Themen dieser Ausgabe:

  • Am Anfang!
  • Diagnose: Brustkrebs – Ein informativer Erfahrungsbericht, der Mut macht!
  • Neues zur Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner
  • Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen
  • Wintersterne – ein Wintermärchen

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Am Anfang!

Am Anfang!

Die Rauhnächte ziehen mich schon seit einigen Jahren magisch an. Leider fehlte mir bisher die Zeit und auch die Anregung, mich mit diesen besonderen Tagen zwischen den Jahren auf eine intensivere Weise zu beschäftigen. Meist suchte ich jeden Tag eine kurze Zeit der Ruhe und Einkehr.

Doch dann hielt ich Anfang Oktober das Buch „Meine allerschönsten Rauhnächte“ von Vera Griebert-Schröder und Franziska Muri in Händen. Meine Planung begann. Schnell waren Gleichgesinnte gefunden, die ebenfalls die Rituale auf ihre eigene Weise zelebrieren wollten.

Kerzenschiff für die Rauhnächte

Die Zutaten-Liste war überschaubar klein und alles schnell beschafft. Doch dann stellte sich das Problem: Ich hatte nicht genug Kerzenständer für 12 Kerzen. Was nun?

Wir heben immer besonders schöne Holzstücke auf, um für spezielle Anlässe das ideale Stück auszuwählen. Ein Stück einer Baumscheibe, die ich schon drei Jahre immer wieder auf Seite gelegt hatte, wurde ausgesucht. Nun war seine Zeit gekommen.

Mein Partner bohrte die Löcher für die Kerzen, schmirgelte das Holz und rundete die Ecken ab, so dass dieses besondere „Kerzenschiff“ entstand. Je weiter die Rauhnächte schritten, umso schöner erstrahlte unser „Rauhnacht-Schiff“ im Glanz der Kerzen und brachte unsere Wünsche und Hoffnungen sicher ins neue Jahr 2018.

So wie am Anfang der Wunsch, die Rauhnächte zu zelebrieren, stand, und daraufhin ein Stück Natur Einzug in unser Haus hielt, so verspüre ich schon länger den Wunsch neue Dinge auf den Weg zu bringen. Im Jahr 2018 ist es Zeit diese Ideen aufzugreifen und ihnen eine Form zu geben. Laß Dich überraschen!

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Diagnose: Brustkrebs – Ein informativer Erfahrungsbericht, der Mut macht!

Diagnose: Brustkrebs
Coverbild: Lovelybooks

Mit vielen Tipps rund um Therapien, Untersuchungsmethoden und auch sehr persönlichen Erfahrungen möchte Katrin Eigemann in ihrem Buch „Diagnose: Brustkrebs“ betroffenen Frauen in Deutschland Mut machen.

Mit klaren Worten erzählt Katrin tagebuchartig, wie sich ihr Leben durch ihre Krebserkrankung über mehrere Jahre veränderte. Hangen und Bangen, Hoffen und Hoffnungslosigkeit, Über-Leben und Sterben, Verlust der Fraulichkeit und deren Wiederfinden, sind tiefberührende Themen.
Doch ist das Buch nicht nur ein Erfahrungsbericht, sondern viel mehr.

Betroffene Frauen finden in diesem Buch klar erklärte Fachbegriffe, verständlich erläuterte Behandlungsmethoden und immer wieder mutmachende Worte, um so ihre Therapie mit in die eigenen Hände nehmen zu können. Hier gehts zum Blogbeitrag „Diagnose: Brustkrebs“

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Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner

Auch dieses Jahr finden in zweimonatigem Abstand die TT1-Kurse statt, so kannst Du ganz individuell mit der Ausbildung beginnen.

Die weiterführenden Kurse TT2 (Juli) und TT3 (November) runden die Ausbildung ab.

Hier findest Du die aktuellen Termine und das Anmeldeformular.

Es gibt eine Neuerung: Das Zertifikat „Therapeutic Touch Practitioner“ wird ab sofort von Therapeutic Touch West ausgestellt. Alle bisherigen Zertifikate behalten ihre Gültigkeit.

Ich bin aus dem TT-Netzwerk ausgetreten, da sich meine Meinung über die Dauer der Ausbildung verändert hat. Sei versichert: eine gute und achtsame Ausbildung nach Krieger/Kunz biete ich weiterhin an.

Energetisches Arbeiten wird uns schon „in die Wiege gelegt“,

davon bin ich fest überzeugt. Diese natürlichen Fähigkeiten zu nutzen, bedarf einiger Übung und Offenheit sich selbst gegenüber.  Die Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner gewährleistet ein achtsames Arbeiten mit sich selbst und mit den Klienten. Eine Vertiefung der eigenen Fähigkeiten kann auf vielfältige Weise geschehen, die meistgenutzte ist üben, üben und üben. Gerne gehe ich ein Stück Deiner Entwicklung mit Dir.

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Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!

Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke
  • Der letzte Therapeutic Touch-Kurs ist schon eine Weile her und Du möchtest Deine Kenntnisse auffrischen?
  • Du möchtest Deinen ganz speziellen Fähigkeiten auf den Gund gehen?
  • Wir legen bewusst den Fokus auf unsere Arbeitsweise. Wie achtsam sind wir?
  • Neue Techniken werden erlernt, Erfahrungen ausgetauscht, sodass viele neue Eindrücke mit nach Hause genommen werden können. Kursbeschreibung

Ort: Aachen
Termin:  21./22.04.2018
Anmeldung: Anmeldeformular

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Wintersterne – eine Wintergeschichte!

