viel Spaß beim Lesen!

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Artikel Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz

Meine Gesundheit 07-08 2017 001 (2)
Deine Gesundheit

In der Zeitschrift „Deine Gesundheit“ ist mein Artikel „Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz“ erschienen.

Die Zeitschrift stellt neue, alternative sowie ergänzende Methoden zur Gesundheitsvorsorge und Unterstützung bei Krankheiten vor. Die Artikel sind fachlich und sachlich sehr interessant. Ich war überrascht über die vielen verschiedenen Themen.

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Vertiefungskurse

Bist Du schon länger mit Energiearbeit beschäftigt, dann drängt sich bestimmt das Bedürfnis nach Austausch und Auffrischung in Dein Bewußtsein. Hierfür gibt es verschiedene Vertiefungskurse.

21./22.10.2017 Vertiefungskurs „Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!“

Fokus_Achtsame Foto: Gesine Reinicke
Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke

Du möchtest gerne genauer auf Deine Arbeitsweise schauen oder hast Fragen rund ums energetische Arbeiten, dann ist der Vertiefungskurs Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen! genau das richtige.

Wir legen bewußt den Fokus auf unsere Arbeitsweise, wie achtsam sind wir?
Neue Techniken werden erprobt und so die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgebaut.

Ein großes Augenmerk legen wir auf den persönlichen Erfahrungsaustausch. Was gelingt mir gut? Wo habe ich Fragen? Wie arbeiten die anderen und welche besonderen Erlebnisse haben sie mit Therapeutic Touch gemacht. So können wir viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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18./19.11.2017  Vertiefungskurs: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr…

Unruhe, Foto: Margarete Rosen
Unruhe, Foto: Margarete Rosen

In Deinem beruflichen und privatem Umfeld begegnen Dir die unterschiedlichsten Formen von Unruhe. Wir schauen im Vertiefungskurs Beyond the Basics: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr… genauer hin. Wie erspüren wir diese Unruhe und wie können wir aktiv ein ruhigeres Umfeld schaffen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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Buchvorstellungen

In der letzten Zeit habe ich einige sehr interessante Bücher gelesen, die wichtige Punkte zu verschiedenen meiner Schwerpunktthemen ansprechen und dass auch noch auf leichte und unterhaltsame Weise.

Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe

Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe von Gilles Legardinier, Foto: Randomhouse
Foto: Randomhouse

von Gilles Legardinier ist ein zutiefst liebenswürdiger Roman über die Liebe und das Leben, den Umgang mit jungen und alten Menschen.

Hier gehts zu Buchbesprechung: Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe

 

 

 

Die Krebsflüsterin

Die Krebsflüsterin, Foto: Irisana Verlag
Foto: Irisana Verlag

von der Engländerin Sophie Sabbage zeigt einen individuellen Ansatz auf, anders mit der Erkrankung Krebs umzugehen.

Hier gehts zur Buchbesprechung: Die Krebsflüsterin

 

 

 

 

Marlenes Geheimnis

Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe, Foto: Randomhouse
Foto: Randomhouse

von Brigitte Riebe erzählt eine deutsche Flüchtlingsgeschichte.

Drei Frauen, ein Land, durch Krieg zerissen und zweigeteilt.
Dieser Roman könnte nicht aktueller sein.

Hier gehts zur Buchbesprechung: Marlenes Geheimnis – ein Flüchtlingsschicksal

Weitere Rezis findest Du auf der Literatur-Seite und in den älteren Blogbeiträgen.

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Aktuelle Änderungen zur Bildungsprämie

Bildung ist bares Geld wert!
Bildung ist bares Geld wert!

Die Bildungsprämie ist bares Geld wert!
Bilde Dich weiter und spare dabei!

Zum 1. Juli 2017 wurden die Förderkonditionen der Bildungsprämie vereinfacht. Da Therapeutic Touch West als Weiterbildungsanbieter auch Bildungsprämien annimmt, informiere ich Dich gerne über die aktuellen Neuerungen.

Hier gehts zum Beitrag: Aktuelle Änderungen zur Bildungsprämie 2017

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Termine 2018

Möchtest Du die Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner starten oder fehlt Dir noch ein Kurs? Hier findest Du alle Termine 2017 und 2018 im Überblick.

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Dir wünsche ich einen farbenfrohen Herbst, eine reiche Ernte und viel Zeit um Kraft zu tanken, um in den dunkler werdenden Tagen daraus zu zehren.

Deine
Margarete Rosen

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Die Bildungsprämie ist bares Geld wert!
Bilden Sie sich weiter und sparen Sie dabei!

Zum 1. Juli 2017 wurden die Förderkonditionen der Bildungsprämie vereinfacht. Da Therapeutic Touch West als Weiterbildungsanbieter auch Bildungsprämien annimmt, informiere ich Sie gerne über die aktuellen Neuerungen.

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Bildung ist bares Geld wert!

Die Förderkonditionen der Bildungsprämie wurden überarbeitet. Mehr Menschen haben jetzt die Chance auf eine finanzielle Förderung ihrer Weiterbildung. Außerdem sind mehr Weiterbildungen förderfähig, so auch Maßnahmen mit Kosten über 1.000 Euro oder Prüfungen, die im Zusammenhang mit einer geförderten Weiterbildung absolviert werden. Darüber hinaus können Prämiengutscheine jetzt bis Ende 2020 ausgegeben werden.

Bildungsprämie Änderungen ab 01.07.2017

Einige der neuen Regelungen finden Sie untenstehend:

Übergangsregelung für bisher ausgestellte und noch gültige Gutscheine
Prämiengutscheine, die vor dem 1. Juli 2017 ausgestellt wurden, können weiterhin beim Weiterbildungsanbieter eingelöst und abgerechnet werden. Für diese gelten dann die neuen Förderkonditionen.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die angesichts der neuen Förderbedingungen ihr Weiterbildungsziel ändern möchten, können einen alten noch gültigen Prämiengutschein (im Original) in einer Beratungsstelle zurückgeben und einen neuen Gutschein erhalten.
Eine Rückgabe ist nur möglich, sofern der Prämiengutschein noch gültig ist und bisher nicht bei einem Weiterbildungsanbieter eingelöst wurde.

Die Altersgrenzen wurden aufgehoben.
Auch Personen unter 25 Jahren können jetzt einen Prämiengutschein erhalten, sofern sie mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und ihr zu versteuerndes Einkommen nicht höher als 20.000 Euro (40.000 bei gemeinsamer Veranlagung) liegt.

Altersrentner und Pensionäre können jetzt die Bildungsprämie erhalten.
Anlässlich des ab dem 1. Juli 2017 in Kraft tretenden Flexirentengesetzes (Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben) können auch Rentnerinnen und Rentner bzw. Pensionärinnen und Pensionäre einen Prämiengutschein erhalten, sofern sie mindestens 15 Stunden wöchentlich erwerbstätig sind und die Einkommensgrenzen einhalten.

Diese und alle weiteren Regelungen zur Bildungsprämie können Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nachlesen.

Hol Dir Deine Bildungsprämie
Hol Dir Deine Bildungsprämie

 

Auf youtube können Sie die Informationen
auch per Videoclip anschauen:
Hol Dir Deine Bildungsprämie.de

 

 

Therapeutic Touch-Kurse besuchen und Bildungsprämie nutzen!

Bildungsprämie nutzen, Ausbildung Therapeutic Touch-Practitioner machen! Pflegemethode
Bildungsprämie nutzen, Ausbildung Therapeutic Touch-Practitioner machen!
Pflegemethode

Es ist so einfach für Ausbildung in der komplementären Pflegemethode Therapeutic Touch die Bildungsprämie zu nutzen.

Sparen Sie 50 Prozent der Kursgebühr.

Wie es geht, verrate ich Ihnen gerne. Schreiben Sie mir eine kurze Mail.

Ich antworte schnellstens.

Ihre
Margarete Rosen

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In der druckfrischen Ausgabe des euregionalen Magazins „Zwischen Erde und Himmel“ ist mein Artikel über den Einsatz von Therapeutic Touch in der Hospizarbeit erschienen. Hier lesen Sie eine gekürzte Fassung.

Sanfte Berührung am Ende des Lebens – Therapeutic Touch in der Palliativmedizin

Wenn Patienten die Diagnose einer nicht heilbaren Erkrankung erhalten, die in wenigen Wochen oder Monaten zum Tod führt, finden sie in einem Hospiz den Ort um ihren letzten Lebensweg zu beschreiten. Mitarbeiter und Ehrenamtlichen kümmern sich mit einer besonderen Achtsamkeit um sie. Diese Hinwendung zum Menschen und das Bejahen zum bewusstem Leben in der noch verbleibenden Zeit bereichert beide Seiten.

Nach einer gut fundierten Ausbildung bilden sich Pflegende in vielen Bereichen weiter, um alle Aspekte der Unterstützung auszunutzen. Dies umfasst Themen wie die Aromatherapie, Homöopathie und verschiedenste Massagetechniken genauso wie Therapeutic Touch.

Hospizarbeit
Hospizarbeit

Berührung spielt gerade in der letzten Lebensphase eine wichtige Rolle. Dabei spüren Pflegende oft, dass es „etwas“ hinter den Berührungen gibt. Sie können mit einer bestimmten Absicht den Sterbenden erreichen – nur mit einer bewussten Berührung. So berührt Marianne, Hospizbegleiterin, sanft die Fußgelenke der 89jährigen Frau M. und sendet ruhige Energie in deren Körper. Frau M. atmet nun ruhiger und entspannt sich, so dass sie die Nacht durchschlafen kann.