Etwas Leichtigkeit in dieser kalten und nassen Jahreszeit möchte ich mit dieser Buchempfehlung zu Dir bringen: den Duft von Orangen, Zimt und Glühwein.

Wintersterne nimmt uns mit in die wunderschöne und verschneite Stadt Prag. Isabelle Broom bringt uns mit ihrer bildhaften Sprache diese Stadt gekonnt näher.
Sanft werden die Leben dreier Frauen verwoben. Und genauso sanft, ja fast zärtlich, werden die Stränge wieder auseinander gezogen und wir erfahren mehr über ihre Sehnsüchte und die Männer in ihren Leben. Jede der drei Protagonistinnen erzählt uns aus einer anderen Sicht ihre Eindrücke und Erfahrungen in Prag.

Laß Dich verzaubern von der schönen alten Stadt Prag und dieser dreifachen Liebesgeschichte!
Hier gehts zum Blogbeitrag  „Wintersterne – eine Wintergeschichte!“

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Dir wünsche ich ein herzliches „Am Anfang!“

Die Ahnung und das langsame Ent-wickeln eines Gefühls, eines Wunsches, tief in Dir drin, so dass er mit jedem Atemzug ein kleinwenig mehr nach oben geholt werden kann, bis er sich ent-faltet und Dich glücklich macht. Der Wunsch: DU selbst zu sein!

Deine
Margarete Rosen

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Hier findest Du die aktuellen Kurstermine.

Du möchtest eine Anwendung, nimm mit mir Kontakt auf.

Themen dieser Ausgabe:

  • Artikel Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz
  • Vertiefungskurse zum Thema Achtsamkeit und Demenz
  • Buchempfehlungen
  • aktuelle Änderungen für die Bildungsprämie
  • Termine 2018 sind da

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Indian Summer
Indian Summer

Es ist Indian Summer,
wenn sich Sommer und Herbst paaren

und dabei für eine kleine Zeit
wärmendes Glück erfahren.
(M.Rosen)

Der Herbst kündigt sich an. Ganz leicht erahnen wir den Winter mit seiner Kälte. Doch vorher dürfen wir noch die Früchte ernten, die wir im Frühling gesät haben. Vor uns liegen noch einige warme Tage, der Indian Summer, mit all seiner Pracht, herbstlich buntem Laub und sonnengereiftem Obst. Gerne genieße ich diese besonderen Tage, die noch einmal das wärmende Glück und die Leichtigkeit bringen, bevor der Winter einzieht.

Für Dich habe ich wieder einige aktuelle Themen in diesem Newsletter zusammengefaßt. Viel Spaß beim Lesen!

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Artikel Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz

Meine Gesundheit 07-08 2017 001 (2)
Deine Gesundheit

In der Zeitschrift „Deine Gesundheit“ ist mein Artikel „Therapeutic Touch – Heilsame Hände im Einsatz“ erschienen.

Die Zeitschrift stellt neue, alternative sowie ergänzende Methoden zur Gesundheitsvorsorge und Unterstützung bei Krankheiten vor. Die Artikel sind fachlich und sachlich sehr interessant. Ich war überrascht über die vielen verschiedenen Themen.

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Vertiefungskurse

Bist Du schon länger mit Energiearbeit beschäftigt, dann drängt sich bestimmt das Bedürfnis nach Austausch und Auffrischung in Dein Bewußtsein. Hierfür gibt es verschiedene Vertiefungskurse.

21./22.10.2017 Vertiefungskurs „Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!“

Fokus_Achtsame Foto: Gesine Reinicke
Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke

Du möchtest gerne genauer auf Deine Arbeitsweise schauen oder hast Fragen rund ums energetische Arbeiten, dann ist der Vertiefungskurs Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen! genau das richtige.

Wir legen bewußt den Fokus auf unsere Arbeitsweise, wie achtsam sind wir?
Neue Techniken werden erprobt und so die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgebaut.

Ein großes Augenmerk legen wir auf den persönlichen Erfahrungsaustausch. Was gelingt mir gut? Wo habe ich Fragen? Wie arbeiten die anderen und welche besonderen Erlebnisse haben sie mit Therapeutic Touch gemacht. So können wir viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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18./19.11.2017  Vertiefungskurs: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr…

Unruhe, Foto: Margarete Rosen
Unruhe, Foto: Margarete Rosen

In Deinem beruflichen und privatem Umfeld begegnen Dir die unterschiedlichsten Formen von Unruhe. Wir schauen im Vertiefungskurs Beyond the Basics: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr… genauer hin. Wie erspüren wir diese Unruhe und wie können wir aktiv ein ruhigeres Umfeld schaffen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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Buchvorstellungen

In der letzten Zeit habe ich einige sehr interessante Bücher gelesen, die wichtige Punkte zu verschiedenen meiner Schwerpunktthemen ansprechen und dass auch noch auf leichte und unterhaltsame Weise.

Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe

Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe von Gilles Legardinier, Foto: Randomhouse
Foto: Randomhouse

von Gilles Legardinier ist ein zutiefst liebenswürdiger Roman über die Liebe und das Leben, den Umgang mit jungen und alten Menschen.

Hier gehts zu Buchbesprechung: Monsieur Thomas und das Geschenk der Liebe

 

 

 

Die Krebsflüsterin

Die Krebsflüsterin, Foto: Irisana Verlag
Foto: Irisana Verlag

von der Engländerin Sophie Sabbage zeigt einen individuellen Ansatz auf, anders mit der Erkrankung Krebs umzugehen.