Was steckt hinter diesen bewussten Berührungen?

Das fragen mich oft Kursteilnehmer, wenn sie zu Anfang noch etwas verschämt über besondere Erlebnisse und Ereignisse während ihres beruflichen Alltages erzählen. Ein Händedruck lässt die Patientin lächeln. Mit ganz bewussten Berührungen kann ich die Sterbende noch einmal erreichen und ihre Bedürfnisse erspüren.

Therapeutic Touch ist eine Methode, die auf energetischer Basis dem Pflegenden ermöglicht, oft ganz ohne Körperkontakt den Klienten zu berühren. So kann dieser entspannen. Ängste und Unruhe fließen ab.

Therapeutic Touch, das bewusste Berühren, ist eine in vier Schritte unterteilte, standardisierte Methode, die um 1970 für Krankenschwestern entwickelt wurde. Seitdem wird sie in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Hospizen eingesetzt. Aber auch Familienangehörige erlernen diese einfache Methode, da sie schnell Ängste und Unruhe abfließen lässt. Entspannung und Ruhe treten ein. Sie unterstützt Stressabbau, Schmerzreduktion und Symptomreduzierung, wirkt ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele.

Achtsames Berühren bewahrt dem Menschen seine Würde!

Speziell auf die Hospizarbeit und Palliativarbeit ausgerichtete Techniken, erleichtern dem Sterbenden, seine letzte Wegstrecke zu gehen.

Da Therapeutic Touch ganz losgelöst von religiösen Denkmustern ist, lässt es sich leicht und unkompliziert in die Arbeit der Pflegenden einbinden. In der Hospizarbeit ist Berührung ein notwendiger, nicht zu vernachlässigender Aspekt der Pflege.

Achtsame Berührung
Achtsame Berührung

„Frau K. wurde ganz ruhig und entspannte sich, als ich bewusst liebevolle Energie durch meine Hände strömen ließ“, berichtet Erika. Die 58jährige arbeitet seit 10 Jahren in einem Hospiz und wendet Therapeutic Touch regelmäßig an. „Ob ich die Energie beim Waschen fließen lasse oder ganz bewusst in den letzten Stunden, Schmerzen werden weniger, Traurigkeit und Angst können weichen und die Menschen entspannen sich, werden ruhig und lassen los.“

Erika setzt die „Hand zu Herz“-Methode gerne in den letzten Stunden ein, indem sie die Hand des Sterbenden in ihre Hände nimmt, bewusst ruhige Energie mit der Botschaft von „Liebe und Frieden“ sendet. Cathleen Fanslow-Brunjes, Therapeutic Touch-Teacher, engagierte sich jahrelang in der Hospizbewegung. Aus dieser Arbeit heraus ist die einfache und sehr berührende Methode speziell für die Arbeit mit Sterbenden entstanden. Sie ist auch für Familienangehörige geeignet, um in den letzten Stunden Abschied nehmen zu können. So können diese ein oft nicht gekanntes Band zwischen sich und dem Sterbenden knüpfen.

Die sanfte Berührung ist leicht zu erlernen.

Die Pflegemethode Therapeutic Touch ist leicht zu erlernen. In der Ausbildung lege ich besonderen Wert darauf, Teilnehmern ihre persönlichen Fähigkeiten bewusst zu machen, so dass sie diese gezielt einsetzen können. Sie erhalten Hilfestellung die eigene Wahrnehmung zu schärfen. In der Sterbebegleitung ist es unerlässlich achtsam zu arbeiten. Auch erlernen die Teilnehmer kleine Techniken, um gut für sich selbst zu sorgen. So gerüstet fällt das Arbeiten im Hospiz leichter.

Hier können Sie sich über die Ausbildung und Weiterbildungskurse in Therapeutic Touch informieren.

Sie möchen Therapeutic Touch in Ihrer Einrichtung vorstellen? Gerne helfe ich Ihnen dabei. Richten Sie Ihre Anfrage über das Kontaktformular.

Ihre
Margarete Rosen

Zwischen Erde und Himmel
Zwischen Erde und Himmel

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Sanfte Berührung am Ende des Lebens erschienen in „Zwischen Erde und Himmel“  Juni 2017.

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Themen dieser Ausgabe:

  • Artikel „Sanfte Berührung am Ende des Lebens, Therapeutic Touch in der Palliativmedizin“
  • 06.07.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“
  • Vertiefungskurse
  • Demenz-Ratgeber für Familienangehörige
  • Therapeutic Touch-Kurse

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Abenteuer Leben

Das Leben ist das schönste Märchen,
denn darin kommen wir selber vor.