Hier gehts zur Buchbesprechung: Die Krebsflüsterin

 

 

 

 

Marlenes Geheimnis

Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe, Foto: Randomhouse
Foto: Randomhouse

von Brigitte Riebe erzählt eine deutsche Flüchtlingsgeschichte.

Drei Frauen, ein Land, durch Krieg zerissen und zweigeteilt.
Dieser Roman könnte nicht aktueller sein.

Hier gehts zur Buchbesprechung: Marlenes Geheimnis – ein Flüchtlingsschicksal

Weitere Rezis findest Du auf der Literatur-Seite und in den älteren Blogbeiträgen.

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Aktuelle Änderungen zur Bildungsprämie

Bildung ist bares Geld wert!
Bildung ist bares Geld wert!

Die Bildungsprämie ist bares Geld wert!
Bilde Dich weiter und spare dabei!

Zum 1. Juli 2017 wurden die Förderkonditionen der Bildungsprämie vereinfacht. Da Therapeutic Touch West als Weiterbildungsanbieter auch Bildungsprämien annimmt, informiere ich Dich gerne über die aktuellen Neuerungen.

Hier gehts zum Beitrag: Aktuelle Änderungen zur Bildungsprämie 2017

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Termine 2018

Möchtest Du die Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner starten oder fehlt Dir noch ein Kurs? Hier findest Du alle Termine 2017 und 2018 im Überblick.

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Dir wünsche ich einen farbenfrohen Herbst, eine reiche Ernte und viel Zeit um Kraft zu tanken, um in den dunkler werdenden Tagen daraus zu zehren.

Deine
Margarete Rosen

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Die Bildungsprämie ist bares Geld wert!
Bilden Sie sich weiter und sparen Sie dabei!

Zum 1. Juli 2017 wurden die Förderkonditionen der Bildungsprämie vereinfacht. Da Therapeutic Touch West als Weiterbildungsanbieter auch Bildungsprämien annimmt, informiere ich Sie gerne über die aktuellen Neuerungen.

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Bildung ist bares Geld wert!

Die Förderkonditionen der Bildungsprämie wurden überarbeitet. Mehr Menschen haben jetzt die Chance auf eine finanzielle Förderung ihrer Weiterbildung. Außerdem sind mehr Weiterbildungen förderfähig, so auch Maßnahmen mit Kosten über 1.000 Euro oder Prüfungen, die im Zusammenhang mit einer geförderten Weiterbildung absolviert werden. Darüber hinaus können Prämiengutscheine jetzt bis Ende 2020 ausgegeben werden.

Bildungsprämie Änderungen ab 01.07.2017

Einige der neuen Regelungen finden Sie untenstehend:

Übergangsregelung für bisher ausgestellte und noch gültige Gutscheine
Prämiengutscheine, die vor dem 1. Juli 2017 ausgestellt wurden, können weiterhin beim Weiterbildungsanbieter eingelöst und abgerechnet werden. Für diese gelten dann die neuen Förderkonditionen.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die angesichts der neuen Förderbedingungen ihr Weiterbildungsziel ändern möchten, können einen alten noch gültigen Prämiengutschein (im Original) in einer Beratungsstelle zurückgeben und einen neuen Gutschein erhalten.
Eine Rückgabe ist nur möglich, sofern der Prämiengutschein noch gültig ist und bisher nicht bei einem Weiterbildungsanbieter eingelöst wurde.

Die Altersgrenzen wurden aufgehoben.
Auch Personen unter 25 Jahren können jetzt einen Prämiengutschein erhalten, sofern sie mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und ihr zu versteuerndes Einkommen nicht höher als 20.000 Euro (40.000 bei gemeinsamer Veranlagung) liegt.

Altersrentner und Pensionäre können jetzt die Bildungsprämie erhalten.
Anlässlich des ab dem 1. Juli 2017 in Kraft tretenden Flexirentengesetzes (Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben) können auch Rentnerinnen und Rentner bzw. Pensionärinnen und Pensionäre einen Prämiengutschein erhalten, sofern sie mindestens 15 Stunden wöchentlich erwerbstätig sind und die Einkommensgrenzen einhalten.

Diese und alle weiteren Regelungen zur Bildungsprämie können Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nachlesen.

Hol Dir Deine Bildungsprämie
Hol Dir Deine Bildungsprämie

 

Auf youtube können Sie die Informationen
auch per Videoclip anschauen:
Hol Dir Deine Bildungsprämie.de

 

 

Therapeutic Touch-Kurse besuchen und Bildungsprämie nutzen!

Bildungsprämie nutzen, Ausbildung Therapeutic Touch-Practitioner machen! Pflegemethode
Bildungsprämie nutzen, Ausbildung Therapeutic Touch-Practitioner machen!
Pflegemethode

Es ist so einfach für Ausbildung in der komplementären Pflegemethode Therapeutic Touch die Bildungsprämie zu nutzen.

Sparen Sie 50 Prozent der Kursgebühr.

Wie es geht, verrate ich Ihnen gerne. Schreiben Sie mir eine kurze Mail.

Ich antworte schnellstens.

Ihre
Margarete Rosen

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In der druckfrischen Ausgabe des euregionalen Magazins „Zwischen Erde und Himmel“ ist mein Artikel über den Einsatz von Therapeutic Touch in der Hospizarbeit erschienen. Hier lesen Sie eine gekürzte Fassung.

Sanfte Berührung am Ende des Lebens – Therapeutic Touch in der Palliativmedizin

Wenn Patienten die Diagnose einer nicht heilbaren Erkrankung erhalten, die in wenigen Wochen oder Monaten zum Tod führt, finden sie in einem Hospiz den Ort um ihren letzten Lebensweg zu beschreiten. Mitarbeiter und Ehrenamtlichen kümmern sich mit einer besonderen Achtsamkeit um sie. Diese Hinwendung zum Menschen und das Bejahen zum bewusstem Leben in der noch verbleibenden Zeit bereichert beide Seiten.

Nach einer gut fundierten Ausbildung bilden sich Pflegende in vielen Bereichen weiter, um alle Aspekte der Unterstützung auszunutzen. Dies umfasst Themen wie die Aromatherapie, Homöopathie und verschiedenste Massagetechniken genauso wie Therapeutic Touch.

Hospizarbeit
Hospizarbeit

Berührung spielt gerade in der letzten Lebensphase eine wichtige Rolle. Dabei spüren Pflegende oft, dass es „etwas“ hinter den Berührungen gibt. Sie können mit einer bestimmten Absicht den Sterbenden erreichen – nur mit einer bewussten Berührung. So berührt Marianne, Hospizbegleiterin, sanft die Fußgelenke der 89jährigen Frau M. und sendet ruhige Energie in deren Körper. Frau M. atmet nun ruhiger und entspannt sich, so dass sie die Nacht durchschlafen kann.

Was steckt hinter diesen bewussten Berührungen?

Das fragen mich oft Kursteilnehmer, wenn sie zu Anfang noch etwas verschämt über besondere Erlebnisse und Ereignisse während ihres beruflichen Alltages erzählen. Ein Händedruck lässt die Patientin lächeln. Mit ganz bewussten Berührungen kann ich die Sterbende noch einmal erreichen und ihre Bedürfnisse erspüren.

Therapeutic Touch ist eine Methode, die auf energetischer Basis dem Pflegenden ermöglicht, oft ganz ohne Körperkontakt den Klienten zu berühren. So kann dieser entspannen. Ängste und Unruhe fließen ab.

Therapeutic Touch, das bewusste Berühren, ist eine in vier Schritte unterteilte, standardisierte Methode, die um 1970 für Krankenschwestern entwickelt wurde. Seitdem wird sie in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Hospizen eingesetzt. Aber auch Familienangehörige erlernen diese einfache Methode, da sie schnell Ängste und Unruhe abfließen lässt. Entspannung und Ruhe treten ein. Sie unterstützt Stressabbau, Schmerzreduktion und Symptomreduzierung, wirkt ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele.

Achtsames Berühren bewahrt dem Menschen seine Würde!

Speziell auf die Hospizarbeit und Palliativarbeit ausgerichtete Techniken, erleichtern dem Sterbenden, seine letzte Wegstrecke zu gehen.

Da Therapeutic Touch ganz losgelöst von religiösen Denkmustern ist, lässt es sich leicht und unkompliziert in die Arbeit der Pflegenden einbinden. In der Hospizarbeit ist Berührung ein notwendiger, nicht zu vernachlässigender Aspekt der Pflege.

Achtsame Berührung
Achtsame Berührung

„Frau K. wurde ganz ruhig und entspannte sich, als ich bewusst liebevolle Energie durch meine Hände strömen ließ“, berichtet Erika. Die 58jährige arbeitet seit 10 Jahren in einem Hospiz und wendet Therapeutic Touch regelmäßig an. „Ob ich die Energie beim Waschen fließen lasse oder ganz bewusst in den letzten Stunden, Schmerzen werden weniger, Traurigkeit und Angst können weichen und die Menschen entspannen sich, werden ruhig und lassen los.“

Erika setzt die „Hand zu Herz“-Methode gerne in den letzten Stunden ein, indem sie die Hand des Sterbenden in ihre Hände nimmt, bewusst ruhige Energie mit der Botschaft von „Liebe und Frieden“ sendet. Cathleen Fanslow-Brunjes, Therapeutic Touch-Teacher, engagierte sich jahrelang in der Hospizbewegung. Aus dieser Arbeit heraus ist die einfache und sehr berührende Methode speziell für die Arbeit mit Sterbenden entstanden. Sie ist auch für Familienangehörige geeignet, um in den letzten Stunden Abschied nehmen zu können. So können diese ein oft nicht gekanntes Band zwischen sich und dem Sterbenden knüpfen.

Die sanfte Berührung ist leicht zu erlernen.

Die Pflegemethode Therapeutic Touch ist leicht zu erlernen. In der Ausbildung lege ich besonderen Wert darauf, Teilnehmern ihre persönlichen Fähigkeiten bewusst zu machen, so dass sie diese gezielt einsetzen können. Sie erhalten Hilfestellung die eigene Wahrnehmung zu schärfen. In der Sterbebegleitung ist es unerlässlich achtsam zu arbeiten. Auch erlernen die Teilnehmer kleine Techniken, um gut für sich selbst zu sorgen. So gerüstet fällt das Arbeiten im Hospiz leichter.

Hier können Sie sich über die Ausbildung und Weiterbildungskurse in Therapeutic Touch informieren.

Sie möchen Therapeutic Touch in Ihrer Einrichtung vorstellen? Gerne helfe ich Ihnen dabei. Richten Sie Ihre Anfrage über das Kontaktformular.