Hans Christian Andersen

Das Jahr ist fast schon halb vorüber. Der längste Tag steht kurz bevor. Wärme und Sonnenschein lassen uns in Urlaubsstimmung kommen. Wunderbare Erlebnisse wehen wie ein Versprechen durch die kühleren Abendstunden. Das Leben genießen in dem wir es leben – herrlich! So können wir im Winter dann unsere eigenen Geschichten erzählen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir auf jedem Deiner Schritte ein buntes und erfülltes Abenteuer – Leben eben!

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Artikel „Sanfte Berührung am Ende des Lebens, Therapeutic Touch in der Palliativmedizin“

Magazin "Zwischen Erde und Himmel" Sommer 2017
Magazin „Zwischen Erde und Himmel“ Sommer 2017

In der neuen Sommer-Ausgabe des Magazins Zwischen Erde und Himmel ist mein ArtikelSanfte Berührung am Ende des Lebens erschienen. Darin beschreibe ich die Einsatzmöglichkeiten des achtsamen Berührens für Menschen in der letzten Lebensphase und welche Erfahrungen Hospizbegleiter mit Therapeutic Touch in ihrem beruflichen Alltag gemacht haben.

Das Magazin Zwischen Erde und Himmel richtet sich an Menschen, die sich für Spiritualität, ganzheitliche Naturheilverfahren und für das Schöne am und im Leben interessieren.
Es  erscheint in der Region Aachen, Eifel, Niederlande und Belgien. Die Hefte können auch im Internet bestellt werden.

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06.07.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“

Achtsame Berührung
Achtsame Berührung

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 06.07.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in Deinem Hospiz oder Deiner Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

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21./22.10.2017 Vertiefungskurs „Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!“

Fokus_Achtsame Foto: Gesine Reinicke
Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke

Du möchtest gerne genauer auf Deine Arbeitsweise schauen oder hast Fragen rund ums energetische Arbeiten, dann ist der Vertiefungskurs Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen! genau das richtige.

Wir legen bewußt den Fokus auf unsere Arbeitsweise, wie achtsam sind wir?
Neue Techniken werden erprobt und so die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgebaut.

Ein großes Augenmerk legen wir auf den persönlichen Erfahrungsaustausch. Was gelingt mir gut? Wo habe ich Fragen? Wie arbeiten die anderen und welche besonderen Erlebnisse haben sie mit Therapeutic Touch gemacht. So können wir viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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18./19.11.2017  Vertiefungskurs: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr…

Unruhe, Foto: Margarete Rosen
Unruhe, Foto: Margarete Rosen

In Deinem beruflichen und privatem Umfeld begegnen Dir die unterschiedlichsten Formen von Unruhe. Wir schauen im Vertiefungskurs Beyond the Basics: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr… genauer hin. Wie erspüren wir diese Unruhe und wie können wir aktiv ein ruhigeres Umfeld schaffen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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Ratgeber für Familienangehörige: Wie Sie Menschen mit Demenz begleiten ohne sich zu überfordern!

Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern von Uli Zeller
Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern von Uli Zeller

Für meinen Themenreigen Demenz stand Uli Zeller ganz oben auf meiner Liste. Seinem Blog Uli & die Demenz folge ich schon eine ganze Weile und die kurzen, knappen und sehr menschlichen Tipps und Geschichten haben mich angesprochen. Da erzählt mal einer vom normalen Umgang und Leben mit Demenz und seinen vielen großen und kleinen Fallstricken.

Seinen Ratgeber „Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern“ möchte ich Dir heute vorstellen. Hier kannst Du meine Rezension nachlesen: „Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern“

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Aktuelle Therapeutic Touch-Kurse

Du möchtest Deine Ausbildung in Therapeutic Touch starten oder komplettieren? Hier findest Du alle Termine im Überblick.

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Dir wünsche ich einen guten Sommer mit vielen Abenteuern, die Du in den dunkleren Stunden erzählen kannst.

Deine
Margarete Rosen

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Wie Tante Emma, Fahrrad fahren und kleine Geschichten von Damals das Erinnern erleichtern!

In den letzten Jahren habe ich interessante Demenz-Projekte auf meinem Blog vorgestellt. Eine kleine Sammlung besonders schöner Aktionen für Demenz-Patienten ist entstanden. In meiner Themenreihe rund um Demenz möchte ich einige Beiträge noch einmal in Erinnerung bringen.

Digitale Bus-Reise für Menschen mit Demenz

Digitale Bus-Reise für Menschen mit Demenz Foto: Margarete Rosen
Digitale Busreise

Wer eine Reise macht, hat viel zu erzählen! Unsere niederländischen Nachbarn sind bei der Versorgung und Pflege von Demenz-Erkrankten sehr innovativ. Wieder einmal zeigen sie, wie simpel es ist Menschen mit Demenz ein abwechslungsreiches Leben zu bieten. Mit dem digitalen Bus reisen Demenzkranke ohne wirklich zu verreisen. Der Bus steht in der zentralen Halle von… Weiterlesen

Fluchen und verbale Aggressivität bei Demenz

Unruhe, Foto: Margarete Rosen
Unruhe

Verbale Aggressivität erschwert den Umgang mit Demenz-Erkrankten Pflege und Umgang mit Demenz-Erkrankten bringt Pflegepersonal und Familienangehörige oft an körperliche und seelische Belastungsgrenzen. Etwa 80 % der Bewohner von Altersheimen, die unter Alzheimer oder verwandten Demenz-Erkrankungen leiden, entwickeln bestimmte Demenz bedingte Verhaltenssymptome. Eine pharmakologisch ausgerichtete Behandlung birgt das Risiko von nicht unerheblichen gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen. Deshalb suchte… Weiterlesen

Fahrradtouren für Senioren und Behinderte

Begleitetes Radfahren Foto: mit freundlicher Genehmigung von Anna Appelbaum
Radfahren

Auf der Insel Texel und im Städtchen Hilden finden besondere Fahrrad-Touren für Senioren und Menschen mit Behinderung statt. Diese Fahrrad-Touren bieten besonderes Urlaubsvergnügen für Senioren und Menschen mit Behinderung. Das Bewegen unter freiem Himmel ist ganz unkompliziert wieder möglich. Gleich zwei besondere Alternativen möchte ich Ihnen heute vorstellen. 1. Easy Riding Texel, unbegrenzt genießen! Den… Weiterlesen

Erinnerungshilfen für Menschen mit Demenz

Alltägliches, 5-Minuten-Vorlesegeschichten für Menschen mit Demenz
Alltägliches

Geschichten helfen erinnern Demenz ist für viele Menschen zu etwas Alltäglichem geworden. Doch fehlen uns oft noch die Erfahrungswerte wie wir gut mit Demenzerkrankten umgehen können. Was brauchen unsere älteren Menschen, die immer wieder aus dem Vergessen auftauchen und uns dann mit klaren Antworten überraschen? Zum Glück gibt es viele verschiedene Ansatzmöglichkeiten. Anja Stroot bietet… Weiterlesen

Tante-Emma-Laden im Altenheim

Tante-Emma-Laden, Museum de Locht
Tante-Emma-Laden

Tante-Emma-Laden weckt Erinnerungen aus Kindheit und Jugend Immer wieder berichte ich über gute Konzepte, um das Wohlbefinden von an Demenz erkrankten Menschen zu steigern. Ganz besonders freue ich mich dieses Konzept aus Gerolstein vorzustellen. Denn ein Tante-Emma-Laden weckt auch bei mir sehr positive Gefühle und Erinnerungen an schöne Erlebnisse. Das Seniorenzentrum Maternusstift Am Auberg in… Weiterlesen

Kennen  Sie auch ein besonderes Demenz-Projekt, oder bieten Sie in Ihrem Hause sogar eins an? Dann erzählen Sie mir davon. Ich bin schon ganz neugierig darauf!

Ihre
Margarete Rosen

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Weitere Beiträge zur Themenreihe Demenz finden Sie auf der Seite: ältere Blogbeiträge oder über die Suchfunktion.

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Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

In der Hospizarbeit und Palliative Care wird Therapeutic Touch auf vielfältige Weise eingesetzt. Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter setzten diese komplementäre Pflegemethode gezielt ein, um den todkranken Patienten ruhige Momente und Entspannung zu geben, so dass diese gelöster ihre verbleibende Zeit verbringen.

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • Arbeiten Sie als MitarbeiterIn oder ehrenamtlich in einem Hospiz oder in der Palliative Care?
  • Möchten Sie eine einfache Möglichkeit erlernen, Entspannung und Ruhe zu geben?
  • Suchen Sie noch das gewisse Extra, um mit Ihren Patienten auf eine berührende Weise umzugehen?

Dann ist der Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care genau das Richtige für Sie.

Sie erfahren in diesem 2stündigen Workshop

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Sie selbst gut für sich sorgen können, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termine: 05.07.2017, 11.10.2017, 29.11.2017
Uhrzeit: von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Ganz aktuell ist in der Zeitschrift „Zwischen Erde und Himmel“ mein Artikel „Sanfte Berührung am Ende des Lebens, Therapeutic Touch in der Palliativmedizin“ erschienen. Ich berichte über Einsatzmöglichkeiten des achtsamen Berührens für Menschen in der letzten Lebensphase und welche Erfahrungen Hospizbegleiter mit Therapeutic Touch in ihrem beruflichen Alltag gemacht haben.

Ich freue mich Sie kennenzulernen!
Ihre
Margarete Rosen

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Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen!

Über Altersdemenz wird in den Medien viel berichtet. Doch gibt es auch Menschen, die in jungen Jahren an verschiedenen Formen erkranken. Deshalb dreht sich der Beitrag meiner Themenreihe Demenz diesmal um Menschen, die schon vor ihrem 40. Geburtstag mit der Diagnose Demenz leben müssen.