Ihre
Margarete Rosen

Zwischen Erde und Himmel
Zwischen Erde und Himmel

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Sanfte Berührung am Ende des Lebens erschienen in „Zwischen Erde und Himmel“  Juni 2017.

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Themen dieser Ausgabe:

  • Artikel „Sanfte Berührung am Ende des Lebens, Therapeutic Touch in der Palliativmedizin“
  • 06.07.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“
  • Vertiefungskurse
  • Demenz-Ratgeber für Familienangehörige
  • Therapeutic Touch-Kurse

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Abenteuer Leben

Das Leben ist das schönste Märchen,
denn darin kommen wir selber vor.

Hans Christian Andersen

Das Jahr ist fast schon halb vorüber. Der längste Tag steht kurz bevor. Wärme und Sonnenschein lassen uns in Urlaubsstimmung kommen. Wunderbare Erlebnisse wehen wie ein Versprechen durch die kühleren Abendstunden. Das Leben genießen in dem wir es leben – herrlich! So können wir im Winter dann unsere eigenen Geschichten erzählen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir auf jedem Deiner Schritte ein buntes und erfülltes Abenteuer – Leben eben!

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Artikel „Sanfte Berührung am Ende des Lebens, Therapeutic Touch in der Palliativmedizin“

Magazin "Zwischen Erde und Himmel" Sommer 2017
Magazin „Zwischen Erde und Himmel“ Sommer 2017

In der neuen Sommer-Ausgabe des Magazins Zwischen Erde und Himmel ist mein ArtikelSanfte Berührung am Ende des Lebens erschienen. Darin beschreibe ich die Einsatzmöglichkeiten des achtsamen Berührens für Menschen in der letzten Lebensphase und welche Erfahrungen Hospizbegleiter mit Therapeutic Touch in ihrem beruflichen Alltag gemacht haben.

Das Magazin Zwischen Erde und Himmel richtet sich an Menschen, die sich für Spiritualität, ganzheitliche Naturheilverfahren und für das Schöne am und im Leben interessieren.
Es  erscheint in der Region Aachen, Eifel, Niederlande und Belgien. Die Hefte können auch im Internet bestellt werden.

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06.07.2017 Workshop „Therapeutic Touch in Hospizarbeit und Palliative Care“

Achtsame Berührung
Achtsame Berührung

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 06.07.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in Deinem Hospiz oder Deiner Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

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21./22.10.2017 Vertiefungskurs „Den Fokus auf die Achtsamkeit legen!“

Fokus_Achtsame Foto: Gesine Reinicke
Fokus_Achtsame
Foto: Gesine Reinicke

Du möchtest gerne genauer auf Deine Arbeitsweise schauen oder hast Fragen rund ums energetische Arbeiten, dann ist der Vertiefungskurs Beyond the Basics: Den Fokus auf die Achtsamkeit legen! genau das richtige.

Wir legen bewußt den Fokus auf unsere Arbeitsweise, wie achtsam sind wir?
Neue Techniken werden erprobt und so die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgebaut.

Ein großes Augenmerk legen wir auf den persönlichen Erfahrungsaustausch. Was gelingt mir gut? Wo habe ich Fragen? Wie arbeiten die anderen und welche besonderen Erlebnisse haben sie mit Therapeutic Touch gemacht. So können wir viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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18./19.11.2017  Vertiefungskurs: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr…

Unruhe, Foto: Margarete Rosen
Unruhe, Foto: Margarete Rosen

In Deinem beruflichen und privatem Umfeld begegnen Dir die unterschiedlichsten Formen von Unruhe. Wir schauen im Vertiefungskurs Beyond the Basics: Ruhe und Unruhe, Demenz, ADHS und mehr… genauer hin. Wie erspüren wir diese Unruhe und wie können wir aktiv ein ruhigeres Umfeld schaffen.

Mehr Informationen zum Kursinhalt und Anmeldeinformationen erhälst Du hier.

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Ratgeber für Familienangehörige: Wie Sie Menschen mit Demenz begleiten ohne sich zu überfordern!

Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern von Uli Zeller
Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern von Uli Zeller

Für meinen Themenreigen Demenz stand Uli Zeller ganz oben auf meiner Liste. Seinem Blog Uli & die Demenz folge ich schon eine ganze Weile und die kurzen, knappen und sehr menschlichen Tipps und Geschichten haben mich angesprochen. Da erzählt mal einer vom normalen Umgang und Leben mit Demenz und seinen vielen großen und kleinen Fallstricken.

Seinen Ratgeber „Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern“ möchte ich Dir heute vorstellen. Hier kannst Du meine Rezension nachlesen: „Menschen mit Demenz begleiten, ohne sich zu überfordern“

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Aktuelle Therapeutic Touch-Kurse

Du möchtest Deine Ausbildung in Therapeutic Touch starten oder komplettieren? Hier findest Du alle Termine im Überblick.

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Dir wünsche ich einen guten Sommer mit vielen Abenteuern, die Du in den dunkleren Stunden erzählen kannst.

Deine
Margarete Rosen

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Viele Neuigkeiten ergeben sich oft erst kurzfristig. Möchtest Du darüber auf dem Laufenden sein und direkt über neue Beiträge informiert werden? So geht’s: Deine E-Mail-Adresse rechts ins Feld “Aktuelles per email” eintragen, auf “abonnieren” klicken und … fertig.

Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

In der Hospizarbeit und Palliative Care wird Therapeutic Touch auf vielfältige Weise eingesetzt. Pflegende und ehrenamtliche Mitarbeiter setzten diese komplementäre Pflegemethode gezielt ein, um den todkranken Patienten ruhige Momente und Entspannung zu geben, so dass diese gelöster ihre verbleibende Zeit verbringen.

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • Arbeiten Sie als MitarbeiterIn oder ehrenamtlich in einem Hospiz oder in der Palliative Care?
  • Möchten Sie eine einfache Möglichkeit erlernen, Entspannung und Ruhe zu geben?
  • Suchen Sie noch das gewisse Extra, um mit Ihren Patienten auf eine berührende Weise umzugehen?

Dann ist der Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care genau das Richtige für Sie.

Sie erfahren in diesem 2stündigen Workshop

  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Sie selbst gut für sich sorgen können, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termine: 05.07.2017, 11.10.2017, 29.11.2017
Uhrzeit: von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Ganz aktuell ist in der Zeitschrift „Zwischen Erde und Himmel“ mein Artikel „Sanfte Berührung am Ende des Lebens, Therapeutic Touch in der Palliativmedizin“ erschienen. Ich berichte über Einsatzmöglichkeiten des achtsamen Berührens für Menschen in der letzten Lebensphase und welche Erfahrungen Hospizbegleiter mit Therapeutic Touch in ihrem beruflichen Alltag gemacht haben.

Ich freue mich Sie kennenzulernen!
Ihre
Margarete Rosen

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Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen!

Über Altersdemenz wird in den Medien viel berichtet. Doch gibt es auch Menschen, die in jungen Jahren an verschiedenen Formen erkranken. Deshalb dreht sich der Beitrag meiner Themenreihe Demenz diesmal um Menschen, die schon vor ihrem 40. Geburtstag mit der Diagnose Demenz leben müssen.

Der Beitrag „Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen“ des ZDF Doku-Magazins 37° beschreibt den Alltag von Betroffenen und deren Angehörigen. Die Sendereihe 37° nimmt Tabu-Themen unserer Gesellschaft auf. Die Berichte sind einfühlsam, ganz ohne zu polarisieren, und berührend. Hier kommt der Mensch zu Wort.

Außer Kontrolle
Langsam außer Kontrolle gerät der 37jährige Florian als er an einer besonders schnell fortschreitenden „Frontotemporalen Demenz“ erkrankt. Durch die Erkrankung verändert sich sein Gehirn und das Sozialverhalten schrumpft immer mehr. Er wird wieder zum Kind, bedarf der permanenten Betreuung rund um die Uhr. Der mittlerweile 41jährige wird zum Kleinkind.

Allein mit dem Vergessen
Mit 40 hatte Eric die ersten Ausfälle und Erinnerungslücken. Heute mit 46 kann er sich noch zu seiner Demenzerkrankung äußern. Er nimmt Medikamente, die seine Angst vor Begegnungen mit fremden Menschen mildern. Er geht sogar allein mit dem Hund raus. Doch rasch kann die Angst bei ihm in offene Aggression umschlagen, mit der auch seine Ehefrau umgehen muss. Mittlerweile wohnen sie in der Schweiz, da seine Frau nur dort Arbeit fand.

Foto: 37° Das große Vergessen - Demenz bei jungen Menschen.
Foto: 37° Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen.

Zwei Fälle, zwei verschiedene Leben, eine Erkrankung: Demenz

Schauen Sie selbst: 28 Minuten Dokumentation pur:

Das große Vergessen – Demenz bei jungen Menschen!
Das Video ist bis 28.02.2018 freigegeben.

Autor Walter Krieg schreibt über die Dreharbeiten:

Die Suche nach Protagonisten war nicht einfach gewesen. Um die 40 und dement, das gesteht sich keiner gerne ein und will es dann auch nicht unbedingt die Öffentlichkeit wissen lassen. Bei meinen Recherchen bin ich mehrfach auf Betroffene gestoßen, die an den Dreharbeiten teilnehmen wollten, aber nur verdeckt, ohne dass sie mit Namen und Gesicht zu erkennen wären. Und wenn sie dann doch bereit waren, haben sich die Verwandten dagegen entschieden.

Zitat aus der Seite zum Bericht Das große Vergessen

Weiterführende Informationen:

Sind Sie oder Familienangehörige betroffen? Hilfe und Informationen finden Sie in Ihrer Stadt und im Internet z. B. auf folgenden Seiten:

Meine persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Demenzerkrankten gebe ich in verschiedenen Workshops weiter. Interessieren Sie sich für eine sanfte Methode, um mit Demenz-Erkrankten umzugehen?
Dann ist der Weiterbildungskurs Beyond the Basics: „Ruhe und Unruhe: ADHS, Demenz und mehr“ genau das Richtige für Sie.

Ihre
Margarete Rosen

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Themen dieser Ausgabe:

  • Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017
  • 22./23.03.2017 Therapeutic Touch Grundkurs
  • Unterstützung bei Krebserkrankungen – Abmahnungswelle rollt wieder!
  • 10.05.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care
  • Hospiz-Helfer, Begleiter auf der letzten Wegstrecke

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Laß Dich verzaubern!
Laß Dich verzaubern!

Ich betrachte den Frühling,
als ob er zu mir käme,
um dankbar zu sein.
(Christian Friedrich Hebbel)

… und ich bedanke mich beim Frühling, für seine vielen wunderbaren Geschenke.