Der Beitrag „Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen“ des ZDF Doku-Magazins 37° beschreibt den Alltag von Betroffenen und deren Angehörigen. Die Sendereihe 37° nimmt Tabu-Themen unserer Gesellschaft auf. Die Berichte sind einfühlsam, ganz ohne zu polarisieren, und berührend. Hier kommt der Mensch zu Wort.

Außer Kontrolle
Langsam außer Kontrolle gerät der 37jährige Florian als er an einer besonders schnell fortschreitenden „Frontotemporalen Demenz“ erkrankt. Durch die Erkrankung verändert sich sein Gehirn und das Sozialverhalten schrumpft immer mehr. Er wird wieder zum Kind, bedarf der permanenten Betreuung rund um die Uhr. Der mittlerweile 41jährige wird zum Kleinkind.

Allein mit dem Vergessen
Mit 40 hatte Eric die ersten Ausfälle und Erinnerungslücken. Heute mit 46 kann er sich noch zu seiner Demenzerkrankung äußern. Er nimmt Medikamente, die seine Angst vor Begegnungen mit fremden Menschen mildern. Er geht sogar allein mit dem Hund raus. Doch rasch kann die Angst bei ihm in offene Aggression umschlagen, mit der auch seine Ehefrau umgehen muss. Mittlerweile wohnen sie in der Schweiz, da seine Frau nur dort Arbeit fand.

Foto: 37° Das große Vergessen - Demenz bei jungen Menschen.
Foto: 37° Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen.

Zwei Fälle, zwei verschiedene Leben, eine Erkrankung: Demenz

Schauen Sie selbst: 28 Minuten Dokumentation pur:

Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen!
Das Video ist bis 28.02.2018 freigegeben.

Autor Walter Krieg schreibt über die Dreharbeiten:

Die Suche nach Protagonisten war nicht einfach gewesen. Um die 40 und dement, das gesteht sich keiner gerne ein und will es dann auch nicht unbedingt die Öffentlichkeit wissen lassen. Bei meinen Recherchen bin ich mehrfach auf Betroffene gestoßen, die an den Dreharbeiten teilnehmen wollten, aber nur verdeckt, ohne dass sie mit Namen und Gesicht zu erkennen wären. Und wenn sie dann doch bereit waren, haben sich die Verwandten dagegen entschieden.

Zitat aus der Seite zum Bericht Das große Vergessen

Weiterführende Informationen:

Sind Sie oder Familienangehörige betroffen? Hilfe und Informationen finden Sie in Ihrer Stadt und im Internet z. B. auf folgenden Seiten:

Meine persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Demenzerkrankten gebe ich in verschiedenen Workshops weiter. Interessieren Sie sich für eine sanfte Methode, um mit Demenz-Erkrankten umzugehen?
Dann ist der Weiterbildungskurs Beyond the Basics: „Ruhe und Unruhe: ADHS, Demenz und mehr“ genau das Richtige für Sie.

Ihre
Margarete Rosen

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Themen dieser Ausgabe:

  • Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017
  • 22./23.03.2017 Therapeutic Touch Grundkurs
  • Unterstützung bei Krebserkrankungen – Abmahnungswelle rollt wieder!
  • 10.05.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care
  • Hospiz-Helfer, Begleiter auf der letzten Wegstrecke

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Laß Dich verzaubern!
Laß Dich verzaubern!

Ich betrachte den Frühling,
als ob er zu mir käme,
um dankbar zu sein.
(Christian Friedrich Hebbel)

… und ich bedanke mich beim Frühling, für seine vielen wunderbaren Geschenke.

Dir wünsche ich in diesem Frühling, dass Deine persönliche Saat aufgeht, Wurzeln treibt, Triebe sprießen und Deine eigene wundersame Pflanze wächst und gedeiht.

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Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017

Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen
Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen

Innerhalb von 3 Monaten alle Ausbildungskurse zum Practitioner absolvieren, stößt auf reges Interesse.

Der TT1 in Werne ist schon ausgebucht. Interessierte können den Ausweichtermin in Aachen nutzen und dann mit TT2 in Werne weitermachen. Melde Dich schnell an, denn die Nachfrage ist groß.

aktuelle Termine:
TT1: 08./09.04.2017 ausgebucht.
Alternativtermin TT1: 22./23.03.2017 in Aachen
TT2: 27./28.05.2017 noch Plätze frei
TT3: 15./16.07.2017  noch Plätze frei
Dauer: insgesamt 12 – 15 Stunden
Ort: Naturheilpraxis Heike Boz, 59368 Werne/NRW, Bült 27
Kosten: je Teilnehmer 230 € je Kurs
Frühbucher bis 4 Monate vorher: 210 €
Ausbildungspaket: TT1 – TT3: 600 €

Anmeldung: über das Anmeldeformular

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Therapeutic Touch Grundkurs

Dieses Jahr finden in einem zweimonatigen Rythmus Grundkurse statt, so hast Du zum Einen die Möglichkeit in die komplementäre Pflege-Methode Therapeutic Touch hineinzuschnuppern, zum Anderen findest Du so leichter einen passenden Termin, um mit der Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner zu beginnen.

Termin: 22./23.04.2017 weitere Terrmine findest Du in der Terminliste
Ort: Aachen
Kosten: je Teilnehmer 230 € je Kurs
Frühbucher bis 4 Monate vorher: 210 €
Ausbildungspaket: TT1 – TT3: 600 €

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

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Achtung!
Achtung!

Krebserkrankungen – Abmahnungswelle rollt wieder!

Es rollt gerade wieder eine Abmahnungswelle für Websites, die Werbung mit Behandlung oder Begleitung von
Krebserkrankungen beinhalten.

Wir dürfen ja sowieso kein Heilversprechen aussprechen, aber scheinbar wird gehäuft abgemahnt, wenn auch nur die Begleitung von Krebserkrankungen genannt wird. Solltest Du ähnliche Begriffe auf deiner Website haben, lohnt es sich,  den Artikel „Abmahnungen bei Werbung für Krebsbehandlungen“ der Internet-Plattform Heilnetz-owl.de zu lesen und entsprechend zu reagieren. Den Tipp habe ich von meiner Kollegin Vera Bartholomay.

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10.05.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 10.05.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in Deinem Hospiz oder Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

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Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL
Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL

Aufgaben und Erfüllung einer Hospiz-Helferin

Die Versmolderin Daniela Schmitten berichtet über ihren Alltag mit Demenzerkrankten im Beitrag  „Unterwegs als Hospiz-Begleiterin“und gibt wertvolle Tipps für den Umgang mit Demenzerkrankten.

Im Interview „Hospiz-Helfer, Begleiter auf der letzten Wegstrecke“ verrät Sie uns, unter anderem welche Aufgaben eine Hospizhelferin hat und plaudert über das schönste Ehrenamt der Welt.

Viel Spaß beim Lesen.

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Abschließend wünsche ich Dir, dass immer ein Gießkännchen Wasser für Dich bereit steht!

Deine
Margarete Rosen

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Kennst Du die Macht Deiner Träume?

Immer wieder erlebe ich in meiner Praxis Menschen, die ihre eigenen Wünsche und Träume unterdrücken. Erst wenn sie sich derer bewußt werden und diese ins Licht stellen, ist eine Veränderung möglich. Gleich zwei Bücher ermuntern uns unsere Träume zu leben, sie anzuschauen und ihre Botschaften zu deuten.

Henrike Staudte, Foto: mit freundlicher Genehmigung von Henrike Staudte
Henrike Staudte, Foto: Henrike Staudte

 

 

Mit „Die Weisheit der Wölfin“ und „Federtanz“ nimmt Henrike Staudte, Autorin, Dipl. Ernährungswissenschaftlerin und Naturpädagogin, uns auf eine Reise mit, in der die Natur uns wieder Kraft gibt und wir uns selbst finden können.

 

„Die spannendste Reise ist die Reise zu sich Selbst!“
(Henrike Staudte über ihre Geschichten)

Die Weisheit der Wölfin

Das Ende einer Beziehung und der langsame Aufstieg ins Selbst

Die Geschichte hat mich vom ersten Wort in ihren Bann geschlagen. Es ist keine normale, einfache Geschichte. Es ist die Geschichte von Adele, die sich erst selbst ganz verlieren muß, um sich dann Stück für Stück wieder zu finden.

Zum Glück hat sie schon vielfältige Erfahrungen mit Tieren, intuitiver Tierarbeit, hat ein Buch über Wölfe gelesen und weiß einiges über Schamanismus. Denn all dieses Wissen ermöglicht es ihr, ihre Auszeit bei der Schäferin in den französischen Bergen zu einer Selbstfindung zu nutzen. Die Schäferin mit ihrem intuitiven Wissen, die Hunde, die ihr als Spiegel dienen und sie unterstützen und letztlich die Wölfe, spielen eine wesentliche Rolle, so dass Adele ihre sonnigen Seiten und positiven Veranlagungen wieder entdecken kann. Sie entwickelt sich vom ängstlichen Kinde zu einer bewußten Frau, die ihren Weg gehen kann.

"Die Weisheit der Wölfin" Henrike Staudte Foto: Margarete Rosen
„Die Weisheit der Wölfin“
Henrike Staudte
Foto: Margarete Rosen

Auf 200 Seiten beschreibt Henrike Staudte die ENT-wicklung einer ängstlichen Frau, die ihr Leben endlich in die eigenen Hände nimmt, auf sehr einfühlsame Weise.