Dir wünsche ich in diesem Frühling, dass Deine persönliche Saat aufgeht, Wurzeln treibt, Triebe sprießen und Deine eigene wundersame Pflanze wächst und gedeiht.

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Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne 2017

Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen
Weiße Rosen, Foto: Margarete Rosen

Innerhalb von 3 Monaten alle Ausbildungskurse zum Practitioner absolvieren, stößt auf reges Interesse.

Der TT1 in Werne ist schon ausgebucht. Interessierte können den Ausweichtermin in Aachen nutzen und dann mit TT2 in Werne weitermachen. Melde Dich schnell an, denn die Nachfrage ist groß.

aktuelle Termine:
TT1: 08./09.04.2017 ausgebucht.
Alternativtermin TT1: 22./23.03.2017 in Aachen
TT2: 27./28.05.2017 noch Plätze frei
TT3: 15./16.07.2017  noch Plätze frei
Dauer: insgesamt 12 – 15 Stunden
Ort: Naturheilpraxis Heike Boz, 59368 Werne/NRW, Bült 27
Kosten: je Teilnehmer 230 € je Kurs
Frühbucher bis 4 Monate vorher: 210 €
Ausbildungspaket: TT1 – TT3: 600 €

Anmeldung: über das Anmeldeformular

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Therapeutic Touch Grundkurs

Dieses Jahr finden in einem zweimonatigen Rythmus Grundkurse statt, so hast Du zum Einen die Möglichkeit in die komplementäre Pflege-Methode Therapeutic Touch hineinzuschnuppern, zum Anderen findest Du so leichter einen passenden Termin, um mit der Ausbildung zum Therapeutic Touch-Practitioner zu beginnen.

Termin: 22./23.04.2017 weitere Terrmine findest Du in der Terminliste
Ort: Aachen
Kosten: je Teilnehmer 230 € je Kurs
Frühbucher bis 4 Monate vorher: 210 €
Ausbildungspaket: TT1 – TT3: 600 €

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

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Achtung!
Achtung!

Krebserkrankungen – Abmahnungswelle rollt wieder!

Es rollt gerade wieder eine Abmahnungswelle für Websites, die Werbung mit Behandlung oder Begleitung von
Krebserkrankungen beinhalten.

Wir dürfen ja sowieso kein Heilversprechen aussprechen, aber scheinbar wird gehäuft abgemahnt, wenn auch nur die Begleitung von Krebserkrankungen genannt wird. Solltest Du ähnliche Begriffe auf deiner Website haben, lohnt es sich,  den Artikel „Abmahnungen bei Werbung für Krebsbehandlungen“ der Internet-Plattform Heilnetz-owl.de zu lesen und entsprechend zu reagieren. Den Tipp habe ich von meiner Kollegin Vera Bartholomay.

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10.05.2017 Workshop: Therapeutic Touch in der Hospizarbeit und Palliative Care

Wir beleuchten Therapeutic Touch und seine vielfältigen Einsatzgebiete in der Hospizarbeit und Palliative Care

Mit dem Herzen durch die Hände berühren Foto: Margarete Rosen
Mit dem Herzen durch die Hände berühren
Foto: Margarete Rosen
  • wie Therapeutic Touch in der Hospizarbeit eingesetzt wird,
  • welche spezielle Technik das Abschiednehmen erleichtern kann,
  • wie Du selbst gut für Dich sorgen kannst, damit die Pflege- und Trauerarbeit keine schweren Spuren hinterläßt.

Termin: Mittwoch, 10.05.2017 von 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Therapeutic Touch West, im Zentrum für Begegnung und Heilung, Oppenhoffallee 97, 52066 Aachen
Kosten: 12 Euro pro Person, einen Teil spende ich zu Gunsten der Hospizarbeit in der Städteregion Aachen.

Dieser Workshop dient als Schnupperkurs für die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner und dem Beyond the Basics-Seminar „Therapeutic Touch in der Sterbebegleitung„.

Anmeldung erbeten unter: Kontaktformular oder Email: rosen@therapeutic-touch-west.de

Sind in Deinem Hospiz oder Palliative Care-Einrichtung thematische Workshops als Inhouse-Schulung gewünscht, unterbreite ich gerne ein passendes Angebot.

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Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL
Mode um 1950, Zeitschrift aus dem Museum van de Vrouw in Echt, NL

Aufgaben und Erfüllung einer Hospiz-Helferin

Die Versmolderin Daniela Schmitten berichtet über ihren Alltag mit Demenzerkrankten im Beitrag  „Unterwegs als Hospiz-Begleiterin“und gibt wertvolle Tipps für den Umgang mit Demenzerkrankten.

Im Interview „Hospiz-Helfer, Begleiter auf der letzten Wegstrecke“ verrät Sie uns, unter anderem welche Aufgaben eine Hospizhelferin hat und plaudert über das schönste Ehrenamt der Welt.

Viel Spaß beim Lesen.

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Abschließend wünsche ich Dir, dass immer ein Gießkännchen Wasser für Dich bereit steht!

Deine
Margarete Rosen

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Alle reden über Trauer

27.02.2017 – Ein Tag, viele Blogger, viele verschiedene Facetten von Trauer
Bist du dabei? fragt Silke auf ihrem Blog „In lauter Trauer„.

Leben, Sterben und Tod waren 2016 mein Hauptthema auf dem Blog. Trauer gehört natürlich zu diesem Themenreigen und wurde auch immer wieder mit angesprochen. Doch einen eigenen Beitrag hatte das Thema nicht. Durch eine Interview-Partnerin wurde ich auf den Blog „In lauter Trauer“ von Silke aufmerksam. Sie möchte Trauer mehr in den Fokus unserer Gesellschaft rücken. Dieser Herzensangelegenheit gibt sie heute einen Raum.

Ich glaube, der Raum ist viel größer als sie erwartet hat, denn über 70  BloggerInnen, YoutuberInnen und andere Menschen machen heute mit bei: Alle reden über Trauer! Auf Twitter sind unter den Hashtags #Trauer und #alleredenuebertrauer die Beiträge und Kommentare zu finden.

 

Trauer:

Verlust, Angst, Schmerz, Tod und Neuanfang, Neubeginn.
Leere, Fülle, Dasein, Halten, Loslassen, lieben, Sterben.
leben, Leben, Ende, Stop, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit.

All dies fiel mir ein als ich über Trauer nachdachte. Zum Leben gehört Sterben und Tod. Dazwischen ist Trauer und vieles mehr.

Oft erlebe ich diese Trauer als körperlichen Schmerz bei Menschen, die eine Therapeutic Touch-Anwendung von mir erhalten. Diesen Schmerz aufzulösen, sachte und sanft kann Raum schaffen, so dass sich Neues formt und sich langsam dieser fast unhaltbare Schmerz in etwas Tragbares verwandelt. Dies geschieht meistens nicht sofort.

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Trauer

… Es braucht Zeit …

Die nötige Akzeptanz auch trauern zu dürfen, in einem geschützen Raum trauern zu können. Und dabei auch zu lachen, schöne Zeiten und normale Zeiten zu haben und sich dann in der Trauer wieder zu erinnern. Den Schmerz des Verlustes, manchmal auch der Schuld, zu spüren und dann langsam ein Stückchen loszulassen, gehen zu lassen.

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Trauer

… Es braucht Zeit …

Raum zu schaffen. Diesen mit Leere füllen. Lassen ohne wollen. Aushalten und ER-tragen. Dann, nach einer Weile schaut man zurück und … findet sich neu. Neues an sich und Neues in seinem Umfeld. Der leere Raum füllt sich, Stück für Stück. Manchmal bleibt ein Platz leer, manchmal wird er neu besetzt, manchmal füllt er sich auf ungeahnte Weise.

Trauer
Trauer

… Es braucht Zeit …

„Jeder trauert auf seine Weise, der eine laut, der andere leise!“ Genauso erlebe ich es auch und hoffe, auch einmal den Platz für meine Trauer zu haben, den ich brauche. Mit Menschen an meiner Seite, die mich aus-halten, stützen und mir meine Leere lassen, bis sie sich – fast wie von alleine – füllt.

Deine
Margarete Rosen

Auf „In lauter Trauer“ findest Du weitere Beiträge zum Thema. Hat Dir dieser Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit anderen, in dem Du auf die Button unter dem Text klickst.

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Therapeutic Touch in Werne

Auch in diesem Jahr wird durch die Cooperation mit der Heilpraktikerin Heike Boz die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner in Werne möglich. Im April 2017 startet der Therapeutic Touch Grundkurs / TT1, der auch als Schnupperkurs genutzt werden kann. Die Ausbildung wird mit dem TT2 und TT3  abgerundet.

Therapeutic Touch ist die Kunst der heilsamen Berührung. Sie wurde in den 70er Jahren von Prof. Dolores Krieger und der Anthroposophin Dora Kunz an der New Yorker Universität entwickelt. Auf alten Heilweisen basierend und mit Erkenntnissen der modernen Wissenschaft kombiniert, bewirkt diese komplementäre Methode eine Steigerung der eigenen Lebensqualität, eine Stärkung der Vitalität und Gesundheit sowie eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien aus Pflege und Medizin belegen die Wirksamkeit von Therapeutic Touch, insbesondere für:

  • Therapeutic Touch Anwendung
    Therapeutic Touch Kurs TT2, Übungssequenz

    Abbau von Ängsten und Unruhe,

  • Konzentrationsförderung,
  • Entspannung,
  • Stressabbau,
  • Vitalitätssteigerung,
  • Schmerzreduktion,
  • Wundheilung,
  • Symptomreduzierung.

Therapeutic Touch unterstützt bei schweren und chronischen Erkrankungen und wird oft mit anderen Methoden und Therapien kombiniert.

In Werne startet die Ausbildung zum Therapeutic Touch Practitioner. Informationen zu Kursinhalten und Zertifizierungen finden Sie auf der Seite Therapeutic Touch / Ausbildung.

 

aktuelle Termine:
TT1: 08./09.04.2017 ausgebucht. Alternativtermin: 22./23.03.2017 in Aachen
TT2: 27./28.05.2017 noch Plätze frei
TT3: 15./16.07.2017  noch Plätze frei
Dauer: insgesamt 12 – 15 Stunden
Ort: Naturheilpraxis Heike Boz, 59368 Werne/NRW, Bült 27
Kosten: je Teilnehmer 230 € je Kurs
Frühbucher bis 4 Monate vorher: 210 €
Ausbildungspaket: TT1 – TT3: 600 €

In der Kursgebühr enthalten sind kleine Snacks und Getränke während der Kurstage. Kosten für Verpflegung und ggf. Übernachtungen sind selbst zu tragen.

Anmeldung: über das Anmeldeformular

Haben Sie Fragen zum Kursablauf? Schreiben Sie mir eine Mail, ich antworte umgehend.

Ihre
Margarete Rosen

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