Ich mochte Adele gerne auf ihrem Weg folgen. Sie erkennt, was bei ihr spielt, was verändert werden kann und wie sie es angehen kann. Somit ist die Geschichte ein kleiner Lebensratgeber, sich und sein Verhalten einmal liebevoll anzuschauen und mit dem Verändern anzufangen.

Ganz besonders hat mir das Ende der Geschichte gefallen. Ich danke Henrike Staudte für das Indigo-Kind, das hier eine wunderbar schöne Rolle übernehmen durfte. So endet die Geschichte nicht mit der letzen Seite, sondern beginnt erst.

Mit gefällt sehr, wie Adele denkt und spricht. Der Schreibstil von Henrike Staudte ist rund, angenehm und leicht lesbar. Sie nimmt den Leser mit und lockt immer wieder mit interessanten Eindrücken, so kann dieser die Geschichte als Spiegel nutzen und viele Verhalten und Gefühle in sich selbst wiederfinden.

Ich habe die Ausgabe mit dem Bergmotiv auf dem Schafe grasen. Dieses Bild gefällt mir sehr gut. Das ältere Cover-Bild wäre mir für die Geschichte zu schwer. Das „Schafsbild“ paßt zur Geschichte und ich habe zwischendurch immer mal wieder draufgeschaut und Adeles Wanderungen durch die Berge mit den Schafen auf mich wirken lassen.

Fazit: Ein rundum wunderbares und wundersames kleines Buch, das seelische Wunden heilen lassen kann. In der Geschichte verändert sich Adele in wenigen Tagen. Wir dürfen uns dafür etwas mehr Zeit lassen. Unser Lebens-Buch hat ja mehr als 200 Seiten. Laßt uns beginnen mit einer neuen Seite …

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es hat einiges bei mir bewegt und wird bestimmt auch noch nachwirken.

Die Weisheit der Wölfin
Henrike Staudte
Taschenbuch: 204 Seiten, ISBN: 9783741807015

Bücher von Henrike Staudte Foto: Margarete Rosen
Bücher von Henrike Staudte
Foto: Margarete Rosen

Federtanz

Federtanz lädt in 17 Geschichten zum mutigen Träumen ein.

Mutig muß man/frau sein um diese Geschichten zu träumen, denn mit dem puren Lesen der Geschichten ist es nicht getan. Henrike Staudte nimmt uns in ihren Geschichten mit in eine wirklich fantastische Welt.
Mal sind die Geschichten zart und entspinnen sich langsam bis zum harten unerwarteten Ende. Mancher Traum führt zu einer realen Wahrheit. Und die Tiere dieser Welt sind ab und an doch aus einer anderen und helfen als Krafttiere dem Menschen auf die Sprünge.

"Federtanz" von Henrike Staudte Foto:Margarete Rosen
„Federtanz“ von Henrike Staudte
Foto: Margarete Rosen

Wer leichte Geschichten erwartet, kaufe bitte ein anderes Buch. Doch wer sich selbst finden möchte, seine Träume lebendig werden lassen möchte, dem wird mit den Geschichten geholfen, diese Wünsche in die Tat umzusetzen. Poetisch leicht und doch äußerst tiefsinnig sind diese Geschichten in ihrer Kürze lang genug um die Phantasie des Lesers zu entfachen.

Am Ende des Buches fragt Henrike Staudte: Was ist Deine Lieblingsgeschichte?
Eine??? möchte ich fast entsetzt fragen. Na, so schlimm ist es dann doch nicht. Es sind zwei.
1. Der Mondpfad, in der eine Wölfin eine Menschin wieder zurück ins Leben ruft,
und
2. Kugelmenschen, in der Hera ihren Gatten Zeus ungesehen in seine Schranken weist. Göttlich!

Das Cover ist ansprechend, das gewählte Bild lädt zum Träumen ein.

Der Klappentext verspricht, was das Buch dann auch hält: Geschichten voller Herz, erfüllt vom Glauben an die innere Freiheit, das Leben und die Liebe.

Federtanz: Geschichten für mutige Träumer
17 Kurzgeschichten
Henrike Staudte
Taschenbuch: 132 Seiten, ISBN: 9783737593304
oder Ebook

Besonders möchte ich mich bei Henrike Staudte bedanken, dass sie mir beide Bücher mit einer persönlichen Widmung hat zukommen lassen. Vielen Dank! Auch habe ich den Email-Kontakt mir ihr genossen. Sie ist eine sehr sympathische Autorin!

Du möchtest eins oder gar beide Bücher lesen? Dann empfehle ich Dir die Webseite von Henrike Staudte. Dort kannst Du sogar signierte Exemplare bestellen.

Mein Wunsch für Dich:

Wenn Du Deine Träume und Wünsche unterdrückst, verlierst Du Dich.
Sieh hin, träume und wünsche!
Gehe Deinen Weg!

Gerne begleite ich Dich ein Stück des Weges.

Deine
Margarete Rosen

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